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Irmgard Keun

    February 6, 1905 – May 5, 1982

    Irmgard Keun was a German novelist noted for her portrayals of the lives of women during the Weimar Republic and the early Nazi era. Her works capture the challenges and experiences of women navigating significant social and political upheaval. After pursuing acting, Keun turned to writing, with her books eventually banned by Nazi authorities but gaining recognition late in her life. Her prose offers a distinctive perspective on societal shifts and the resilience of her female characters.

    Ich lebe in einem wilden Wirbel
    The artificial silk girl
    Child of All Nations
    Ferdinand, the Man with the Kind Heart
    After Midnight
    Gilgi, one of us
    • Gilgi, one of us

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Gilgi knows where she's going in life- she's ambitious, determined and fearless. She's not even derailed when her parents drop a massive bombshell on her twenty-first birthday. But then she meets the charming but aimless Martin, and for the first time, Gilgi finds herself blown bewilderingly and dangerously off-course. Set in Cologne against the backdrop of rising Nazism, Irmgard Keun's astonishing debut electrified Weimar Germany. With its frank exploration of sex, abortion, work and love, it feels as fresh today as when it first appeared.

      Gilgi, one of us
      4.0
    • After Midnight

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Nineteen-year-old Sanna just wants to drink her beer in peace, but that's difficult when Hitler has come to town and his motorcade is blocking the streets of Frankfurt. And now life seems more complicated every day. Her best friend Gerti is in love with a Jewish boy, her brother writes books that have been put on a black list and her own aunt may denounce her to the authorities at any moment... written after she had fled Nazi Germany, Keun's work captures the hysteria and horror of the era with devastating vividness and redemptive humour.

      After Midnight
      3.9
    • Ferdinand, the Man with the Kind Heart

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Bombed-out Cologne after the war is a strange place to be. The black market in jam and corsets is booming, half-destroyed houses offer opportunities for stealing doors and eggcups, and de-Nazification parties are all the rage. Recently released from a prisoner-of-war camp, Ferdinand drifts around the city, strenuously avoiding his fiancee and drinking brandy with his fabulous cousin. But is this any way to go on? Told with Keun's characteristic humour, irony and generosity of spirit, this is a wry portrait of a man, a city and a nation that asks how we go on living even in the face of total defeat.

      Ferdinand, the Man with the Kind Heart
      3.7
    • Child of All Nations

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Kully knows some things you don't learn at school. She knows the right way to roll a cigarette and pack a suitcase. She knows that cars are more dangerous than lions. She knows you can't enter a country without a passport or visa. And she knows that she and her parents can't go back to Germany again - her father's books are banned there.

      Child of All Nations
      3.6
    • The artificial silk girl

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      A hilarious, tragic novel about a would-be movie star in 1920s Berlin, from the author of Child of All Nations Doris is going to be a big star. Wearing a stolen fur coat and recently fired from her office job, she takes an all-night train to Berlin to make it in the movies. But what she encounters in the city is not fame and fortune, but gnawing hunger, seedy bars, and exploitative men - and as Doris sinks ever lower, she resorts to desperate measures to survive. Very funny and intensely moving, this is a dazzling portrait of roaring Berlin in the 1920s, and a poignant exploration of the doomed pursuit of fame and glamour. The Artificial Silk Girl was a huge bestseller in Weimar Germany before the Nazis banned it, and is today Keun's best-loved book in Germany. Funny, fresh and radical in its dissection of the limited options available to working women, it is a novel that speaks to our times.

      The artificial silk girl
      3.5
    • Ich lebe in einem wilden Wirbel

      • 310 pages
      • 11 hours of reading

      „Es klingt wie eine erfundene Geschichte: vor zehn Jahren wurde in den USA ein Konvolut von Briefen und Telegrammen gefunden, abgeschickt zwischen 1933 und 1947 aus Deutschland, Absender: Irmgard Keun. Diese Briefe, Liebesbriefe an den emigrierten Arzt Arnold Strauss, hier nun zum erstenmal veröffentlicht, zeigen Irmgard Keun in einem ganz neuen Licht: Eine verschwenderische Frau, die mit dem Herzen denkt und mit dem Verstand fühlt. Hinreißend, charmant und egozentrisch wie ein kleines Kind, bindungsängstlich und treu, klug aber zu jeder Dummheit bereit. Sie schreibt in diesen überraschend offenen Briefen, die sich wie ein intimes Tagebuch lesen, was sie sonst nirgendwo erzählt hat: über sich selbst, über ihre Arbeit, über ihre Abhängigkeiten und über ihre Hoffnungen. Überdies erzählen die Briefe Geschichten bissige und amüsante, vom Leben und Überleben im “„Dritten Reich“„ und im Exil. Als wäre es ein Roman.“

      Ich lebe in einem wilden Wirbel
      4.3
    • Erstmals das Gesamtwerk der Bestsellerautorin Irmgard Keun in einer kommentierten Neuausgabe.

      Das Werk, 3 Bde.
      4.2
    • Mit ihren Romanen wurde Irmgard Keun zum literarischen Star der spten Weimarer Republik. Ihre Erzhlungen ber den Ns-Alltag und das Leben im Exil wurden zu Klassikern. In der Nachkriegszeit entfaltete sie als scharfe Zeitkritikerin noch einmal satirische Energie. Nun liegt ihr Werk erstmals in einer kritischen Ausgabe vor, herausgegeben und kommentiert von Heinrich Detering und Beate Kennedy - mit allen bekannten sowie verschollenen und vergessenen Texten. In dieser Ausgabe ist eine der aufregendsten deutschen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts neu zu entdecken. Mit einem Essay von Ursula Krechel.

      Das Werk
      4.2
    • Die Jubiläums-Anthologie beleuchtet die Lebenswelt von Antoine de Saint-Exupery und thematisiert Fliegen, Einsamkeit, menschliche Solidarität und den Kampf gegen Totalitarismus. Seine Prosatexte werden mit Werken von Zeitgenossen wie Camus, Lorca und Hemingway verglichen. Saint-Exupery wurde im Juni 2000 hundert Jahre alt.

      Der Flieger und die Sterne. Albert Camus, Ernest Hemingway, Irmgard Keun u. Victor Klemperer
      3.0
    • Sommer 1918: Mit den Augen eines zehnjährigen Mädchens erleben wir, wie der Krieg zu Ende geht Wie in »Kind aller Länder« geht es in Irmgard Keuns erstem Exilroman, der 1936 erschien, um ein junges Mädchen mit eigenem Kopf, verrückten Ideen und einer Menge Problemen. Das größte davon ist Fräulein Knoll, die Lehrerin der phantasievollen Drittklässlerin. Fräulein Knoll findet ihre Streiche gar nicht lustig, erteilt einen Tadel nach dem anderen und, als das alles nicht hilft, ein generelles Umgangsverbot. Fortan muss das Mädchen auf ihre Freunde verzichten. Zum Glück erweist sich ihr Vater Victor, ein recht erfolgloser Geschäftsmann, als begnadeter Spielgefährte. Mit seiner selbst konstruierten Wasserbombe vom Balkon aus Fräulein Knolls Haupt zu treffen, ist aber keine gute Idee und verschärft die Lage eher noch. Und das Leben im Krieg ist beschwerlich genug. Der Kupfertopf wurde für die Kanonenproduktion requiriert, Lebensmittel sind knapp, der Nachbar hat im Feld einen Arm verloren, das Mädchen muss Steckrüben stehlen und begibt sich in große Gefahr. Mit einem Brief an den Kaiser möchte sie schließlich für Frieden sorgen. Irmgard Keun gelingt es in diesem Roman erneut, kindliche Unschuld und frühreife Einsicht zu einer komisch-anrührenden Verbindung zu führen – mit einem leichten Erzählton, der doch alle Abgründe erahnen lässt …

      Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften
      3.9
    • Kein Anschluss unter dieser Nummer

      Gespräche statt einer Autobiographie

      In ihren letzten Lebensjahren hat Irmgard Keun Freunden und Bekannten am Telefon aus ihrer Autobiographie vorgelesen. »Kein Anschluss unter dieser Nummer« sollte sie heißen. Nach ihrem Tod im Mai 1982 fand sich davon allerdings keine einzige Zeile - Keun hatte druckreife Passagen eines Buchs improvisiert, das nie geschrieben wurde. Schon früh zeigte sich Keuns Phantasie nicht nur in ihren Texten, sondern auch im Erzählen über sich selbst. Bei Erscheinen ihres ersten Romans Gilgi, eine von uns, mit dem Keun 1931 über Nacht berühmt wurde, machte sie sich fünf Jahre jünger - so jung wie ihre Protagonistin. 1940 nutzte sie eine Falschmeldung über ihren Selbstmord im Daily Telegraph und kehrte unter neuem Namen aus dem niederländischen Exil nach Deutschland zurück. Nach dem Krieg interessierte sich niemand mehr für die Starautorin der Weimarer Republik. Keun lebte verarmt und schwer alkoholkrank in den Ruinen ihres Elternhauses in Köln. Erst 1977 wurde sie wiederentdeckt. Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und Journalisten rissen sich nun darum,sie zu interviewen. Die bis zu Keuns Tod entstandenen Gespräche, die hier zum ersten Mal in Buchform erscheinen, beweisen, dass sie nichts von ihrem Witz, ihrer Fabulierfreude und ihrem Scharfblick verloren hatte. Sie sind im eigentlichen Sinne ihr letztes Buch.

      Kein Anschluss unter dieser Nummer
      3.3
    • D-Zug dritter Klasse

      Roman | Ein zeitloser Klassiker zum Wiederentdecken

      Irmgard Keuns unterhaltsamer Exilroman: zutiefst menschlich und herrlich schnoddrig erzählt An einem Sommernachmittag im Juni 1937 besteigt Lenchen in Berlin mit ihrem Freund Dr. med. Karl Bornwasser den D-Zug nach Paris. Das Abteil teilen sie sich mit fünf Menschen. Einer davon ist der junge Mann Albert, zu dem Lenchen sich schnell hingezogen fühlt. Doch mit keinem Mann in ihrem Leben hatte sie bisher Glück. Auch der Doktor gängelt sie furchtbar. Nun soll sie ihm helfen, 9000 Reichsmark in einer Kaffeekanne versteckt über die Grenze zu schmuggeln. Als der Plan gehörig schiefgeht und Karl überstürzt den Zug verlässt, ist Lenchen mit Albert allein und hofft, an seiner Seite ihr Glück zu finden. Mit großer Menschenkenntnis und viel Liebe zum Detail beschreibt Irmgard Keun die Menschen ihrer Zeit. »Hurra! Hier arbeitet ein Talent!« Kurt Tucholsky

      D-Zug dritter Klasse
      3.1
    • Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen

      Roman | »Ferdinand ist ein Mann unserer Tage, eine provisorische Existenz, wie wir es ja mehr oder weniger alle sind.« Irmgard Keun

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Der freundliche Ferdinand ist zu sanft für die raue Welt um ihn herum. Auf einer Bank am Fluss trifft er Luise, und ehe er sich versieht, sind sie verlobt. Doch Ferdinand lebt ein prekäres und unstetes Leben in den Trümmern von Nachkriegsdeutschland. Leider lässt Luise sich davon nicht so leicht abschrecken. Um sie loszuwerden und sich so immerhin einer Verantwortlichkeit zu entledigen, versucht Ferdinand, einen neuen Bräutigam für Luise zu finden. Irmgard Keuns Porträt des jungen, weichherzigen Ferdinands gehört trotz aller Tragik wohl zu ihren humorvollsten und warmherzigsten Romanen. »Ferdinand ist ein Mann unserer Tage, eine provisorische Existenz, wie wir es ja mehr oder weniger alle sind. […] Er zeigt, daß sogar eine provisorische Existenz ihren Reiz haben kann.« Irmgard Keun (1950)

      Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen
    • La jeune fille en soie artificielle

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      R240038107. LA JEUNE FILLE EN SOIE ARTIFICIELLE.. 1982. In-8. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 248 pages.. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 840-Littératures des langues romanes. Littérature française

      La jeune fille en soie artificielle