Muse, Gefährtin, Seelenverwandte – zwischen Frauen und Katzen besteht seit Jahrhunderten eine besonders innige Verbindung. Und gern spiegeln wir uns in ihnen, denn Stubentiger haben alle Eigenschaften, die Frauen haben oder gern hätten. Dieses Buch zeigt die Facetten der Beziehung von Frauen zu ihren Katzen in opulentem Bilderreichtum. Maler aller Epochen haben sie – fasziniert von Katzen und Frauen – immer wieder dargestellt, allen voran der Katzen- und Frauenliebhaber Auguste Renoir. Bis in die moderne Kunst hinein und bis in unsere Tage hat die Katze ihre Faszination behalten und wird sie von Frauen zärtlich geliebt.
Eva Demski Books






Das Buch erkundet die besondere Verbindung zwischen Frauen und Katzen, die in ihrer Anmut und Eigenwilligkeit Eigenschaften spiegeln, die Frauen haben oder wünschen. Es präsentiert faszinierende Bilder und einen aufschlussreichen Essay von Eva Demski über diese Beziehung.
Gartenlust pur – ein Spaziergang durch die schönsten Gärten der Malerei, in denen Frauen ihre Seele finden. Ein Sehnsuchtsbuch zum Blättern, Verweilen und Sich-Wegträumen. Es erzählt in den schönsten Bildern vom Glück im Grünen und vom Paradies, das an der Tür zum Garten beginnt.
Eva Demskis Katzenbuch
- 93 pages
- 4 hours of reading
Rund wie die Erde
- 128 pages
- 5 hours of reading
Als Gott die Erde schuf, hat er den Knödel im Sinn gehabt, ist dieser in seiner Rundheit doch der Inbegriff der Perfektion – und um sein Innenleben sind schon wahre Glaubenskriege entstanden … Unterhaltsame Geschichten rund ums Essen – Eva Demski erzählt von Gourmets und Puristen, von üppigen Festgelagen, heiterem Leichenschmaus und vielem anderen mehr: wie die Wahl des richtigen Weins zur Sinnfrage wird und das Beerensammeln zum Feldzug. Sie berichtet vom unaufhaltsamen Siegeszug der Bratwurst, die selbst ausgewiesene Gourmettempel erobert, und stimmt ein Loblied auf die Suppe an, die Suppe, die Leib und Seele wärmt.
Rheingau
- 125 pages
- 5 hours of reading
Wasser und Wein - Geschichten von Romantik, Reben und Revoluzzern Riesling, Eltville, Günderode und der im Tal sich windende Fluss - kulturtragendes Handwerk, Romantik, Dramatik und Naturschauspiel bilden die Bühne für Eva Demskis empfindsames Buch über eine der spannendsten Landschaften Deutschlands. Persönlich, poetisch, ein literarischer Genuss.
Eine Sammlung witziger und spritziger Venedig-Impressionen bei Wanderungen durch die Lagunenstadt in Gesellschaft von Goethe, Thomas Mann, Verdi und anderen Begleitern
Plunderkammer. Von sprechenden Löffeln, verschwundenen Jahren und anderen Dingen
- 135 pages
- 5 hours of reading
Eva Demski erweckt in ihrem "Museum der kleinen Dinge" vergessene Alltagsgegenstände zum Leben. Sie erzählt die Geschichten und Geheimnisse von kaputten Flipflops, einer alten Taschenuhr und weiteren Objekten, die eine besondere Zeitreise ermöglichen.
Lesbos war schon in der Antike die Insel der Dichtung und der Musik. Unterwegs auf Lesbos folgt Eva Demski den Spuren Sapphos, der ersten Lyrikerin der Weltliteratur. Eva Demski beschreibt, wie die von Sappho besungene Insel heute aussieht und wieviel noch sichtbar ist von den Spuren dieser Person. »Eva Demski spricht von der »Kühle und Frische der sapphischen Sprache«, und ihre eigenen Übersetzungen der Fragmente dieser »zehnten Muse« treffen sehr genau die originale Einfachheit, in der sich das Geheimnis höchster Kunst verbirgt. Auch der Insel wird Eva Demskis Schilderung auf bewundernswerte Weise gerecht.« Süddeutsche Zeitung
Goldkind
- 284 pages
- 10 hours of reading
"Warten gegen die Veränderung" — mit diesen Worten könnte Eva Demskis Debütroman aus dem Jahre 1979 auch überschrieben sein. Da wächst einer im sich restaurierenden Nachkriegs-Deutschland auf: vaterlos, von der Mutter kaum beachtet, von der Großmutter umhegt, vom Großvater auf den Thron gesetzt als "Kleiner Chef". Ihn, dessen Namen wir gar nicht erfahren, läßt man unter dem Druck eines Erbes, das keines ist, nicht zum Menschen werden. Ziellos und beziehungsunfähig gemacht, nimmt er Leben nur als Spiel, Menschen nur als Figuren in Bildern wahr. Immer einen Schritt hinter der Wirklichkeit, gleicht er einem, der "denkt, er säße noch in der Wochenschau, und nicht merkt, daß längst der Hauptfilm läuft".



