J.R. Moehringer is an American journalist and author whose work delves deeply into the search for identity and meaning in the contemporary world. Through masterful storytelling and insightful observations, he explores complex human relationships and the challenges of coming-of-age. His style is both intimate and universal, resonating with readers on an emotional and intellectual level. Moehringer's narratives linger long after the final page, offering profound insights into our shared human experience.
Willie Sutton was born in the Irish slums of Brooklyn, in the first year of the 20th century, and came of age at a time when banks were out of control. Over 30 years, from Prohibition through the Great Depression, from the age of Al Capone until the reign of Murder Inc., police called Sutton one of the most dangerous men in New York.
"In the tradition of This Boy's Life, a raucous, poignant, luminously written memoir about a boy striving to become a man, and his romance with a bar."--Cover.
New York, Weihnachten 1969. Willie Sutton packt seine Bücher ein und räumt die Zelle. Endlich Freiheit. Nach siebzehn Jahren. Mit einem Fotografen und einem Reporter fährt er durch das verschneite New York auf den Spuren seiner legendären Vergangenheit: seine zahlreichen, gewaltlosen Banküberfälle und immer wieder seine große Liebe Bess. Wie ein Puzzle setzt sich Seite für Seite Suttons Leben zusammen. Was dabei Wirklichkeit und was Erfindung war, werden wir nie erfahren. Aber was macht das schon. »Jede Szene dieses Buches ist prall gefüllt mit Leben.« Publishers Weekly »Ich war von Willie Sutton fasziniert seit ich ein Junge war. Er war eine Legende, er kam aus genauso kleinen Verhältnissen wie ich, er war für mich der Inbegriff von New York. Meine Großeltern und alle Männer aus Onkel Charlies Bar sprachen voller Bewunderung von Sutton, als wäre er der moderne Robin Hood. Aber am meisten zog mich dieser Mann in seinen Bann, weil er der literarischste Kriminelle der amerikanischen Geschichte war. Er verbrachte den Großteil seiner Zeit mit Lesen, ging alle zwei Wochen ins Kino, alle sechs Monate ins Theater, besuchte Footballspiele, machte lange Ausflüge mit dem Auto und rauchte, las Klassiker.« J. R. Moehringer