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Claire Berest

    Lo spessore di un capello
    Enfants perdus - Enquête à la brigade des mineurs
    Ein Leben für die Avantgarde
    Das Leben ist ein Fest
    • Das Leben ist ein Fest

      Ein Frida-Kahlo-Roman

      • 221 pages
      • 8 hours of reading

      Frida spricht nicht, sie brüllt, sie flucht wie ein Bierkutscher, demonstriert mit den Kommunisten auf den Straßen von Mexiko-Stadt, trinkt literweise Tequila, feiert unzählige Feste – und das alles mit einem von Schmerzen gepeinigten und geschundenen Körper. Und sie malt, revolutioniert mit ihren Selbstporträts die Kunst ihrer Zeit, man sieht ihre Werke in den Galerien von New York und Paris. Frida will kein Leben ohne Sturm. Und sie kann sich kein Leben ohne Diego Rivera vorstellen, den großen mexikanischen Maler, auch wenn die beiden – »der Elefant und die Taube« – ebenso wenig getrennt wie gemeinsam leben können … Noch nie war man Frida Kahlo so nah wie in dieser Romanbiografie, die ebenso gut aus der Feder der mexikanischen Künstlerin selbst hätte stammen können.

      Das Leben ist ein Fest
      4.1
    • »Ein faszinierendes Buch und das Porträt einer der ungewöhnlichsten Frauen des 20. Jahrhunderts.« VOGUE »Sensibel, feinsinnig, intelligent erzählt.« Les Inrockuptibles September 1908: Die 27-jährige Gabriele Buffet – Musikerin, Freigeist und als Feministin ihrer Zeit weit voraus – trifft auf Francis Picabia, einen erfolgreichen jungen Maler mit skandalträchtigem Ruf. Francis möchte neue Wege einschlagen in der Kunst, Gabriele will mit gesellschaftlichen Konventionen brechen. Sie wird zur »Frau mit dem erotischen Gehirn«, der die Männer zu Füßen liegen, unter ihnen Marcel Duchamp und Guillaume Apollinaire. Von Paris über New York, Berlin, Zürich und Barcelona bis Saint-Tropez inspiriert Gabriele die Wegbereiter der modernen Kunst. Claire und Anne Berest, ihre beiden Urenkelinnen, haben die Geschichte von Gabriele recherchiert und in diesem hinreißenden Porträt aufgeschrieben.

      Ein Leben für die Avantgarde
      4.0
    • Enfants perdus - Enquête à la brigade des mineurs

      Enquête à la brigade des mineurs

      • 218 pages
      • 8 hours of reading

      Le malaise des jeunes : mythe ou réalité ? Intriguée par son expérience malheureuse de professeur, Claire Berest part interroger ces policiers de la brigade des mineurs qui, chaque jour, chaque nuit, voient passer des cas de plus en plus alarmants : viols, meurtres, suicides, à des âges de plus en plus précoces.Internet omniprésent, survalorisation de l'image, incapacité à se projeter dans l'avenir, rapport déconnecté au corps, sexualité nourrie à la pornographie...Radiographie d'une génération sacrifiée." Une enquête minutieuse et extrême que l'on referme dans un vertige. " Les Inrockuptibles" Enfants perdus témoigne de cet amour citoyen pour la jeunesse. Le constat est sans concession pour que la solution soit trouvée sans tarder. C'est un livre de lutte et d'espoir. " Le JDD

      Enfants perdus - Enquête à la brigade des mineurs