Intensiver kann man China nicht erleben: zu Fuß, ausgerüstet mit Rucksack, Kamera und Zelt. Der Filmstudent Christoph Rehage lässt sich im Herbst 2007 von Peking aus auf dieses Abenteuer ein. Sein Ziel: sein Heimatort in Niedersachsen. Er erlebt das Leben rechts und links der Straße hautnah, unterhält sich mit Wahrsagern, Mo¨nchen und Bergarbeitern, erklimmt heilige Berge und durchquert verlassene Täler, übersteht Schnee- und Sandstürme. Nach einem Jahr bricht er das Abenteuer aus privaten Gründen ab. Dieser Bildband ist das packende Zeugnis der 4646 Kilometer, die hinter ihm liegen. In perso¨nlichen Texten erzählt Rehage vom Alltag der Menschen und hält seine Eindrücke in faszinierenden Bildern fest. „China zu Fuß“ dokumentiert die ungewo¨hnliche Reise eines ungewo¨hnlichen Mannes und bietet einen einzigartigen Blick auf das China von heute.
Christoph Rehage Books
This author explores the limits of human endurance and the drive for discovery through compelling travel narratives. His work delves into the depths of personal transformation, offering a unique perspective on the world through the eyes of an adventurer. Through his stories, he captures the essence of human connection and the constant search for meaning against vast, often harsh, landscapes. His audacious journeys have become an inspiration for those seeking adventure and self-discovery.



Tu bu Zhong guo
- 320 pages
- 12 hours of reading
Selfies, Sissi, Souvenirs Immer mehr Chinesen zieht es in den Ferien nach Europa. Christoph Rehage hat sich einer dieser Reisegruppen angeschlossen, um herauszufinden, was die Asiaten wirklich über uns und unsere Heimat denken. Er spricht fließend Mandarin und kann so die Erfahrungen der Gruppe intensiv miterleben. Auf dem Programm der dreizehntägigen Erkundungstour stehen kulturelle Pflichtstationen wie Schloss Neuschwanstein und der Eiffelturm in Paris, aber auch heimliche Lieblingsziele der Chinesen: Einkaufszentren und Luxusboutiquen. In seinem klugen und zugleich witzigen Insider-Bericht erklärt Christoph Rehage nicht nur die Faszination von Kuckucksuhren und deutschem Babymilchpulver, sondern ermöglicht interessante Einblicke in eine uns manchmal noch fremde Kultur.