Ida Laura Pfeiffer was an Austrian traveler and travel writer. She was among the first female explorers, and her popular books were translated into seven languages.
Chronicling her remarkable travels in the mid-19th century, this diary captures Ida Pfeiffer's adventures through Brazil, Chile, China, India, and beyond. As one of the first female explorers, she journeyed over 270,000 kilometers, documenting her experiences and collecting specimens for renowned museums. The narrative includes detailed accounts of her voyages, encounters, and the diverse cultures she explored. This new edition features a biography of Pfeiffer, highlighting her pioneering spirit and contributions to travel literature.
This book is a reproduction of an original historical work, specifically designed in large print to enhance readability for individuals with impaired vision. The publishing house Megali focuses on making historical texts accessible, ensuring that important literature can be enjoyed by a wider audience.
This book is a reproduction of a historical work, produced by Megali, a publishing house dedicated to making literature accessible for individuals with impaired vision. By utilizing large print, the book aims to enhance readability and provide an inclusive reading experience.
The book presents a faithful reproduction of the original text, preserving its content and style. This edition aims to maintain the authenticity and integrity of the source material, allowing readers to experience the work as it was initially intended. Ideal for those interested in historical literature, this reproduction serves as a valuable resource for scholars and enthusiasts alike.
Ida Pfeiffer (1797-1858) war eine bemerkenswerte und ganz und gar untypische Erscheinung des Wiener Biedermeier. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts reiste sie nicht nur nach Palästina und Ägypten, sondern auch nach Brasilien, Chile, Hong-kong, Indien, Südafrika , Borneo, Kalifornien (während des Goldrausches), schließ-lich Mauritius und Madagaskar. Dieser Bericht über ihre Reise nach Jerusalem über Konstantinopel, Beirut und Damaskus im Jahre 1842 soll Neugier auf ihre weiteren Weltfahrten wecken und ihr helfen, wieder das breite Publikum zu finden, das sie verdient.
Die Reisebriefe der Wienerin erzählen ganz unmittelbar und ungeschminkt, oft mit einer gehörigen Portion Humor und Selbstironie von den kleineren und größeren Erlebnissen einer reisenden Biedermeierdame, von Fernweh, Reiselust und Reiseleid, von den Mühsalen und Beschwernissen ihrer abenteuerlichen Unternehmungen, die sie immer wieder zu Fuß oder gar barfuß in die unzugänglichsten Orte dieser Welt führten. Die hier erstmals publizierten Autographen sind amüsant zu lesen. Gleichzeitig handelt es sich dabei um einzigartige historische Dokumente, die beredt Auskunft über die Erlebnisse und Erfahrungen, die Reisepraxis, aber auch die Weltsicht einer bürgerlichen Reisenden des 19. Jahrhunderts geben.
Eine Reise nach Skandinavien und Island im Jahre 1845
288 pages
11 hours of reading
Im April 1845, zweieinhalb Jahre nach ihrer Fahrt in den Vorderen Orient, brach Ida Pfeiffer zu ihrer zweiten großen Reise auf. Das lang ersehnte Reiseziel war die Vulkaninsel Island mit ihrer einzigartigen Natur. Über Prag, Leipzig, Hamburg und Kiel gelangte die Abenteurerin nach Kopenhagen, wo sie eine günstige Gelegenheit zur Überfahrt nach Island ausfindig machte.
„Madagaskar, der Diamant in der Inselkette um Afrika“, eine der schönsten Gegenden der Welt, war noch bis Anfang dieses Jahrhunderts vom Nimbus eines Eldorado umgeben. Am 21. Mai 1856 bricht Ida Pfeiffer „abermals zu einer grossen Reise auf“; sie ahnt nicht, dass es ihre letzte sein wird. Trotz der prekären politischen Situation auf Madagaskar lässt sie sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Sie wird, ahnungslos, in einen missglückten Staatsstreich verwickelt. Der Reisebericht Ida Pfeiffers ist eines der wenigen Zeugnisse aus jener Zeit, gelangten doch damals nur ganz wenige Europäer in das Innere des Königreiches, auf das sowohl die Franzosen als auch die Engländer ein begehrliches Auge geworfen hatten.
Dieses eBook bietet eine vollständige Ausgabe von Idas Pfeiffers Reiseberichten, die mit einem detaillierten Inhaltsverzeichnis versehen und sorgfältig korrekturgelesen sind. Ida Pfeiffer (1797-1858) war eine österreichische Weltreisende und die erste europäische Frau, die das Innere Borneos durchquerte. Am 22. März 1842, im Alter von 44 Jahren, brach sie von Wien zu ihrer ersten großen Reise auf. Offiziell wollte sie eine Freundin in Konstantinopel besuchen, doch ihr wahres Ziel waren Palästina und angrenzende Länder, die politisch unruhig und von Pestausbrüchen betroffen waren. Die Reise führte sie über die Donau und das Schwarze Meer nach Konstantinopel, Beirut, Jerusalem, zum Toten Meer, Damaskus, Baalbek und Alexandria bis nach Kairo. Von dort unternahm sie einen Kamelritt durch die Wüste zur Landenge von Sues und kehrte über Sizilien, Neapel, Rom und Florenz nach Wien zurück, wo sie im Dezember 1842 ankam. Freunde und ein Verleger überzeugten sie, ihr Reisetagebuch zu veröffentlichen, das 1843 anonym erschien und aufgrund seines eingängigen Stils sowie der Glaubwürdigkeit ein großer Erfolg wurde. Erst 1856 gab sie sich als Autorin zu erkennen, und die Einnahmen ermöglichten ihr, weitere Reisen zu finanzieren.
Reise nach Madagaskar ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1861. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.