Delving into the intersections of photography and spiritualism, this exploration reveals Arthur Conan Doyle's significant engagement with these themes. The book examines how Doyle, famed for his detective stories, also became a prominent figure in the spiritualist movement, utilizing photography to capture and validate supernatural phenomena. Through a detailed analysis, it uncovers the complexities of his beliefs and the role of visual media in shaping public perception of the paranormal during his time.
Bernd Stiegler Books
Bernard Stiegler explores the intricate relationship between technology, culture, and human development. His work examines how our understanding of ourselves and society is continually reshaped by technological innovations. Stiegler's approach is deeply philosophical, analyzing the consequences of modern technologies on the formation of human memory, identity, and collective futures. He emphasizes a critical evaluation of technological change and its impact on generational continuity and upbringing.






Grundbegriffe der Medientheorie
- 266 pages
- 10 hours of reading
Das Handbuch bietet eine Übersicht über zentrale Begriffe der Medientheorie, die für Studienanfänger hilfreich sind. Es erläutert die Herkunft und Bedeutung dieser Begriffe und ergänzt sie mit Hinweisen zur Rezeptionsgeschichte und Literaturangaben. Wichtige Begriffe wie Interaktivität und Virtualität werden behandelt.
Theorien der Literatur- und Kulturwissenschaften
Eine Einführung
Bernd Stiegler stellt die wichtigsten Theorien für die Literatur- und Kulturwissenschaften von Friedrich Schleiermacher bis W. J. T. Mitchell vor. In knappen Porträts bietet er eine Einführung in Hermeneutik, Psychoanalyse, Dekonstruktion, Gender Studies und weitere Theorien, die für die Geisteswissenschaften von Bedeutung sind. Zu jeder Theorie wird auf einschlägige Texte verwiesen.
Meisterwerke der Fotografie
Stiegler, Bernd; Thürlemann, Felix – 150 bedeutende Beispiele aus 200 Jahren Fotokunst – 2., durchges. und erw. Auflage
Dieser Band bietet einen Überblick über die fast 200-jährige Geschichte der Fotografie, von der Daguerreotypie bis zur zeitgenössischen Kunstfotografie. Über 150 Meisterwerke werden auf Doppelseiten in Bild und Text vorgestellt, ergänzt durch eine Einleitung und Bibliographie. Die Neuausgabe enthält zusätzliche bedeutende Fotos.
Texte zur Theorie der Fotografie
interdisziplinäre Textsammlung zur Bedeutung der Fotokunst – 18708 – 6., durchges. und bibliograph. erg. Auflage 2024
- 376 pages
- 14 hours of reading
Dieser Band versammelt die erstaunliche Spannbreite metaphorischer Bilder in anschaulichen Artikeln, die von A (wie Äquivalent, Archiv, Auferstehung oder Auge) bis Z (wie Zauberlampe oder Zeuge) reichen und Photographien mit Geschichten, historischen Darstellungen, Anekdoten und auch theoretischen Ansätzen verbinden: ein Bilder- und ein Lesebuch, das die Geschichte und die Theorie der Photographie in Begriffe und in Bilder zu fassen versucht.
Orientbilder
Fotografien 1850-1910
History Matters / Konstellation Benjamin
- 151 pages
- 6 hours of reading
Die Publikation untersucht zeitgenössische Ansätze zur Erinnerungskultur, inspiriert von Walter Benjamins Konzepten der "Konstellation" und "Jetztzeit". Diese Begriffe verdeutlichen, wie Vergangenes in aktuellen Konstruktionen sichtbar wird. Arno Gisingers Arbeit „Konstellation. Walter Benjamin im Exil“ reflektiert Benjamins Exilgeschichte durch Fotografie und das Zusammenspiel von Text und Bild. Die Ausstellung History Matters / Konstellation Benjamin zeigt Gisingers Arbeiten im Dialog mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Die Dokumentation der gleichnamigen Ausstellung in den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum erweitert die Diskussion durch Fotografien von Gisinger und Texte von Florian Ebner, Bernd Stiegler, Nathalie Raoux und Friederike Wappler. Gisinger, der in Paris lebt und lehrt, bringt seine Perspektive als Fotograf ein. Wappler ist wissenschaftliche Leiterin des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst und Kuratorin der Ausstellung. Ebner, Kunsthistoriker und Leiter der Fotografie-Abteilung des Centre Pompidou, sowie Stiegler, Professor für Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, und Raoux, Philosophin und Walter Benjamin-Biografin, bereichern die Diskussion mit ihren Fachkenntnissen.
Andreas Dresen
«Im Kino sieht man nicht das wirkliche Leben.» Ein Gespräch
- 144 pages
- 6 hours of reading
Andreas Dresen hat einmal seine Herangehensweise so beschrieben: „Ich habe diese Arbeitsweise, erst mal in die Wirklichkeit hineinzugehen, für mich bis heute gehalten und daneben mache ich auch nach wie vor sehr gerne Dokumentarfilme, weil ich es einfach befreiend finde, mit zwei, drei Leuten loszuziehen, die Geschichten in der Realität zu suchen und die Realität so zu ‚verdichten‘, dass daraus eine Filmerzählung wird.“ Diese komplexe Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, der Realität, dem Dokumentarischen und dem Fiktionalen bestimmt seine Filme. Dabei spielen politische Fragen ebenso eine zentrale Rolle wie persönliche und gesellschaftliche Konflikte, tragische Ereignisse oder der Einbruch des Realen in sehr unterschiedlicher Gestalt. Andreas Dresen hat seit Ende der 1980er Jahre über 30 Filme gedreht, die auf je unterschiedliche Weise die Gegenwart und jüngere Geschichte mit ihren Umbrüchen und Möglichkeiten in den Blick nehmen. Das Spektrum reicht dabei von Dokumentar- und Kurzfilmen bis hin zu einem All Ages-Film.
Bildpolitiken der Identität
Von Portraitfotografien bis zu rechten Netzwerken
- 144 pages
- 6 hours of reading
