Johan van Geluwe
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First North American publication on the young German artist who has swept through Europe with his exhuberant, disturbing depictions of post-Soviet men and women caught up in oblique world of productivity without purpose.
Platea dell'Umanita' / Plateau of Humankind / Plateau der Menschheit / Plateau de l'Humanite
49. esposizione internazionale d'arte
Organized by the Museum of American Folk Art, this unique collection of paintings, sculpture, collages, and drawings celebrates the remarkable work of America's self-taught artists. Insightful profiles of the life and work of each of the featured artists by curators, critics, scholars, and artists with a broad range of perspectives are accompanied by major essays by distinguished scholars Arthur C. Danto, Maurice Berger, and Gerald L. Davis. Together, with the curators, Elsa Longhauser and Harald Szeemann, they bring a fresh understanding to the work of these thirty-two gifted artists.
Eine dichte österreichische Kreativitätswolke erfüllt dieses Buch. Anhand der Werke und Lebensgeschichten berühmter und vergessener Utopisten eröffnet sich der Blick auf ein visionäres Österreich. Habsburgische Exzentriker, künstlerische Außenseiter, bahnbrechende Erfinder, Anarchisten und Exilanten bilden eine lustvolle Synthese, die Vergangenheit und Gegenwart, Akzeptiertes, Unbekanntes und Abseitiges in sich vereinigt: von Klimt, Schiele und Kokoschka bis zu den Wiener Aktionisten, erzherzoglichen Aussteigern und Sissi als Phänomen, vergessene und exilierte österreichische Filmgeschichte von Fritz Lang bis Arnold Schwarzenegger, Tiroler Dadaisten und steirische Erfinder. "Austria im Rosennetz" zeichnet Österreich als spirituelles Portrait, als geistige Landschaft.
German
„Wie aus einer Vision ein Entwurf, aus der Konzeption dann eine ‚Station’ und aus dem Erfolg auch ein Machtfaktor wird, das offenbaren die aus dem Enthusiasmus und Skrupeln gewirkten Texte des Mannes, der vor allem mit der documenta 5 (1972) Maßstäbe gesetzt hat. ‚Im kulturellen Kontext’, meint Szeemann, ‚bedeutet Macht in erster Linie, anderen die Dinge zu ermöglichen.’ “ (Alfred Nemeczek, art)
Material aus dem Archiv Szeemann.