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Bookbot

Susanne Fischer

    Wolkenkönigin
    Arno Schmidt? - Allerdings!
    Meine Frauen-WG im Irak oder die Villa am Rande des Wahnsinns
    Unter Weibern
    Kleider. Geschichten.. Der textile Nachlass von Arno und Alice Schmidt
    »Es ist also Krieg irgendwo«. Ein Lesebuch
    • Arno Schmidt war empört über die Wiederaufrüstung in der Bundesrepublik und die Gleichgültigkeit seiner Zeitgenossen gegenüber Kriegen. Seine Erfahrungen im Ersten Weltkrieg prägten seine Sicht auf den Krieg. Das Lesebuch bietet einen Überblick über Schmidts zentrale Themen, beginnend mit der Erzählung "Leviathan".

      »Es ist also Krieg irgendwo«. Ein Lesebuch
      5.0
    • Die Publikation untersucht den textilen Nachlass von Arno und Alice Schmidt, der die Nachkriegsjahre der Bundesrepublik widerspiegelt. Sie behandelt die Biographie des Schriftstellers, die Ausstellung zu seinem Nachlass und analysiert Versandhauskataloge sowie die Rolle der textilen Sprache in Schmidts Werk. Ein aufschlussreicher Einblick in die Alltagsgeschichte dieser Zeit!

      Kleider. Geschichten.. Der textile Nachlass von Arno und Alice Schmidt
      5.0
    • Unter Weibern

      Dreizehn Geschichten

      • 135 pages
      • 5 hours of reading

      Susanne Fischer betreibt Gender Studies der besonderen Art. Mit aggressivem Witz erzählen die Geschichten von der anstrengenden Gratwanderung zwischen herzerwärmender Sentimentalität und kaltem Selbstmord, die der Alltag einer aufgeklärten Frau stets aufs neue abverlangt. Und vom Sex, den sowieso immer nur die anderen haben.

      Unter Weibern
      4.0
    • Susanne Fischer, Jahrgang 1968, hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert. Nach Abschluss der Henri-Nannen- Journalistenschule arbeitete sie als Politikredakteurin bei der „Woche“, berichtete dann zwei Jahre für den „Spiegel“ aus Berlin. Im Oktober 2003 ging sie gemeinsam mit Christoph Reuter als freie Journalistin nach Bagdad, von wo sie sieben Monate lang Reportagen unter anderem für „Tagesspiegel“, „Die Zeit“, „Brigitte“ und das Schweizer Nachrichtenmagazin „Facts“ schrieb.

      Meine Frauen-WG im Irak oder die Villa am Rande des Wahnsinns
      4.1
    • Katalog zur Marbacher Ausstellung 2006, Standardwerk zu Arno Schmidt und seinem Werk mit zahlreichen nie zuvor gezeigten Fotos, beispielsweise Schmidts eigenen Fotrografien.

      Arno Schmidt? - Allerdings!
      3.0
    • Wolkenkönigin

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      «Was war mit Pechmarie?» Meine Stimme klingt ganz komisch, hoch und dünn. Marc sieht mich an, als ob ich langsam von ihm wegreisen würde. Jede Zehntelsekunde einen Meter. Oder jede Tausendstelsekunde hundert Kilometer. Jedenfalls bin ich schon fast in Südamerika, als er endlich antwortet. Kann man sein Leben ändern, indem man sich spontan «Marie» nennt? Weil man keine Lust mehr hat auf dieses Klapp-Leben, auf die ständigen Umzüge mit geistig abwesender Mutter und einem süßen, aber durchgeknallten kleinen Bruder, während Papa am anderen Ende der Stadt mit seiner neuen Familie auf Heile-Welt-mit-Eigenheim macht? Und was ist, wenn dieser neue Name eine finstere Vergangenheit besitzt, die jeder kennt, nur man selbst nicht?

      Wolkenkönigin
      3.5
    • Eine spannende Geschichte von starken Kindern, die den Mut aufbringen, die Dinge zu ändern Lilas Mutter ist verschwunden! Und nicht nur das – immer mehr Kinder werden in schreckliche Heime verfrachtet … Zum Glück trifft Lila Snoop, der sie mit nach Feuerland zu seiner Bande nimmt. Was sie dort erlebt, hätte Lila sich nie träumen lassen. Aber mit Einfallsreichtum, Schlagfertigkeit und einer Portion Glück bringen die Kinder so einiges ins Rollen. Rasant und immer wieder überraschend!

      Der Aufstand der Kinder
      3.3
    • Stadt, Land, Mord

      Kriminelle Briefe nachgelassener Frauen

      • 155 pages
      • 6 hours of reading

      Irene und Marie-Louise sind unzufrieden mit ihren Ehemännern, bis sie entdecken, dass es sich um die gleiche Person handelt. Nach dem Tod von Otto-Werner genießen sie ihre Unabhängigkeit, bis ein Doppelgänger auftaucht und ihre neue Freiheit bedroht.

      Stadt, Land, Mord
      3.2
    • In "Stadt Land Mord" von Susanne Fischer und Fanny Müller entdecken Irene und Marie-Louise, dass ihre Ehemänner identisch sind. Nach dem Tod des gemeinsamen Gatten Otto-Werner genießen sie ihren Witwenstand, bis ein Doppelgänger auftaucht. Der Krimi bietet humorvolle Einblicke in Beziehungen und die dunkle Vergangenheit der Protagonistinnen.

      Stadt Land Mord. Kriminelle Briefe nachgelassener Frauen nebst zweier Anhänge
    • Julia, laß das!

      Arno Schmidts Zettelkasten zu Julia, oder die Gemälde

      • 146 pages
      • 6 hours of reading

      »Ich ziehe mich nunmehr in andere Bereiche zurück – hoffentlich gelingts noch einmal – wenn’s wird, wird’s ebbes Kurioses werden«, teilte Arno Schmidt seinem Lektor Ernst Krawehl mit, als er die Niederschrift des Romans Julia, oder die Gemälde begann. Nach dem Tod des Autors am 3. Juni 1979 blieb ein Fragment zurück – und ein Zettelkasten mit 13 339 Notizzetteln zum Roman.Wie wäre das Buch weitergegangen, was lässt sich aus den Zetteln schließen? Susanne Fischer hat das gesamte Material erkundet und zeigt, wie der Autor mit seinen Notizen arbeitete. Sie präsentiert Hunderte von Beispielen aus allen Themenbereichen des geplanten Romans. Witzige Sentenzen im typischen Schmidt-Ton finden sich ebenso darunter wie Befremdliches und Rätselhaftes. Vor allem überrascht die Dominanz der Sexualität in den Notizen, obwohl es doch über Sex dort auch heißt: »je mehr ich darüber nachdenke, je weniger sagt es mir zu« (Zettel 8 081).Ergänzt wird der Band mit dokumentarischen Bildern von Arno Schmidts Arbeitsplatz, die unmittelbar nach seinem Tod aufgenommen wurden.

      Julia, laß das!
    • Biologische Marker

      • 92 pages
      • 4 hours of reading

      Dieses Themenheft ist eine im Abonnement enthaltene Ausgabe der Zeitschrift 'Verhaltenstherapie'. 'Verhaltenstherapie' ist eine angesehene wissenschaftliche Zeitschrift, in der nach dem Peer Review-Verfahren begutachtete Beiträge veröffentlicht werden.

      Biologische Marker
    • Mein Föhr

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Bei ihrer ersten Föhr-Reise war Susanne Fischer die Insel ziemlich egal – es ging nur um ihre heimliche Liebe, den Mann, der am Fähranleger wartete. In den folgenden Jahren aber wurde auch Föhr selbst zur großen Liebe der Autorin. Den Südstrand, das Goting-Kliff, das gemütliche Städtchen Wyk oder die Bauerndörfer beschreibt sie mit ihrem typischen Witz, der vor den eigenen Perspektiven, spricht mit Alteingesessenen, Zugezogenen, Kreativen, jungen Müttern. Sie schreibt über die Geschichte des Badelebens, die Artenvielfalt im Watt und den Glücklichen Matthias, der einst mehr Wale fing, als in ein Menschenleben passen. Susanne Fischer nimmt uns mit auf eine Insel, die alles in verschwenderischer Fülle bietet: Sonne, Wind, Regen. Trost in sämtlichen Lebenslagen. Und Friesentorte.

      Mein Föhr
    • Anderswo

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Susanne Fischer, 1960 in Hamburg geboren, Journalistin und Schriftstellerin, arbeitet als Geschäftsführerin der Arno Schmidt Stiftung. Sie ist u. a. Mitherausgeberin der Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmidts und Herausgeberin der Tagebücher von Schmidts Ehefrau Alice. 2013 wurde sie mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet. Susanne Fischer lebt in einem kleinen Dorf bei Celle.

      Anderswo
    • Freundinnen, Feindinnen

      • 282 pages
      • 10 hours of reading

      Alles, was im Leben einer Frau wirklich zählt, ist der Mann. Ist es so? Eigentlich ist doch jede Frau von lauter Frauen umgeben: von Mutter oder Stiefmutter, Schwestern, Tanten, Freundinnen, Liebhaberinnen, Feindinnen, Kolleginnen, Zufallsbekanntschaften und Anbeterinnen... Von den zarten und harten Beziehungen innerhalb des eigenen Geschlechts erzählen die Geschichten von Djuna Barnes, Jane Bowles, Karen Duve, Susanne Fischer, Julia Franck, Kerstin Grether, Patricia Highsmith, Almut Klotz, Terezia Mora, Fanny Müller, Dorothy Parker, Bärbel Reetz, Annika Reich und vielen anderen Autorinnen. Mal ernst, mal heiter berichten sie von subtiler Konkurrenz und Vereinnahmung, von offener Feindschaft und glühender Liebe, von der seltsamen Gemengelage aus Liebe, Freundschaft und Konkurrenz, die so viele Frauenbeziehungen ausmacht. Und manchmal geht es auch um Männer.

      Freundinnen, Feindinnen
    • Susanne Fischer ist 43 Jahre, sechs Monate und einen Tag alt, als sie ihr erstes Kind bekommt - eine »späte Mutter«. Wunderbar! Frauen, die mit über 40 ihr erstes Kind bekommen, sind in der Regel hochqualifiziert, beruflich erfolgreich und leben in stabilen Partnerschaften. Dennoch gelten sie hierzulande wahlweise als Egoistinnen, Gluckenoder Karrierezicken. Die Journalistin Susanne Fischer ist eine von ihnen - und wehrt sich. Bereits jede vierte Frau in Deutschland bringt mit über 35 Jahren ihr erstes Kind zur Welt, und auch die Zahl der Mütter über 40 wächst. Für die meisten von ihnen lautete die Alternative nicht »Kind mit 25 oder 40«, sondern »Kind mit 40 oder gar kein Kind«. Ein Trend, hinter dem mehr als der angebliche Egoismus moderner Frauen steckt. Späte Mütter, beweist Susanne Fischer uns mit Humor, sind gute Mütter. Das bestätigt inzwischen sogar die Forschung. Viele sind glücklicher als Frauen, die schon in ihren Zwanzigern Kinder bekamen. Sie verdienen mehr, sie leben in stabileren Partnerschaften und sind seltener alleinerziehend. Vor allem aber werden sie immer mehr.

      Ansichten einer späten Mutter
    • Gefälschte Eltern

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Marianne versucht, ihr Leben nach dem Verlust ihres Freundes und Jobs in den Griff zu bekommen. Während sie erfolglos nach einer neuen Stelle sucht, widmet sie sich den tragisch-komischen Lebensgeschichten anderer, wie den Kriegerwitwen im Tchibo-Stehcafe oder dem Xaver, der die Hamburger Bevölkerung umsortieren möchte.

      Gefälschte Eltern