Maximilien de Robespierre Book order
This French lawyer and politician emerged as one of the most prominent and influential figures of the French Revolution. He was a skilled articulator of the beliefs of the left-wing bourgeoisie, advocating against the death penalty and for the abolition of slavery, while championing equality of rights and universal suffrage. Supporters lauded him as 'The Incorruptible,' while adversaries condemned him as a 'bloodthirsty dictator.' He played a pivotal role during the period of the Reign of Terror, an era that concluded shortly after his own arrest and execution.






- 2018
- 2016
Über die Nationalfeste der Franzosen
- 68 pages
- 3 hours of reading
Der Nachdruck beleuchtet die Nationalfeste der Franzosen und bietet einen Einblick in die kulturellen und sozialen Aspekte dieser Feierlichkeiten im Jahr 1794. Die Originalausgabe vermittelt historische Perspektiven und Traditionen, die für das Verständnis der französischen Identität und Gemeinschaft von Bedeutung sind. Die Veröffentlichung ist von besonderem Interesse für Leser, die sich für die französische Geschichte und deren Feste interessieren.
- 2007
Virtue and terror
- 160 pages
- 6 hours of reading
Robespierre's defense of the French Revolution remains one of the most powerful and unnerving justifications for political violence ever written, and has extraordinary resonance in a world obsessed with terrorism and appalled by the language of its proponents. Yet today, the French Revolution is celebrated as the event which gave birth to a nation built on the principles of enlightenment. So how should a contemporary audience approach Robespierre's vindication of revolutionary terror? Zizek takes a helter-skelter route through these contradictions, marshaling all the breadth of analogy for which he is famous.
- 1996
- 1989
„Das Ungeheuer hat 35 Jahre gelebt, war 5 Fuß, 2 Daumen groß, hatte leicht verkniffene Züge und einen galligen, fahlen Teint.“ So urteilten seine Zeitgenossen wenige Jahre nach dessen Guillotinierung über Maximilien Robespierre, den sie zuvor als den „Unbestechlichen“ gefeiert und umjubelt hatten. Unbestechlich war er wirklich. Daß er aber ein fanatischer Demagoge war, der die Faszination seiner Rhetorik mit der Zeit recht widersprüchlichen taktischen Zielen zugute kommen ließ, wirft einen deutlichen Schatten auf das Bild seiner Makellosigkeit. Unsere von Professor Carlo Schmid eingeleitete Auswahl enthält einen Querschnitt aus den Reden und den von Robespierre vorgelegten „Nationalen Erziehungsplan“ Le Pelletiers.
- 1924
Maximilien de Robespierre prägte die Französische Revolution wie kaum ein anderer. Er forderte Pressefreiheit, Abschaffung der Monarchie und die Gleichstellung der Menschen aller Stände: Maximilien de Robespierre, führendes Mitglied der Jakobiner, beschreibt in seinen Erinnerungen die Zeit der Französischen Revolution bis 1792. Zwei Jahre vor seiner Hinrichtung zeigt Robespierre, wie er zu dem Menschen wurde, der für seine Überzeugungen über Leichen ging. Sehr ehrlich, fast intim sind die Schilderungen, in denen der große Revolutionär neben seinen Erfolgen auch von inneren Zweifeln berichtet. Auch Robespierre war sich nicht immer sicher, ob er das Richtige tat.