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Gudrun Gleba

    Klosterleben im Mittelalter
    Die Gemeinde als alternatives Ordnungsmodell
    Klöster und Orden im Mittelalter
    • Welche Aufgaben hatte das Klosterwesen im Mittelalter? Wie sah das tägliche Leben der Mönche, Nonnen oder Äbte aus? Gudrun Gleba spannt den Bogen von den ersten Eremiten der Spätantike und der Ausprägung erster Klosterregeln über die Gründung der großen Orden der Benediktiner, Zisterzienser und Franziskaner bis hin zu den Reformbestrebungen des Spätmittelalters. In Wort und Bild zeigt sie den Alltag und die Kunst der Mönche und macht so die Bedeutung der Klöster für Bildung, Kultur und Herrschaft deutlich. Ein untergegangenes Phänomen findet hier nochmals zu lebendiger Anschaulichkeit.

      Klosterleben im Mittelalter2004
    • In ihrer kulturellen Bedeutung und Kontinuität waren die Klöster die vielleicht wichtigsten Institutionen der mittelalterlichen Gesellschaft. Sie vereinigen auf sich großartige Organisationsleistungen und Leistungen der Kulturschöpfung und -bewahrung. Sie verwalteten ausgedehnte Grundherrschaften und verfügten teils über beträchtlichen Reichtum. Über Jahrhunderte waren sie die einzigen Archive und die einzigen Schulen des Wissens. Gudrun Gleba gibt einen soliden Überblick über die Entwicklung des Klosterlebens und des Ordenswesens von den Anfängen im Frühchristentum bis zu den Reformbewegungen des 15. Jahrhunderts. Sie macht den Ort der Klöster im sozialen, wirtschaftlichen und herrschaftlichen Gefüge des Mittelalters deutlich und schildert die fast unveränderlichen Konstanten wie die starken Veränderungen, die die Klöster in fast anderthalb Jahrtausenden prägten.

      Klöster und Orden im Mittelalter2002
      4.0