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Christine Hummel

    Kürzestgeschichten
    Der weiße Nebel wunderbar
    Grundkurs Literaturwissenschaft
    • Kürzestgeschichten

      • 136 pages
      • 5 hours of reading

      Was der coffee to go erst seit einiger Zeit vermag, das kann die Kürzestgeschichte – auf literarischer Ebene – schon lange eine Lösung, wenn die Zeit einmal knapp ist. So erfreut sich diese Gattung nicht zuletzt im Deutschunterricht großer Beliebtheit, weil sie sehr flexibel einsetzbar ist. Dabei kann gerade die zwangsläufige Gedrängtheit solcher Gedichte in Prosa die inhaltliche Auseinandersetzung damit sehr anspruchsvoll machen. Die Anthologie enthält 80 deutschsprachige Texte, die in maximal fünf Minuten zu lesen sind. Sie stammen aus dem Zeitraum von 1955 bis zur Gegenwart, ihre Themenvielfalt (vom Augenblicksbild bis zur Summe eines ganzen Menschenlebens) ist ebenso bunt wie die der Stile. Nützliche Vorschläge für die Textarbeit runden die Sammlung ab.

      Kürzestgeschichten2010
    • Grundkurs Literaturwissenschaft

      • 304 pages
      • 11 hours of reading

      Germanistikstudenten stehen vor der Aufgabe, sich immer schneller und rationeller Überblicks- und Grundlagenwissen anzueignen - besonders seit der Einführung der Bachelor- und Master-Abschlüsse. Reclam hilft mit einem Einführungsband zum Kernbereich, dem interpretierenden Umgang mit der deutschen Literatur (Ausgabentypen, Rhetorik, Ästhetik und Stilistik, Gattungen und Methoden). Verfasst und in der Praxis erprobt wurde das Buch von drei Expertinnen der universitären Lehre.

      Grundkurs Literaturwissenschaft2010
      3.9
    • Der weiße Nebel wunderbar

      • 115 pages
      • 5 hours of reading

      Wallende Nebel, feuchtes Grau, verschwommene Landschaft: Nebel verhüllt, verbirgt oder verzerrt Sicht- und Hörbares, verändert die Wahrnehmung, durchaus bis ins Unheimliche. Nicht nur die Romantiker wie Eichendorff oder Tieck konnten sich am Nebel nicht satt sehen, auch Expressionisten wie Alfred Lichtenstein oder August Stramm, später Hesse, Fried, Bachmann, Mayröcker oder Kling versuchten immer wieder, das flüchtig-täuschende Element im Gedicht zu fassen.

      Der weiße Nebel wunderbar2008