Die Kajal-Clique ist zurück und verbringt ihren ersten Sommerurlaub in Italien ohne Eltern. Dort erleben Roderick, Meindorff, Deibel und Wimmer jede Menge Abenteuer, treffen auf attraktive Mädchen und geraten mit dem Gesetz in Konflikt. Eine humorvolle Hommage an die Achtziger und die Italo-Disco-Ära!
Im Sommer 1985 streift die Kajal-Clique durch das Münchner Pasing, auf der Suche nach Partys und ersten sexuellen Erfahrungen. Bewaffnet mit Alkohol verehren sie Gothic- und Wave-Bands. Doch ihre Avancen stoßen auf Desinteresse, und eine rivalisierende Schlägerbande macht ihnen das Leben schwer, bis Baby Love auftaucht.
Sommer 1985. Die Kajal-Clique hält die Welt in Atem. Zumindest die Münchner Vorstadt Pasing, in der die vier halbwüchsigen Schüler durch die Straßen streunen und die Gegend unsicher machen. Stets bewaffnet mit alkoholischen Getränken, verehren sie abgöttisch Gothic- und Wave-Bands wie The Cure oder The Human League und sind rund um die Uhr auf der Suche nach »der Party« und dem ersten Sex. Denn die Zeiten lassen einiges zu wünschen übrig: Ihre Mitschülerinnen reagieren auf die Avancen der Clique mit stoischem Desinteresse, und auch die Schlägerbande rund um den Psychopathen Lothar macht den jungen Rebellen das Leben schwer. Erst als Baby Love aus dem benachbarten Mädchen-Gymnasium in Pasing auf den Plan tritt, gewinnen die Dinge an Rasanz.
Ingo Falkenhorst genießt in der bayerischen Provinz mit Lakonie die Ruhe vor dem Sturm, während er Alkohol, Selbstironie und Sex als Waffen gegen das feindliche Leben nutzt. Auf seinem Weg zum lang ersehnten Auslandsstipendium nach Mexiko City begegnet er vielen skurrilen Charakteren. Eine unterhaltsame Männerliteratur mit Selbstironie und Sprachwitz.
'Stefan Wimmer hat ihn geschrieben: den Roman für den Mann von heute.' Kerstin Hilt, Deutsche Welle Stets knapp an Geld, aber reich an körpereigenem Testosteron, körperfremden Alkoholika und sonstigen Drogen, hängt ein etwas heruntergekommener deutscher Germanistikstudent im Nachtleben von Mexiko City ab. Sein Ziel: statt der Literatur das pralle Leben zu studieren und seiner einzigen Geldquelle, eines deutschen Doktorandenstipendiums, auch ohne Doktorarbeit nicht verlustig zu gehen. Unvermittelt gerät er an eine Tochter aus reichem Hause. Aber sie, ihre Ansprüche und vor allem ihre zahlreiche Verwandtschaft (Mutter, Brüder, Tanten, Cousinen und Großcousinen) machen es ihm nicht leicht, das süße Leben der mexikanischen Upperclass zu genießen. Aber unser Mann ist fest entschlossen, diesen Fang nicht mehr entkommen zu lassen, und gerät mitten hinein in das Chaos mexikanischer Verhältnisse. Ein todkomischer fulminanter Schlag in die Magengrube des Geschlechterkampfs: Willkommen in der Welt des munteren Machismo.