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Eva Demski

    May 12, 1944
    Rund wie die Erde
    Eva Demskis Katzenbuch
    Frauen im Garten
    Frauen und ihre Katzen
    Frauen und ihre Katzen
    Katzentreffen
    • Katzentreffen

      • 101 pages
      • 4 hours of reading

      »In mein Menschenleben passten viele Katzenleben. Manche waren lang, andere endeten viel zu früh, aber alle trugen zu einer Geschichte bei, meiner Geschichte. In ihr findet sich Komisches und Trauriges, gereimt und ungereimt, und immer von neuem der Versuch, dem auf die Schliche zu kommen, was mich lebenslang an der Katzenseite gehalten hat. Ich liebe Hunde, Elefanten, Schmetterlinge, Goldhamster, Rotkehlchen, Häuschenschnecken und noch viele andere Tiere. Darwins ganzer großer Farbkasten ist für mich eine ständige Quelle des Staunens und der Freude. Was kommt bei Katern und Katzen dazu, das mich immer wieder zu ihnen zieht? Oder sie zu mir? In diesen Geschichten und Gedichten treffen sich viele von ihnen, denn für mich hat die Katze mehr als sieben Leben. Volker Reiche schickt seine Katzen zu meinen, man weiß nie, ob sie schnurren oder fauchen werden.« Eva Demski

      Katzentreffen
      5.0
    • Frauen und ihre Katzen

      Mit einem Vorwort von Eva Demski

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Muse, Gefährtin, Seelenverwandte – zwischen Frauen und Katzen besteht seit Jahrhunderten eine besonders innige Verbindung. Und gern spiegeln wir uns in ihnen, denn Stubentiger haben alle Eigenschaften, die Frauen haben oder gern hätten. Dieses Buch zeigt die Facetten der Beziehung von Frauen zu ihren Katzen in opulentem Bilderreichtum. Maler aller Epochen haben sie – fasziniert von Katzen und Frauen – immer wieder dargestellt, allen voran der Katzen- und Frauenliebhaber Auguste Renoir. Bis in die moderne Kunst hinein und bis in unsere Tage hat die Katze ihre Faszination behalten und wird sie von Frauen zärtlich geliebt.

      Frauen und ihre Katzen
      5.0
    • Das Buch erkundet die besondere Verbindung zwischen Frauen und Katzen, die in ihrer Anmut und Eigenwilligkeit Eigenschaften spiegeln, die Frauen haben oder wünschen. Es präsentiert faszinierende Bilder und einen aufschlussreichen Essay von Eva Demski über diese Beziehung.

      Frauen und ihre Katzen
      4.4
    • Frauen im Garten

      Mit einem Text von Eva Demski

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Gartenlust pur – ein Spaziergang durch die schönsten Gärten der Malerei, in denen Frauen ihre Seele finden. Ein Sehnsuchtsbuch zum Blättern, Verweilen und Sich-Wegträumen. Es erzählt in den schönsten Bildern vom Glück im Grünen und vom Paradies, das an der Tür zum Garten beginnt.

      Frauen im Garten
      5.0
    • Rund wie die Erde

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Als Gott die Erde schuf, hat er den Knödel im Sinn gehabt, ist dieser in seiner Rundheit doch der Inbegriff der Perfektion – und um sein Innenleben sind schon wahre Glaubenskriege entstanden … Unterhaltsame Geschichten rund ums Essen – Eva Demski erzählt von Gourmets und Puristen, von üppigen Festgelagen, heiterem Leichenschmaus und vielem anderen mehr: wie die Wahl des richtigen Weins zur Sinnfrage wird und das Beerensammeln zum Feldzug. Sie berichtet vom unaufhaltsamen Siegeszug der Bratwurst, die selbst ausgewiesene Gourmettempel erobert, und stimmt ein Loblied auf die Suppe an, die Suppe, die Leib und Seele wärmt.

      Rund wie die Erde
      4.0
    • Rheingau

      • 125 pages
      • 5 hours of reading

      Der Rheingau ist die Heimat der Großmutter und das Ferienland ihrer Kindheit: Eva Demski kennt die Wiege der Weinromantik von Kindesbeinen an und zeigt uns ihren ganz persönlichen Rheingau: Sie erzählt von Weinbau und Lebenskunst sowie Reiz und Schrecken dieser sagenumwobenen Landschaft. Kulturtragendes Handwerk, Romantik, Dramatik und Naturschauspiel bilden die Bühne für Eva Demskis empfindsames Buch über eine der spannendsten Landschaften Deutschlands. Persönlich, poetisch – ein literarischer Genuss.

      Rheingau
      4.0
    • Eine Sammlung witziger und spritziger Venedig-Impressionen bei Wanderungen durch die Lagunenstadt in Gesellschaft von Goethe, Thomas Mann, Verdi und anderen Begleitern

      Venedig - Salon der Welt
      4.0
    • Lesbos war schon in der Antike die Insel der Dichtung und der Musik. Unterwegs auf Lesbos folgt Eva Demski den Spuren Sapphos, der ersten Lyrikerin der Weltliteratur. Eva Demski beschreibt, wie die von Sappho besungene Insel heute aussieht und wieviel noch sichtbar ist von den Spuren dieser Person. »Eva Demski spricht von der »Kühle und Frische der sapphischen Sprache«, und ihre eigenen Übersetzungen der Fragmente dieser »zehnten Muse« treffen sehr genau die originale Einfachheit, in der sich das Geheimnis höchster Kunst verbirgt. Auch der Insel wird Eva Demskis Schilderung auf bewundernswerte Weise gerecht.« Süddeutsche Zeitung

      Lesbos
      3.7
    • Goldkind

      • 277 pages
      • 10 hours of reading

      "Warten gegen die Veränderung" — mit diesen Worten könnte Eva Demskis Debütroman aus dem Jahre 1979 auch überschrieben sein. Da wächst einer im sich restaurierenden Nachkriegs-Deutschland auf: vaterlos, von der Mutter kaum beachtet, von der Großmutter umhegt, vom Großvater auf den Thron gesetzt als "Kleiner Chef". Ihn, dessen Namen wir gar nicht erfahren, läßt man unter dem Druck eines Erbes, das keines ist, nicht zum Menschen werden. Ziellos und beziehungsunfähig gemacht, nimmt er Leben nur als Spiel, Menschen nur als Figuren in Bildern wahr. Immer einen Schritt hinter der Wirklichkeit, gleicht er einem, der "denkt, er säße noch in der Wochenschau, und nicht merkt, daß längst der Hauptfilm läuft".

      Goldkind
      3.3
    • Ein Leben, das gar nicht erst hätte anfangen sollen, wird allen Widerständen zum Trotz bunt und spannend. Gerade weil Abschiede dieses Leben immer begleiten, werden ihnen Begegnungen und Geschichten entgegengesetzt. Doch das Gefühl, Teil eines Spiels zu sein, bleibt über die Jahre ein steter Begleiter. Eva Demski sammelt andere Leben, bekannte und unbekannte, Galionsfiguren der Literatur wie Reich-Ranicki, Koeppen, Kempowski, Rose Ausländer erzählen ihr von sich, sie sucht aber auch immer wieder nach Außenseitern und findet sie. Ihren eigenen Club der toten Dichter hat sie auch. Lebensbasis ist eine nach Weihrauch und Zigaretten riechende Kindheit in Regensburg, das Theater und das Jungsein mitten in politisch unruhigen Zeiten. Die werden noch unruhiger, als ihr Mann, ein RAF-Anwalt, plötzlich stirbt und die Polizei sich für sie interessiert. Ein sehr persönliches Buch: Unsentimentale Erinnerungen aus einem Leben mit vielen schönen und bösen Überraschungen, Momentaufnahmen, die die deutsche Geschichte der vergangenen Jahrzehnte widerspiegeln.

      Den Koffer trag ich selber
      3.6
    • Das Narrenhaus. Roman

      • 447 pages
      • 16 hours of reading

      Das Narrenhaus hat vierzehn Stockwerke, jede Etage erzählt ihre eigene verrückte, tragische oder komische Geschichte. Der sechzigjährige Requisiteur im Keller berichtet von den Bewohnern, darunter die autoritäre Hausmeisterin, Transvestiten, eine boshaft gewordene Frau und ein mongoloides Kind mit einer kurzen Fernsehkarriere.

      Das Narrenhaus. Roman
      3.0
    • Weihnachten mit Hund

      • 108 pages
      • 4 hours of reading

      Weihnachten ohne Hund? Kaum vorstellbar! Der beste Freund des Menschen hat schon so manches Fest gerettet: einsame Herzen getröstet, kindliche Tränen getrocknet oder die ganze Familie mit seinem tolpatschigen Spiel unterhalten. Manchmal sorgt der geliebte Vierbeiner allerdings auch für die eine oder andere Überraschung … Davon erzählen die hier versammelten Geschichten. Ein Buch nicht nur für Hundefreunde!

      Weihnachten mit Hund
      2.0
    • Schauplatz des Romans ist eine alte verwunschene Villa, die eine junge Frau von einem alten Nazi erbt und in ein Luxushotel mit dem Namen »Hölle« verwandelt. In ihm kreuzen sich die Lebenswege der Gäste mit dem Eigenleben, welches das Haus selbst zu haben scheint. Als eine fremde Frau auftaucht, die der Vergangenheit des Hauses nachspürt, wird eine Kette dramatischer Ereignisse ausgelöst.

      Hotel Hölle, guten Tag-- : Roman
      3.2
    • Seit über dreißig Jahren lädt die „Lektüre zwischen den Jahren“ ihre Leser zum Innehalten und Nachdenken ein. Nun präsentiert sie sich in neuer Geschenkbuchausstattung. Der Band auf das Jahr 2011 ist der Liebe gewidmet und versammelt die schönsten Gedanken und Geschichten zu diesem unvergänglichen Thema. Isabel Allende, Rose Tremain, Louise Erdrich, Laura Esquivel u. v. a. erzählen von Schmetterlingen im Bauch, von Verführung, Gefühl und Leidenschaft.

      Lektüre zwischen den Jahren
      2.8
    • Neue Gartengeschichten

      Mit Bildern von Michael Sowa | Das Buch für Gartenfreund:innen und solche, die es werden wollen

      • 189 pages
      • 7 hours of reading

      Fünfzig Jahre ist Eva Demski nun mit ihrem Garten zusammen. Zeit zu überlegen, wie es weitergehen sollte. In den Neuen Gartengeschichten erzählt sie von Herausforderungen, die sie sich nicht hätte träumen lassen. Nicht nur der Klimawandel und der Umgang mit Virusängsten, sondern auch das eigene Alter und rausgerissene Buchsbaumhecken machen ihr zu schaffen. Da hilft nur Erzählen, und wenn man sich an fernen Gärten nicht mehr ergötzen darf, muss man eben in der Nähe suchen. Es gibt auch gleich um die Ecke unbekannte grüne Welten. Davon und von vielem anderen in Fauna und Flora berichtet Eva Demski in ihrem Buch. »Freu dich über alles, was du kriegen kannst«, ist der Schluss, den Gärtnerinnen und Gärtner zusammen mit ihr aus großen, kleinen und ganz kleinen Katastrophen ziehen können.

      Neue Gartengeschichten
      2.8
    • Gartengeschichten

      Das Buch für Gartenfreund:innen und solche, die es werden wollen.

      • 235 pages
      • 9 hours of reading

      Eva Demski begibt sich auf Spurensuche und liefert ein anregendes, kluges und charmantes Buch über des Menschen liebsten Ort. »Er hat mich mehr als einmal gerettet, der Garten: die Dinge zurechtgerückt, mich zum Lachen gebracht, wenn mir zum Heulen war. Er bereitet mir Niederlagen, aber er tröstet mich, wenn die Welt mir welche bereitet.« »Als Sommerlektüre braucht dieses Buch über Freud und Leid des Gärtners keine besondere Fürsprache mehr. Leser, die die Geschichten, die neben der Kultivierung von Pflanzen auch von der Hege und Pflege des Lebens handeln, noch nicht gekauft, weiterempfohlen oder verschenkt haben, dürfen sich freuen, weil man sie auf den Erfolgstitel der Frankfurter Schriftstellerin noch hinweisen kann.« Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

      Gartengeschichten
      3.4
    • Frankfurt am Main 1974. Ein Anwalt wird tot in seiner Kanzlei aufgefunden. Die Umstände seines Todes sind ungeklärt. Die Polizei ermittelt: Er war Anwalt der linken Szene, zu seiner Klientel gehörten RAF-Mitglieder, Rocker, Junkies und Strichjungen. Seine Frau, die seit drei Jahren von ihm getrennt lebt, beginnt, sich noch einmal mit ihm auseinanderzusetzen: mit seiner Arbeit, seinem Leben – und ihrer Liebe. Was weiß sie eigentlich von diesem Mann, den sie einmal geliebt hat, der ihr so vertraut war? Bald gerät die Witwe selbst ins Visier der polizeilichen Ermittlungen, wird der Mitwisserschaft an politischen Aktivitäten verdächtigt, während sie verschlüsselte Botschaften aus dem politischen Untergrund erhält. Um zu begreifen, sucht sie seine Kollegen auf, Mandanten aus der Halbwelt, Genossen und ehemalige Revolutionäre und kehrt in dunklen Spelunken ein. Immer tiefer wird sie in ein verborgenes Leben des Toten hineingezogen, der ihr gleichzeitig immer fremder wird.

      Scheintod
      3.0
    • Drei Wochen im Paradies – das verspricht das siamesische Dorf, eine Ferienanlage an der Küste Thailands, erholungsbedürftigen Europäern. Die Journalistin Kecki und der Fotograf Max sollen eine Hochglanzreportage über den fernöstlichen Garten Eden liefern, doch der ungeklärte Tod zweier Frauen macht aus dem geplanten Arbeitsurlaub unter Palmen ein kriminalistisches Abenteuer. Eine sterbende Millionärin, skrupellose Geschäftsmänner, einsilbige Resortangestellte, zwielichtige buddhistische Mönche – sie alle scheinen mehr zu wissen, als sie offenbaren. Je mehr Kecki und Max herausfinden, um so schwieriger wird es, die Guten von den Bösen zu unterscheiden. Spannend, ironisch und mit erhellendem Blick auf unsere Gegenwart erzählt Eva Demski von irdischen Begehrlichkeiten und menschlichen Abgründen – nicht, ohne uns am Ende, wenn das Paradies längst entzaubert ist, doch noch ein wenig fernöstliche Weisheit zu vermitteln.

      Das siamesische Dorf
      2.0
    • Frankfurt ist anders

      Mein Stadtplan

      • 269 pages
      • 10 hours of reading

      Eine Weltstadt, die aus Dörfern besteht, das ist Frankfurt. Viel gescholten als kalter Bankenplatz, sucht die Stadt andere Rollen und findet sie auch. Sie will zum Beispiel grün sein und glamourös, das eine schafft sie ganz gut, das andere nicht. Frankfurt ist für viele Menschen eine Durchgangsstation, in der sie nach Jahrzehnten plötzlich erstaunt feststellen: Ich bin ja geblieben! Eva Demski ist es genau so gegangen. Aus unzähligen Erkundungen, Wegbeschreibungen, Ortsterminen, Porträts, Pamphleten und Liebeserklärungen ist ein Frankfurt-Buch geworden, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit Überraschungen. Vergessene Parks und das Mainufer mit Max Beckmanns Blick, wenig Goethe, dafür seine Mutter und die Freundin Marianne von Willemer umso eingehender, selbstbewusste Hässlichkeiten und schüchterne Schönheiten, Veränderungswahn und Bewahrungsmühen – all das und mehr kennzeichnet die Stadt, von der Eva Demski einmal gesagt hat, sie liebe sie »wie einen hässlichen Hund« – was nichts anderes heißt als: ganz besonders.

      Frankfurt ist anders
      2.7
    • Von Liebe, Reichtum, Tod und Schminke

      • 271 pages
      • 10 hours of reading

      Eva Demskis "VON LIEBE, REICHTUM, TOD UND SCHMINKE" versammelt ihre Essays, Erzählungen und Feuilletons. Sie bietet einen kritischen und humorvollen Blick auf Themen wie Liebe, Geld und das Streben nach Schönheit, und erzählt von den Beziehungen zwischen alten Männern und jungen Frauen sowie den Herausforderungen des weiblichen Lebens.

      Von Liebe, Reichtum, Tod und Schminke
    • Mein anarchistisches Album

      Eine persönliche Erkundung der Geschichte des Anarchismus

      Gott will es so. Der Staat will es so. Dein Vater will es so. Warum aber ist da ein Oberes, Unsichtbares, das mir sagt, was ich zu tun, zu lassen, zu denken, zu glauben, was ich zu arbeiten und wen ich zu lieben habe? Der Anarchismus setzt uns auf ein politisches und philosophisches Karussell, von dem man nicht weiß, wann es anhält. Der Anarchismus gibt sich nicht zufrieden mit dem, was ist. Er will das Ende von Gewalt und von Herrschaft. Er will ein Leben vor dem Tod. Eva Demski hat die spannende Geschichte des Anarchismus durchstreift – und die zahllosen Ausprägungen, in denen sie ihm begegnet ist, gesammelt. Sie erinnert an Bakunin, Mühsam und Emma Goldman, erzählt von anarchistischen Uhrmachern des 19. Jahrhunderts, von fortschrittlichen Fürsten und Entdeckerinnen wie Isabelle Eberhardt; sie entdeckt fast vergessene Dichterinnen und Dichter und versucht, den Sisi-Mörder Lucheni zu begreifen. Aus Porträts, Ortsterminen, Alltagsbeobachtungen, Pamphleten und Liebeserklärungen ist so ein buntes Album mit Momentaufnahmen aus vielen Epochen entstanden – und man staunt darüber, was man mit dem Buchstaben A alles anfangen kann.

      Mein anarchistisches Album
    • Fahr mit ihr weg, hatte ihr Vater gesagt, in irgendein Sanatorium, sie kann sich hier eine Zeitlang nicht mehr blicken lassen. Auf dem letzten Ball des Karnevals, in der Nacht zum Aschermittwoch, fällt ein Schuß. Ihre Lieblichkeit selbst, Tochter eines neureichen Bauunternehmers, hat ihn abgegeben - auf ein Mitglied der um ihr Prestige besorgten Fastnachtsgesellschaft. Der Skandal wird vertuscht, die neunzehnjährige Losie in eine vornehme psychiatrische Klinik abgeschoben. Begleitet dorthin wird sie von ihrer aristokratischen Erzieherin, die es zu Kriegsende in die Stadt am Rhein verschlagen hat und die nun fieberhaft versucht, Vergangenheit und Gegenwart schreibend in Verbindung zu bringen.

      Karneval
    • Neun Monate nach Kriegsende wird in einem kleinen, verschlafenen Dorf ein Mädchen geboren, das trotz aller Bemühungen um ihre Gesundheit in der Farbe bedenklich bleibt. Afra, Tochter einer Bäuerin aus dem bayerischen Grenzland und eines farbigen GI, wächst in den fünfziger und frühen sechziger Jahren auf, in einer Umgebung, in die die Zivilisation nur langsam vordringt. Als Außenseiterin verlässt sie das Dorf nach einer flüchtigen schulischen Ausbildung und gelangt ins pulsierende München der späten sechziger und siebziger Jahre, wo sie in Kleinbürgerstraßen und revolutionären Theatergruppen landet. Obwohl man ihr, aufgrund ihrer Hautfarbe, die Ähnlichkeit mit der amerikanischen Revolutionsführerin Angela Davis zuspricht, führt sie weiterhin ein Doppelleben. Immer mehr besinnt sie sich auf ihre Namenspatronin St. Afra, die Schutzheilige der Prostituierten. Schließlich gelingt es ihr, eine deutsche „Karriere“ zu machen und ein fast weißes Kind zu bekommen, das sich auf seine eigene Weise mit seiner Mutter, seiner Herkunft und der Gegenwart auseinandersetzt. Die Erzählung verzichtet auf moralische Zeigefinger und Larmoyanz, stattdessen prägen Lakonie und Leichtigkeit den Stil.

      Afra
    • Mama Donau

      • 135 pages
      • 5 hours of reading

      Eva Demski, geboren in Regensburg an der Donau, erzählt über ihren Fluß, über Mama Donau: »Ich bin an der Donau geboren, die ist ein Weib und nicht so romantisch wie der Vater Rhein. Sie strömt von Westen nach Osten und zählt 2850 Flußkilometer bei Donaueschingen bis 0 Kilometer in den Weiten des Donaudeltas, in Rumänien. … Das Buch erzählt meine Geschichten vom Fluß, von geliebten und fremden Orten, aber auch die allerfremdesten waren vertraut: Wenn man ins Wasser schaute, es hörte und roch.«

      Mama Donau
    • Unterwegs

      • 301 pages
      • 11 hours of reading

      1992 304 Seiten

      Unterwegs
    • Christian Bommarius wurde 1958 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Germanistik war er Korrespondent der Deutschen Presseagentur unter anderem beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Seit 1997 ist er leitender Redakteur der «Berliner Zeitung». 2004 erschien «Wir kriminellen Deutschen».

      Kursbuch Heft 135: Die Erbengesellschaft
    • Acht bekannte deutsche Schriftsteller blicken in kleinen persönlichen Erinnerungsstücken und Feuilletons zurück auf die Zeit, als sich fast alles um Rock, Pop, Politik und Protest drehte. Protest auch gegen die Enge der Provinz, gegen Eltern und Lehrer, die schon lange Haare und „laute” Musik als echte Provokation empfanden. Aber auch ein Blick zurück auf die Zeit der ersten Liebe. Acht ganz unterschiedliche Geschichten, die eines verbindet – ein Lebensgefühl, das es in dieser Form nie wieder geben wird. Inhalt: 1. Eva Demski: Die B-Seite (Scott McKenzie), gelesen von Gabriele Welker 2. Wenzel Storch: Der Matten-Gott (Grand Funk Railroad), gelesen vom Autor 3. Hansjörg Schertenleib: Nie mehr Schule (Alice Cooper), gelesen von Thomas Kraft 4. Michael Weins: Zunge (Kiss), gelesen von Thomas Kraft 5. Friedrich Ani: Wieg Wäm Bäm (The Sweet), gelesen vom Autor 6. Josef Haslinger: Child in Time (Deep Purple), gelesen vom Autor 7. Franziska Sperr: In mich waren alle verliebt (Moody Blues), gelesen von der Autorin 8. Thomas Kraft: Schlechte Gesellschaft (Bad Company), gelesen vom Autor

      Rock Stories
    • ...in diesem unserem Lande

      Deutschland nach der Wende – Humor – Originalausgabe mit Beiträgen von Hannes Burger, Eva Demski, Dieter Hildebrandt, Karl Hoche, Dieter Höss, Peter Knorr und anderen. Mit zahlreichen Karikaturen

      • 107 pages
      • 4 hours of reading
      ...in diesem unserem Lande
    • Diwan: Eva Demskis Katzenbuch

      • 93 pages
      • 4 hours of reading

      Zum Teil schon früher veröffentlichte Geschichten über die verschiedenartigsten Katzenpersönlichkeiten.

      Diwan: Eva Demskis Katzenbuch