Der Künstler Hans Bach wirkte zuerst als Zeichner, Radierer und Illustrator, bevor er sich der Bildhauerei zuwandte. Seit den 1980er-Jahren schuf er ein beachtetes Oeuvre expressiver Holzskulpturen. Das zentrale Thema des Bildhauers, der 1986–2006 auch als Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK) tätig war, ist der Mensch. 2001 ist bei Scheidegger & Spiess ein erstes, mittlerweile vergriffenes Buch über Bachs in den 1990er-Jahren entstandene Holzskulpturen, insbesondere seine ausdrucksstarken Frauenfiguren, erschienen. Das vorliegende Buch gibt nun Einblick in sein Schaffen der letzten zehn Jahre und präsentiert neben den Skulpturen auch Druckgrafik und Zeichnungen.
Hans Bach Book order (chronological)






Das Holländische Viertel, die prächtigen Hausfassaden aus der Zeit des Barock oder der im Stil des Klassizismus errichtete Kutschstall am Neuen Markt – die Innenstadt Potsdams ist mit ihren architektonischen Besonderheiten allemal einen Besuch wert. Ein großer Teil davon wurde erst im letzten Jahrzehnt grundlegend saniert und erneuert. Es gelang, ein Stadtbild wiederherzustellen, das durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und den nachlässigen Umgang mit der noch vorhandenen Bausubstanz in der Zeit danach stark in Mitleidenschaft gezogen war. Dieser Band präsentiert die historische Innenstadt Potsdams in ihrem neuen Glanz. In brillanten Farbfotografien hat Hans Bach die Schönheit der barocken Stadterweiterung eingefangen. Die Darstellung ganzer Bauensembles, eine Fülle außergewöhnlicher Innen- sowie spektakuläre Detailaufnahmen vermitteln ein facettenreiches Bild der Stadt. Ergänzt werden die Fotografien durch einen einleitenden Text über die Geschichte und Erneuerung der barocken Altstadt und knappe, informative Texte zu den Farbfotografien.
Die Glastropfenmaschine
- 445 pages
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Als Reik Regenbach bei einer Exkursion im Rüdersdorfer Kalk einen seltsam geformten Stein findet, der einem Rattenkopf mit Zähnen und Augen wie Glastropfen ähnelt, spürt er, daß er verfolgt und bedroht wird. Anja Winterlicht, seine Freundin, sieht plötzlich aus, als sei sie ein ganz anderes Mädchen und gar nicht von Fleisch und Blut, und ein Fremder versucht, ihn in einen Abgrund zu stürzen. Schon will Reik den Steinernen Kopf wegwerfen, als er fühlt, daß er sich nicht von diesem Fundstück trennen darf. Wenig später verwirrt sich in ihm das Gefühl für Zeit und Raum. Er weiß nur noch, daß er den Baum der zehn Zeiten erreichen muß, dessen Blätter wie Schwanenflügel im Wind rauschen und dessen Äste in verschiedene Welten führen ... (Klappentext)

