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Manfred Pohl

    May 26, 1944
    Mut zum Handeln
    Emil Rathenau und die AEG
    Ikarus im Ozonloch
    Geschichte Japans
    Japan
    Josef Ackermann: Leistung aus leidenschaft
    • Josef Ackermann, geboren 1948 in Walenstadt, ist zweifelsohne einer der wirkungsmächtigsten Banker. Dennoch ist kein anderer Bankvorstand in Deutschland so umstritten und als Buhmann der Nation hochgespielt worden wie er. Lässt man den Medienrummel und die kritische Berichterstattung um seine Person aber beiseite, so bleibt eine Persönlichkeit, die in der Finanzwelt Geschichte geschrieben hat. Die zehn Jahre, die Ackermann von 2002 bis 2012 an der Spitze der Deutschen Bank stand, haben nicht nur die Bank selbst in neue Dimensionen geführt, sondern auch Massstäbe im internationalen Finanzgeschehen bis hinein in die Politik und Kultur gesetzt. Manfred Pohl beschreibt, wie Ackermann die Deutsche Bank verändert hat, welche Managementziele er sich gesetzt hat, was ihn antreibt, seine Erfolge und Enttäuschungen, und bringt uns auch den Mensch Josef Ackermann näher. In Deutschland und Österreich: Frankfurter Allgemeine Buch

      Josef Ackermann: Leistung aus leidenschaft
      2.0
    • Japan

      • 295 pages
      • 11 hours of reading

      Japan entwickelte sich in kürzester Zeit vom agrarischen Feudalstaat zum Wirtschaftsgiganten. Japanische Industriegüter beherrschten die Weltmärkte, japanische Spitzentechnologie ist international führend. Heute befindet Japan sich jedoch in einer tiefen Krise, die sich in Reformunfähigkeit der Politik und wirtschaftlicher Lähmung äußert. Welchen Platz wird dieses Land im 21. Jahrhundert einnehmen?

      Japan
      2.7
    • Geschichte Japans

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Das Buch beginnt mit der Vor- und Frühgeschichte Japans, führt über den ersten Einheitsstaat, die Zeit der großen Ritterfamilien des Mittelalters bis zur Öffnung Japans am Ende der Edo-Zeit (1868) und die Etablierung des modernen Staates im 20. Jahrhundert. Manfred Pohl beschreibt, wie sich Japan von der Niederlage des 2. Weltkriegs zur wirtschaftlichen Supermacht entwickelte und wie seine Rolle heute im Zeitalter der Globalisierung aussieht.

      Geschichte Japans
      3.3
    • Mut zum Handeln

      Wie Deutschland wieder reformfähig wird

      • 625 pages
      • 22 hours of reading

      Renommierte Politiker und Größen der Wirtschaft äußern ihre Ansichten zum Reformstau in Deutschland und rufen zu zweckmäßigen Lösungen auf.

      Mut zum Handeln
    • In Deutschland begann die unternehmensgeschichtliche Forschung erst in den 1980er und den 1990er Jahren Konturen anzunehmen, während sie sich in anderen Ländern (vor allem in den USA) bereits in den 1920er Jahren etablieren konnte. Nachdem sich die Institutionalisierung und die Interdisziplinarität auch in Deutschland durchgesetzt hatten, kam der Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Unternehmen und damit auch der Unternehmensgeschichte ein hoher Stellenwert zu.Auf die beiden Stufen "Institutionalisierung" und "Internationalisierung" folgt nun die dritte Stufe: "Zukunftschronik". Diese bezieht sich vor allem auf die Beschleunigung und die Transformationsprozesse in Unternehmen, die in der Forschung gleichwertig behandelt werden sollen. Die Autoren stellen ihre Theorie der Zukunftschronik vor und untermauern diese mit Beispielen aus der Praxis.

      Zukunft der Unternehmensgeschichte und Geschichte der Unternehmenszukunft
    • Materie und Physik

      Die Auswirkungen philosophischer Grundhaltungen auf die theoretische Physik und auf andere Naturwissenschaften

      • 196 pages
      • 7 hours of reading

      Die Untersuchung beleuchtet die fundamentalen Probleme in der modernen Physik und Naturwissenschaften, die durch einen fehlerhaften Materiebegriff und den Einfluss esoterischer und mystischer Ideen entstanden sind. Der Autor argumentiert, dass diese Entwicklungen die wissenschaftliche Forschung behindern und zu einer Krise in der theoretischen Physik und Kosmologie führen. Anhand von Beispielen aktueller kosmologischer Theorien zeigt das Buch auf, wie diese Irrtümer die Wissenschaft in die Irre führen und skizziert mögliche Lösungen für zentrale Probleme wie Gravitation und das Olbersche Paradoxon.

      Materie und Physik
    • Wie werden wir in der Zukunft leben? Welche Veränderungen stehen in den Bereichen Erziehung, Migration und Integration bevor? Die demografische Entwicklung und Globalisierung haben weitreichende Folgen für die Demokratie. Um die „Neue Zukunftswelt“ nachhaltig und friedlich zu gestalten, bedarf es eines klaren Überlebensinstrumentariums, das auf ganzheitlichen Konzepten basiert. Deutschland als Nationalstaat erlebt tiefgreifende Veränderungen, die neue Anforderungen an Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft stellen. Ein neu gestalteter Dialog zwischen Kulturen und Religionen ist unerlässlich, um Demokratie und Menschenrechte zu fördern. Zentrale Fragen betreffen die Problemfelder, die bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Leben der Menschen prägen werden, und wie sich die Gesellschaftsstruktur darauf einstellen kann. Zudem ist es wichtig, dass Individuen bereits heute ihren Alltag auf diese Veränderungen ausrichten. Der Frankfurter Zukunftsrat e. V. wurde 2008 gegründet, um tragfähige Zukunftskonzepte angesichts der politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Veränderungen zu entwickeln. Er agiert unabhängig und überparteilich, mit dem Ziel, interdisziplinäre und praxisorientierte Konzepte für die Zukunft zu erarbeiten. Renommierte Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen diskutieren und erarbeiten Lösungen, deren erste Ergebnisse in dieser „Zukunftsfibel“ publiziert werden, um zum Nachdenken anzure

      Die kleine Zukunftsfibel
    • Das Ende des Weißen Mannes

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Spätesten bis Ende des 21. Jahrhunderts wird der „Weiße Mann“, der hier für die Ethnie steht, die in Europa ihren Ursprung hat und später auch in den USA als Einwanderer siedelte, nur noch eine Minderheit sein. Er hat die Industrielle Revolution eingeleitet und alle bisherigen technologischen Innovationen hervorgebracht, angefangen vom Buchdruck bis zu den digitalen Medien in der heutigen Zeit. Warum begann gerade hier die bedeutendste Entwicklungsepoche in der Evolutionsgeschichte der Menschheit? Wie wird sich die Welt im 21. Jahrhundert, dem „Entschlüsselungsjahrhundert“, mit der Erforschung der Gene, des Gehirns, der Schaffung künstlicher Intellligenz und dem Zugang aller Menschen zum „Wissen der Welt“, vor allem dem Internet, weiterentwickeln? Die Globalisierung macht allen Menschen Angst, weil es bisher keine Strukturen, keine globale gesetzliche Basis für ein ökonomisches und kulturelles Gleichgewicht gibt, in dem alle Menschen ihre Identität leben und bewahren können. Der „Weiße Mann“ muss, auch angesichts der demografischen Entwicklung, die Weichen für die Zukunft stellen, um sein Überleben zu sichern. Manfred Pohl, ausgewiesener Historiker und Kulturexperte, analysiert und bietet Lösungen an, die er „Handlungsaufforderungen“ nennt.

      Das Ende des Weißen Mannes
    • Sicherheit auf Schiene und Strasse

      • 276 pages
      • 10 hours of reading

      Die technische Entwicklung hängt nicht von der Geschwindigkeit ab, wie es oft heißt, sondern von der Fähigkeit, im entscheidenden Moment auch langsam sein zu können, diese richtig zu dosieren. Nichts illustriert dies besser als die hundertjährige Geschichte der KNORR-BREMSE AG. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Eisenbahntechnik an einem toten Punkt angekommen: Man hätte immer schneller fahren können mit immer leistungsfähigeren Lokomotiven – aber noch immer mußte jeder Wagen 'von Hand' gebremst werden. In diese Lücke stieß Georg Knorr mit der (Weiter-)Entwicklung der Luftdruckbremse, und begann so eine Erfolgsgeschiche, die bis heute andauert. Auf Schiene und Straße – mit der Entwicklung immer leistungsfähigerer Bremsen für schwere LKW – sorgen Bremssysteme der KNORR-BREMSE AG für Sicherheit. Und schon früh weltweit: Globalisierung galt für diesen Markt schon seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Manfred Pohl erzählt die abwechslungsreiche Geschichte eines deutschen Schlüsselbetriebes, ihre Höhen und Tiefen als Lehrstück darüber, wie man mit innovativer Technik und unternehmerischem Wagemut von Deutschland aus den Weltmarkt erobern kann.

      Sicherheit auf Schiene und Strasse
    • Die Bagdadbahn war die Fortsetzung des von Wien nach Konstantinopel fahrenden Orientexpress. Am Ende des 19. Jahrhunderts planten deutsche Unternehmen die Verbindung von Konstantinopel nach Bagdad und Basra bis hin zum Persischen Golf. Am 4. Oktober 1888 erhielt die Deutsche Bank die erste Konzession für den Bau und den Betrieb dieser 3.000 km langen Eisenbahnstrecke. Mit gewohnter Sachkenntnis und mit vielen zeitgenössischen Bildern und Dokumenten schildert Manfred Pohl die Finanzierung und den Bau der Bagdadbahn vor dem politischen und ökonomischen Hintergund jener Zeit, die Auseinandersetzungen der europäischen Großmächte um ihre Interessenssphären und die andauernde öffentliche Diskussion über dieses Lieblingsprojekt von Kaiser Wilhelm II

      Von Stambul nach Bagdad