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Walter Kohl

    Walter Kohl is a German author and entrepreneur. His writing delves into the complexities of family and politics, exploring the intricate dynamics within these spheres. Kohl's work is characterized by a deep introspection and a drive to uncover underlying truths.

    Welche Zukunft wollen wir?
    Leben oder gelebt werden
    Das Leere Land. Roman
    Fuck off, Koff
    Auch auf dich wartet eine Mutter. Die Familie Langthaler inmitten der "Mühlviertler Hasenjagd"
    Ein Bild von Hilda als toter Mensch
    • Als Hilda, die bescheidene, fast unsichtbare Mutter, stirbt, macht sich Charly auf Spurensuche: Wer war diese Frau, deren Leben stets unter dem Schatten einer nicht gelebten großen Liebe stand? Hilda hinterlässt ihrem Sohn ein nur unscharfes Bild. Wer war sie und wie lässt sich ein Leben überhaupt erfassen? Charly taucht tief ein in die Vergangenheit seiner Familie. In der Einsamkeit einer kroatischen Ferieninsel, weit weg von der bekannten Welt, entsteht langsam ein neues Bild von Hilda: die unerfüllten großen Erwartungen ihrer Jugend, Sommertage an der Donau mit den Söhnen, die Sonntage im schäbigen Gastgarten der nahen Tankstelle – und über allem ihre unermessliche Distanz. Hilda, die nicht wusste wohin und einfach blieb, wo sie war. Berührend und aufmerksam erforscht Walter Kohl ein Leben, für das es nur wenige Anhaltspunkte zu geben scheint. Identität und Versäumnis, scheinbare Resignation und innerer Aufbruch: eine intime Auseinandersetzung mit einer Familiengeschichte.

      Ein Bild von Hilda als toter Mensch
      5.0
    • Ibbi macht sich Sorgen um ihren Freund Franz. Klar ist es superlangweilig in ihrem Provinznest, klar nerven die Eltern, und manchmal kotzt einen einfach alles nur an. Aber muss Franz deswegen das Auto seines Stiefvaters in Brand setzen? Andauernd redet er von Kurt Cobain, und jetzt hat er plötzlich auch eine Pistole. Und als Franz wegen der Sache mit dem Auto erst mal von der Schule beurlaubt wird und deshalb das Abi nicht machen kann, rechnet Ibbi mit dem Schlimmsten...

      Fuck off, Koff
      3.7
    • Das Leere Land. Roman

      • 446 pages
      • 16 hours of reading

      Walter Kohls Roman folgt einem Protagonisten, der auf den Spuren des Heiligen Severin reist, um einen Ausstellungskatalog zu schreiben. Doch seine Vergangenheit in Kanada, indianische Mythen und die Konfrontation mit seiner Familiengeschichte drängen sich in seine Gedanken. Die Reise wird zur Auseinandersetzung mit Identität und Erinnerung.

      Das Leere Land. Roman
      1.5
    • Leben oder gelebt werden

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Die Herausforderung: leben, statt gelebt zu werden Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens – als „Sohn vom Kohl“. Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung. Ein Buch, das Mut macht, sich aus fremdbestimmten Lebensumständen zu lösen und den eigenen Weg zu gehen. Ausstattung: 8 Seiten Bildteil

      Leben oder gelebt werden
      3.7
    • Welche Zukunft wollen wir?

      Mein Plädoyer für eine Politik von morgen

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Unser Land steht vor kritischen, ja schicksalhaften Jahren. Wie sichern wir dauerhaft Frieden und Wohlstand in Deutschland und Europa? Wie bleiben wir als Volkswirtschaft wettbewerbsfähig? Wie bewältigen wir den Klimawandel? Dieses Buch analysiert die großen Herausforderungen unserer Zeit und zeigt uns, wie wir diese bewältigen können. Bestseller-Autor Walter Kohl fordert einen Mentalitätswandel von uns allen, von Politikern und Bürgern. In seinem leidenschaftlichen Plädoyer stellt er einen 12-Punkte-Plan mit konkreten Lösungen vor. Das Manifest einer Bewegung jenseits der Parteigrenzen. Das Unser Land in Ordnung bringen und unsere freiheitliche Demokratie zukunftsfest machen.

      Welche Zukunft wollen wir?
    • "Ich fühle mich nicht schuldig"

      • 332 pages
      • 12 hours of reading

      Walter Kohl traf 1997, kurz vor dessen Tod, Georg Renno, Euthanasiearzt von Hartheim. Er war für das, was er getan hatte, niemals zur Rechenschaft gezogen worden und versuchte, seine Taten als Erlösung der Opfer zu rechtfertigen. Aus den Gesprächen, Recherchen und persönlichen Eindrücken entwickelt Kohl ein ebenso eindringliches wie verstörendes Psychogramm eines Täters, das auf beeindruckende Weise auch die Rolle des gleichermaßen abgestoßenen wie angezogenen Biographen reflektiert.

      "Ich fühle mich nicht schuldig"
    • Schwerpunkte von Kohls Darstellung sind die Vernichtungsanstalt Hartheim bei Eferding und die „Gau-Heil- und Pflegeanstalt Niedernhart in Linz. Hartheim war - gemessen an “Effizienz" und Opferzahlen - die größte Mordanstalt im Rahmen des Euthanasie-Programms des Dritten Reiches.

      Die Pyramiden von Hartheim
    • Leben was du fühlst

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Glücklich sein trotz schwieriger Lebensumstände. Endlich leben, statt gelebt zu werden. Ist das möglich? Walter Kohl zeigt Wege auf, wie wir uns mit der Kraft der Versöhnung von langjährigen Belastungen befreien und alten Schmerz in neue Energie umwandeln können. Er ist überzeugt: Wenn wir uns unseren schmerzlichen Gefühlen offen und ehrlich stellen, können wir belastende Erlebnisse innerlich heilen und neue Lebensabschnitte friedlich, eigenverantwortlich und in Freude gestalten. Kampf oder Flucht sind typische Reaktionsmuster, um mit belastenden persönlichen Erlebnissen umzugehen.

      Leben was du fühlst
    • Wie riecht Leben?

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Ein Leben ohne Gerüche? Walter Kohl erfährt nach einem folgenschweren Sturz mit dem Fahrrad, dass er seinen Geruchssinn für immer verloren hat. Angesichts der anderen, lebensbedrohlichen Verletzungen, die er sich bei dem Unfall zugezogen hat, scheint ihm sein Dasein ohne Geruchssinn zunächst eine durchaus annehmbare Perspektive. Erst nach und nach wird ihm die Tragweite dieser Beeinträchtigung bewusst. Nicht nur im sprichwörtlichen Sinn können wir einander riechen oder eben nicht. Der Umgang mit Menschen aber, die man überhaupt nicht riecht, fällt am schwersten: Nähe und Distanz geraten durcheinander, jede Art der direkten Kommunikation wird zur Herausforderung, das Erleben von Sexualität ist ebenso in Mitleidenschaft gezogen wie die Freude am Essen und Trinken. Walter Kohl hat in einer Art Autobiographie einen intimen und einzigartigen Bericht, darüber geschrieben, was es bedeutet, wenn die Erinnerung an den Duft von Speck, Rosen oder Feuer langsam abhandenkommt.

      Wie riecht Leben?