For the Use of Practical Smiths, Designers of Ironwork, Technical and Art Schools, Architects, etc.
228 pages
8 hours of reading
This handbook serves as a valuable resource for practical smiths, designers, and architects, offering insights into the art of smithing. It includes techniques, design principles, and applications relevant to ironwork, making it suitable for technical and art schools. The 1896 edition is faithfully reproduced, preserving its historical context and expertise in the craft, ensuring that both contemporary and aspiring smiths can benefit from its comprehensive knowledge.
Reprint der Originalausgabe von 1904, herausgegeben von Franz Sales Meyer und Friedrich Ries. Das Buch umfasst 484 Seiten mit 300 Abbildungen, Grundrissen und Tabellen.
Franz Meyer, langjähriger Direktor der Berner Kunsthalle und des Kunstmuseums Basel, hat sich mit sinnlichem Gespür und intellektueller Weitsicht auf ungesichertem Terrain für die Kunst seiner Zeit engagiert. Seine Kunstgeschichte hat er nicht nur in den Räumen der Museen dargelegt, sondern auch in Vorträgen, Essays und Abhandlungen. Der Band versammelt 50 von ihm selbst ausgewählte Schriften aus der Zeit von 1956 bis 2001, geprägt von seiner Augen- und Zeitzeugenschaft sowie seinem unbeirrbaren Qualitätsbewusstsein. Die Beiträge thematisieren zentrale Aspekte von Meyers Leben: die Klassiker der Moderne, die Nachkriegskunst in Europa und den USA sowie die Kunst nach dem Abstrakten Expressionismus. Neun bisher unveröffentlichte Vorträge wurden für die schriftliche Fassung leicht überarbeitet, während die restlichen Texte, die zuvor verstreut publiziert waren, in unveränderter Form erstmals zusammengeführt werden. Eine Bibliografie seiner Schriften ergänzt den Band und belegt eindrucksvoll das Spektrum und die Intensität seiner Arbeit. Meyer, 1919 in Zürich geboren, studierte Jura und Kunstgeschichte in Rom, Bern und Paris. Er war von 1955 bis 1961 Leiter der Kunsthalle Bern und von 1962 bis 1980 Direktor des Kunstmuseums Basel. Zudem hatte er einen Lehrauftrag an der Universität Zürich und erhielt mehrere Ehrungen, darunter das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.