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Henryk M. Broder

    August 20, 1946

    Broder is known for his polemics, columns, and comments in written and oral media. His work often delves into themes of German Jewish culture. His reflections and writing act as a provocation, compelling readers to think. He consistently challenges established views and sparks debate.

    Die letzten Tage Europas
    Das ist ja irre!
    Erbarmen mit den Deutschen
    Fremd im eigenen Land
    Kein Krieg, nirgends: die Deutschen und der Terror
    Der ewige Antisemit
    • Der ewige Antisemit

      • 287 pages
      • 11 hours of reading

      "Der ewige Antisemit" war eines der kontroversesten Bücher der achtziger Jahre - aufgrund einer einstweiligen Verfügung wurde es sogar kurzzeitig aus den Buchhandlungen genommen. Es löste heftige Reaktionen aus, weil es nicht den klassischen Antisemitismus der judenfeindlichen Rechten beschrieb, sondern den Antizionismus im linken und fortschrittlichen Milieu. Heute, fast zwanzig Jahre später, haben Antisemitismus und Antizionismus nichts von ihrer Virulenz verloren, im Gegenteil, sie haben sich von den Rändern der Gesellschaft zur Mitte hin verlagert. Was als "neuer Antisemitismus" bezeichnet wird, ist nur eine Spielart des altbekannten Ressentiments, das sich als immun gegen jede Form der Aufklärung erwiesen hat. Deswegen hat Broders Pamphlet nichts von seiner Aktualität verloren. Die Originalausgabe von 1986 wurde um ein langes Kapitel und viele Beispiele ergänzt - auf den letzten Stand einer Geschichte, die nicht vergehen will.

      Der ewige Antisemit
      4.4
    • Seit dem 11. September, dem Tag des Terroranschlags auf das World Trade Center in New York, steht die Auseinandersetzung mit dem Geschehen und seinen tieferen Ursachen auf der Tagesordnung des öffentlichen Diskurses in Deutschland. Zunächst mit ungläubigem Staunen, später mit hellem Zorn, verfolgte Henryk Broder die Äußerungen dieser Debatte, den Stimmungswandel, der mehr und mehr den Amerikanern selbst das Geschehene zur Last legte. Ob auf Stammtischniveau oder in Gestalt politischer und letztlich auch philosophischer Analyse, ob in der Form eines plumpen Antiamerikanismus oder unter dem Deckmantel einer naiven Friedensbewegtheit, die Debatte entwickelte sich von ihrem Ausgangspunkt der Empörung über die Tat fort zu einer Anklage der USA, ihrer Politik, ihrer Lebensweise, die das eigentliche Geschehen, den terroristischen Angriff auf unschuldige Menschen, ganz aus dem Blick zu verlieren schien. Broders mit vielen Zitaten arbeitender Bericht ist eine Zustandsbeschreibung deuts cher Befindlichkeiten in der Krise, die Reaktion eines genauen und ethisch hoch empfindlichen Beobachters auf die zum Teil grotesken Äußerungen des deutschen Zeitgeistes.§

      Kein Krieg, nirgends: die Deutschen und der Terror
      4.5
    • Das ist ja irre!

      Mein deutsches Tagebuch

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      Terroranschläge, Krisen, schwelende politische Konflikte: Die Zeiten werden rauer, von allen Richtungen bläst uns der Wind ins Gesicht. Da könnte es hilfreich sein, einen Standpunkt zu haben. Doch haben wir einen, und wenn ja, wie viele – oder spielen jetzt alle nur noch verrückt? Vor diesem Hintergrund schrieb Henryk M. Broder im letzten Jahr ein politisches Tagebuch, das heute bereits visionär erscheint. Pointiert und satirisch scharfsichtig hilft uns News-Junkie Broder dabei, im medialen Wahnsinn, der täglich über uns hereinbricht, Haltung zu bewahren.

      Das ist ja irre!
      4.3
    • Die letzten Tage Europas

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      Henryk M. Broder verteidigt das gute alte Europa der Freiheit und Vielfalt. In »Die letzten Tage Europas« beschreibt er die Tragödie, wie aus der großen europäischen Idee eine kleinteilige, die Idee Europas in Frage stellende Ideologie geworden ist, die zur totalen Bevormundung neigt. Mit seiner Polemik zeigt Broder sich als wahrer Europäer, der die europäische Vielfalt schätzt und den Bürokraten die Gefahren der Gleichmacherei vorhält. Er fragt, wie es sein kann, dass ein Spitzenpolitiker erklärt, Europa könne wegen struktureller Demokratiedefizite niemals Mitglied der EU werden. Zudem kritisiert er die Fülle an detaillierten Regeln für Bagatellen, während es keine für den Umgang mit Diktaturen gibt. Er beleuchtet auch, dass die spanische Polizei „europaskeptische“ Demonstranten niederprügelt, ähnlich wie unter Franco. Broder entlarvt das Bürokraten-Europa als geprägt von neuem Totalitarismus, geschaffen von einer Politikerkaste, die die Völker Europas in Geiselhaft genommen hat. Er ist optimistischer und gibt denjenigen eine Stimme, die an Europa glauben, aber vom geldvernichtenden Merkel-Barroso-Draghi-Europa und dessen Alarmismus genug haben. Broder plädiert zudem für deutsche Solidarität mit den Armen in Europa, sofern das Geld auch bei denjenigen ankommt, die es wirklich nötig haben.

      Die letzten Tage Europas
      4.3
    • Der Iran

      Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer

      • 292 pages
      • 11 hours of reading

      Dieser Band versteht sich als Einspruch gegen die indifferente Haltung großer Teile der europäischen Öffentlichkeit: gegenüber dem Terror gegen die iranische Bevölkerung und der Vernichtungsdrohung gegen Israel seitens der Teheraner Mullahs. Zum einen geht es um eine Analyse und Kritik der islamischen Diktatur im Iran. Zum anderen geht es um das Verhältnis Europas und insbesondere Deutschlands und Österreichs zu Teheran. Während sich die meisten aktuellen Publikationen zum Thema Iran auf das Atomprogramm konzentrieren, stellt der Band die Diskussion über das iranische Nuklearprogramm in den breiteren Kontext einer Analyse der iranischen Diktatur in Geschichte und Gegenwart. Das Verhalten Österreichs und Deutschlands gegenüber dem Iran wird vor dem Hintergrund der vergangenheitspolitischen Debatten in diesen Ländern diskutiert. Neben den Beiträgen von deutschen und österreichischen PolitikwissenschaftlerInnen und GesellschaftskritikerInnen finden sich mehrere Aufsätze von iranischen Oppositionellen. Der Band macht auch erstmals zwei Texte israelischer Autoren einem deutschsprachigen Publikum zugänglich. Ganz bewusst stehen dabei wissenschaftliche Analysen, Essays und Kommentare nebeneinander. Ergänzt werden diese durch die Dokumentation politischer Stellungnahmen zur iranischen Bedrohung durch prominente Autorinnen und Autoren wie Leon de Winter, Henryk M. Broder, Wolfgang Neugebauer, Benny Morris oder Beate Klarsfeld.

      Der Iran
      4.0
    • Gebt den Juden Schleswig-Holstein!

      • 167 pages
      • 6 hours of reading

      Zwei streitbare Autoren und eine heikle Frage: In welcher Form darf man als Deutscher Israel kritisieren? Die Erfolgsautoren Erich Follath und Henryk M. Broder haben sich scharfzüngig und debattenfreudig dieses heiklen Themas angenommen. Aus ihrer Auseinandersetzung entstanden ist ein ebenso erhellendes wie unterhaltsames Buch, das zum Weiterdiskutieren herausfordert. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten - aber auch eine Besatzungsmacht, die Menschenrechte verletzt. Sollen wir uns als Deutsche angesichts unserer Geschichte mit Kritik an diesem Staat zurückhalten? Oder verpflichtet uns die Vergangenheit im besonderen Maße dazu, Missstände anzuprangern? Und geht das überhaupt: Israel wie jedes x-beliebige Land zu behandeln? Zwischen den SPIEGEL-Reporter Erich Follath und Henryk M. Broder hat sich über diese brisanten Fragen eine Debatte entsponnen. Mit großer Lust an der Auseinandersetzung und mit sprachlicher Brillanz feuern die beiden Israel-Kenner die Argumente aufeinander ab - als befreundete Kollegen, was sie jedoch nicht daran hindert, vom Dialog zum Angriff überzugehen.

      Gebt den Juden Schleswig-Holstein!
      4.2
    • Volk und Wahn

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      Die Deutschen sind griesgrämig und wehleidig. Zu diesem Schluß kommt Henryk M. Broder in seinem Buch zur Stimmungslage der Nation im Jahre sechs nach der Vereinigung. Erst, wenn sie aus dem Schmollwinkel herausträten, könnten sie zu sich selbst und zu ihrer Rolle in der Welt finden.

      Volk und Wahn
      4.0
    • Wer, wenn nicht ich

      Henryk M. Broder

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Eine Weile dachte ich, ich will Rache nehmen. Für meine Eltern, die mich mit Geschichten aus den KZs quälten, für meine Großeltern, die spurlos verschwunden sind, überhaupt für die sechs Millionen, die an meiner Wiege standen. Im Gegensatz zur land-läufigen Meinung halte ich Rache für ein legitimes Motiv. Ich habe kein Verständnis für Eltern, die eine Stiftung zugunsten von Flüchtlingen gründen, nachdem ihre Tochter von einem Flüchtling ermordet wurde. So ein moralisches Übermenschentum ist mir verdächtig, vor allem, wenn die Eltern sich auch dagegen verwahren, dass der Tod ihrer Tochter „politisch instrumen-talisiert“ wird. Als ob sie es nicht selber tun würden.Inzwischen glaube ich zu wissen, was der Subtext meiner Texte ist, was ich sagen will: Ihr, meine lieben Mitbürger, ihr seid Versager. Und wenn nicht ihr, dann eure Eltern und Großeltern. Sie haben mit den Juden das gleiche Pech gehabt wie die Türken mit den Armeniern.Wenn man einen Job anfängt, muss man ihn zu Ende bringen, ein Völkermord ist kein Kindergeburtstag, den man abbrechen kann, wenn es zu regnen anfängt. Schafft man es nicht, müssen sich die Nachkommen immer wieder dafür rechtfertigen, was die Altvorderen angestellt haben. Die Sache ist doch ganz einfach: Hätten meine Eltern nicht überlebt, wäre ich nicht da, dann wäre Deutschland nicht ganz so bunt und vielfältig, wie es heute ist, dafür aber eine Spur harmonischer.

      Wer, wenn nicht ich
      3.9
    • Entweder Broder

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Was ist typisch deutsch? Nach diesem Buch werden Sie Deutschland mit anderen Augen sehen Deutschland den Deutschen! Deutsche, esst deutsche Bananen! Wir sind Papst! Wir sind Exportweltmeister! Wir sind wieder wer! Sind wir es wirklich? Ein Jude und ein Moslem unterwegs im Dienste der Aufklärung. Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sind zwei Beute-Deutsche. Der eine ein polnischer Jude, der andere ein ägyptischer Moslem, beide vollkommen integriert, obwohl der eine keinen Alkohol trinkt und der andere kein Schweinefleisch isst. Gemeinsam sind sie im Auto kreuz und quer durch Deutschland gefahren - mit arabischem Navigationsgerät. Sie haben ein KZ besucht und Currywurst gegessen. Sie haben Arier und Vegetarier, oberbayerische Japaner und hanseatische Lach-Yoga-Jünger, Wirtschaftswissenschaftler, Hartz-IV-Empfänger und 'Großmütter gegen den Krieg' besucht. Sie haben den 'Jurassic Park' der DDR gefunden, mit iranischen Dissidenten und integrierten Prostituierten gesprochen, Menschen getroffen, die mit dem Tode bedroht werden und solche, die eine Gefahr für die Demokratie sind. Was Broder und Abdel-Samad auf ihrer Deutschlandsafari mit Jesus, Mohammed und Moses im Gepäck und der konfessionslosen Hündin Wilma auf dem Rücksitz erlebt haben, steht in diesem Buch. Denn Deutschland ist kein Platz auf der Landkarte, es ist ein Zustand, den man sich erarbeiten muss. Mit über 100 farbigen Abbildungen.

      Entweder Broder
      3.7
    • Kritik der reinen Toleranz

      • 214 pages
      • 8 hours of reading

      Toleranz ist eine Haltung, mit der sich viele gerne schmücken – die Reichen gegenüber den Armen, die Starken gegenüber den Schwachen, die Heteros gegenüber den Homos. Wer es sich leisten kann, ist tolerant. Wenn aber 'Ehrenmorde' als ganz normale Verbrechen gelten, wenn Terroristen zu 'Widerstandskämpfern' deklariert werden, wenn ein Regierender Bürgermeister die Teilnehmer einer Sadomaso-Fete persönlich willkommen heißt und ein rechtskräftig verurteilter Kindermörder Prozesskostenhilfe bekommt, um einen Prozess gegen die Bundesrepublik führen zu können, weil ihm bei der Vernehmung Ohrfeigen angedroht wurden – dann wird Toleranz zu einem gesellschaftlichen Selbstmord auf Raten. Unter solchen Bedingungen, so Henryk M. Broders provokative These, wird Intoleranz zur Pflicht und Tugend: Intoleranz gegenüber dem wohlfeilen Gutmenschentum, gegenüber totalitären Utopien – und gegenüber Menschen und Kulturen, die ihrerseits nichts von Toleranz halten.

      Kritik der reinen Toleranz
      4.1
    • Durchs irre Germanistan

      Notizen aus der Ampel-Republik

      War Deutschland nicht eben noch das beliebteste Land der Welt, beneideter Exportweltmeister und begehrter Investitionsstandort mit einer funktionierenden Verwaltung und bestens ausgebildeten Fachkräften? Der Dreiklang aus Demokratie, Marktwirtschaft und Arbeitsdisziplin hat „Made in Germany“ zum Weltkulturerbe gemacht. Trotz aller Krisen galten die 16 Merkel-Jahre als goldene Epoche von Wachstum und pragmatischer Staatsführung, doch zwei Jahre später zeigt sich das wahre Erbe der Ex-Kanzlerin: verteidigungsunfähige Bundeswehr, verfehlte Energiepolitik, Stagnation bei Integration, Digitalisierung, Bildung oder Wohnungsbau. Im Land fehlt es buchstäblich an allem, besonders die tragende Mitte der Gesellschaft ist betroffen. Die Autoren resümieren mit viel Humor und Liebe zum Detail, was in diesem merkwürdigen Land vorgeht und viele ratlos oder wütend zurücklässt: einen größenwahnsinnigen Moralismus, realitätsferne Illusionen, Angst vor der Freiheit, dazu eine Vollkasko-Mentalität und eine Wohlstandsverwahrlosung mit einer kräftigen Portion Geschichtsvergessenheit, die sich als „Lehre aus der Geschichte“ tarnt.

      Durchs irre Germanistan
      3.0
    • Die Irren von Zion

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Der ganz normale Wahnsinn im Heiligen LandDie Lage in Israel ist offen und explosiv. Der Frieden mit den Palästinensern, vor Jahren mit dem Abkommen von Oslo zum Greifen nahe, ist wieder in weite Ferne gerückt. Fanatismus, falsch verstandenes Heldentum, Eigennutz und unbezähmbare Ungeduld gewinnen immer wieder die Oberhand über die Stimmen der Vernunft in diesem Dauerkonflikt, der tief in der Geschichte wurzelt. Henryk M. Broder beschreibt in seinen hier zusammengestellten Reportagen, Interviews, Anekdoten und Essays den ganz normalen Wahnsinn im Heiligen Land, pointiert, witzig und engagiert.

      Die Irren von Zion
      3.9
    • Hurra, wir kapitulieren!

      • 167 pages
      • 6 hours of reading

      Vor fast dreißig Jahren schlug der dänische Populist Mogens Glistrup vor, Dänemark solle seine Armee abschaffen und stattdessen einen Anrufbeantworter mit der Botschaft einrichten: 'Liebe Russen, wir werden kapitulieren!' Obwohl Glistrup mittlerweile vergessen ist, hat sich seine Idee durchgesetzt. Europa scheint vor den Herausforderungen des Islamismus zu kapitulieren, nicht vor den Russen. Der Streit um die Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten verdeutlichte, dass Europa im Appeasement und in vorauseilender Selbstaufgabe nach Lösungen sucht. Unternehmen wie Nestlé versichern in arabischen Zeitungen, keine dänischen Produkte zu verwenden, während in Italien Oriana Fallaci vor Gericht steht und in Deutschland der Sportminister plant, dem iranischen Präsidenten während der Fußball-WM einen 'guten Gastgeber' zu bieten, trotz dessen antisemitischer Äußerungen. Der Publizist Henryk M. Broder thematisiert in seiner neuen Streitschrift die europäische Reaktion auf den Islamismus und warnt, dass die Appeasement-Politik, ähnlich wie einst gegenüber Hitler, die aggressive Haltung der Islamisten nur verstärkt. Er sieht die Gefahr, dass diese Politik die Transformation Europas zu einem islamischen Kontinent beschleunigt.

      Hurra, wir kapitulieren!
      3.8
    • Vergesst Auschwitz!

      • 175 pages
      • 7 hours of reading

      Vergesst Auschwitz - bevor es zu spät ist! Die Deutschen leiden an Hitler wie andere an Schuppenflechte. Aus dem Versuch, sich gegen die eigene Geschichte zu immunisieren, ist eine Autoimmunerkrankung geworden. Ob es um den Einsatz in Jugoslawien oder in Afghanistan geht, um Atom- oder Gentechnik, Stammzellen, Sterbehilfe - immer steht das Nazi-Menetekel an der Wand und fordert seinen Tribut. Das ritualisierte Gedenken verschafft keine Erleichterung, es ist nicht mehr als eine leere Geste, eine Ablenkung von der Gegenwart - oder noch Schlimmeres.

      Vergesst Auschwitz!
      3.5
    • Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, gestorben 2022 in Berlin, wuchs in Hessen auf und lebte seit 1963 in Berlin. Zuletzt erschienen der Roman „Wenn die Chinesen Rügen kaufen, dann denkt an mich“ (2019) und der Erzählungsband „Die sieben Sprachen des Schweigens“ (2021). Delius wurde unter anderem mit dem Fontane-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Georg-Büchner-Preis geehrt. Seine Werkausgabe im Rowohlt Taschenbuch Verlag umfasst derzeit neunzehn Bände. Bernd Ulrich, geboren 1960, ist stellvertretender Chefredakteur und Leiter der Politikredaktion der Zeit. Er studierte Politikwissenschaften und Philosophie in Marburg. Nach Stationen bei der «Wochenpost» und dem «Tagesspiegel» arbeitete er ab 2003 als stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Berliner Büros der «Zeit». Bei Rowohlt erschien 2011 sein Buch «Wofür Deutschland Krieg führen darf. Und muss.»

      Kursbuch Heft 116: Verräter
    • Jüdischer Kalender

      Fünftausendsiebenhundertzweiundsiebzig - 2011-2012 (5762)

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      Jüdischer Kalender. Ein Almanach aus deutsch-jüdischer Kultur und Geschichte. Mit über 300 Zitaten, Daten und Geschichten. Der Klassiker unter den Buchkalendern. Gescheit, unterhaltsam und informativ.§

      Jüdischer Kalender