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Andreas Liebert

    January 1, 1960

    German author Andreas Liebert focuses his literary efforts on historical novels. His writing is characterized by a meticulous exploration of the past, bringing bygone eras to life with vivid detail. Liebert crafts narratives that immerse readers in compelling worlds, rich with atmosphere and historical authenticity. His work is celebrated for its ability to weave together factual accuracy with captivating storytelling.

    Das Blutholz
    Der Hypnotiseur
    Das letzte Viertele
    Mein Vater, der Kantor Bach
    Künstliche Menschen
    Die Selbstermächtigung der Einzigen
    • 2021

      Die Hexe von Rothenburg. Die Hexe von Rothenburg: ein lebendig erzählter, spannender historischer Roman aus der dunklen

      Die Hexe von Rothenburg
    • 2015

      Performances der Selbstermächtigung

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Durch neue Ausdrucks- und Verfahrensweisen in der Performancekunst, im Theater und in der Kulturellen Bildung wird die Institution Theater grundlegend infrage gestellt. Dies führt zu einer Neubestimmung der Zuschauerrolle, die sich von passiven Beobachtern zu Teilnehmenden wandelt – oft auch gegen ihren Willen. Die Teilnehmenden werden durch Wahrnehmung, Bewegung und aktives Eingreifen zum eigenen Handeln herausgefordert. Diese Grenzüberschreitung erfordert die Entwicklung von Befreiungsphantasien, also Strategien zur Selbstermächtigung, in einem frei gestalteten Raum. In medientechnisch erweiterten Formaten werden Zuschauer nicht mehr nur als passives Publikum betrachtet. Künstler:innen und Wissenschaftler:innen aus Theater-, Bildungs- und Kulturwissenschaften analysieren in diesem Kontext das Hörschaustück „Ödipus der Tyrann. Eine Befreiungsphantasie“ der Performancegruppe LIGNA. Sie hinterfragen die Kategorie der „Selbstermächtigung“ in Performances: Ist das Herbeiführen von Ausgesetztheit ein legitimes Verfahren im postdramatischen Theater? Dürfen Zuschauer in Teilnehmende verwandelt werden? Wie stehen textorientierte und textlose Aufführungen im Spannungsverhältnis zueinander? Welche Auswirkungen haben „Performances der Selbstermächtigung“ auf Erziehung und Kulturelle Bildung?

      Performances der Selbstermächtigung
    • 2014

      Taschenbuch - Romane in Sonderedition. Paris; Anfang des 19. Jahrhunderts. Ein Hypnotiseur wandelt zwischen Sein und Schein, um die Wahrheit über einen rätselhaften Mord ans Tageslicht zu bringen.

      Der Hypnotiseur
    • 2014
    • 2014

      Künstliche Menschen

      • 295 pages
      • 11 hours of reading

      Künstliche Menschen oder Maschinen, die Menschliches verkörpern, Roboter, Androiden, Automaten oder autonome Systeme, begegnen uns immer öfter: Sie sind aus den Fiktionen und den technischen Utopien und Entwürfen in unsere Lebenswelt eingetreten. In der Robotik und Informatik sind in den letzten Jahren große Fortschritte in der Entwicklung solcher Maschinen zu verzeichnen. Es ist keine Zukunftsvision, sondern ein technisches Ziel, in künstlichen Systemen Emotionen modellieren und entwickeln zu können. Je differenzierter diese Systeme werden und je größer die Forschungserfolge sind, desto drängender werden unter anderem Fragen nach den Bedingungen und Faktoren der kulturellen und sozialen Akzeptanz solcher Systeme. Mit Beiträgen von: B. Westermann, U. Furbach, G. Schmidt, J. Hong, T. Rouget, S. Neuhaus, A. Niehaus, U. Schaffers, W.-A. Liebert, E. Heeke, K. Weber, L. Bluhm, H. Grugger, J. Hemmerling, I. Fooken, J. Mikota, D. Paulus, B. Schafer, K. Weber, M. Häselich, J. Hedrich, N. Wojke, V. Seib, F. Neuhaus

      Künstliche Menschen
    • 2009

      Mit Bezug auf Sprache

      Festschrift für Rainer Wimmer

      • 584 pages
      • 21 hours of reading

      Die Beiträge in der Festschrift für Rainer Wimmer anlässlich seines 65. Geburtstags dokumentieren die Vielschichtigkeit seines sprachwissenschaftlichen Wirkens. Eine große Anzahl der Artikel widmet sich einer seiner zentralen Forschungstätigkeiten, der Sprachkritik. Seine interdisziplinären und anwendungsorientierten Arbeitsfelder sowie seine frühen Arbeiten zu EigenNamen werden durch spezifische Beiträge ebenso gewürdigt, wie in einem Themenblock hervorgehoben wird, dass es »die« Sprache nicht gibt, sondern dass Sprachen nur neben Sprachen, d. h. in einem Miteinander, existieren können. Auf diese Weise entsteht ein Einblick in die wichtigsten Strömungen und Ansätze der zeitgenössischen interpretativen Semantik, zu deren Entwicklung Rainer Wimmer durch sein Schaffen wesentlich beigetragen hat.

      Mit Bezug auf Sprache
    • 2007

      Die Fragestellungen der bildwissenschaftlichen Forschung haben sich – mehr als zehn Jahre nach ihrem Entstehen – verändert: Das Bild als kulturelle Figuration und dessen Verwendung in medialen Diskursen steht im Blickpunkt der Betrachtung. Im Sinne einer „neuen“ oder „zweiten Bildwissenschaft“ werden Bilder als performative Elemente einer visuellen Kultur betrachtet, die in und durch Medien unsere Wahrnehmung und unser Handeln im Alltag beeinflussen. Über eine distanzierte Beschreibung der Bilder hinaus wenden sich die Beiträge des Sammelbandes aus medien- und kulturwissenschaftlicher Perspektive diesem neuen Verständnis zu. Ausgehend von der Frage nach Lüge und Täuschung – einem der Grundthemen bildwissenschaftlicher Erkenntnis – wird der Gebrauch der Bilder in Medien, Öffentlichkeit und Alltag analysiert. Der kulturwissenschaftlich angelegte Bildbegriff erfordert einen interdisziplinären Zugriff, der hier von der Philosophie, der Linguistik, der Geschichte, der Theologie, der Kunstwissenschaft, der Informatik und der Soziologie geleistet wird. Der Sammelband bezieht sich auf eine Vortragsreihe, die 2005 unter dem Titel „Bilder, die lügen“ in Koblenz stattfand. Die Reihe entstand an der Universität in Koblenz in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und bezieht sich auf die vom Haus der Geschichte in Bonn entworfene, gleichnamige Ausstellung.

      Mit Bildern lügen
    • 2006

      In der Wechselwirkung der Wissenskulturen, zumal an den Schnittstellen von Wissenschaft und Öffentlichkeit, spielt die sprachliche Interaktion eine wesentliche Rolle. Merkwürdigerweise wird hier das, was für die Wissenschaft zentral ist und deren Dynamik wesentlich bestimmt, meist nur am Rande erwähnt: die Kontroverse. Dabei sind wissenschaftliche Kontroversen für die Öffentlichkeit besonders relevant, weil sie oft Themen betreffen, die mit Risiken und Unsicherheiten behaftet sind. Anhand historischer und aktueller Fallbeispiele werden Kontroversen in der Wissenschaftskommunikation beschrieben und analysiert. Davon ausgehend werden Potenziale für eine Optimierung der Kommunikation ausgelotet.

      Kontroversen als Schlüssel zur Wissenschaft?