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Bookbot

Annette Pehnt

    July 25, 1967
    Der Bärbeiß - Herrlich miese Tage
    Alle für Anuka
    Nehmen Sie mich beim Wort ins Kreuzverhör
    Brennnesselsommer
    Der Bärbeiß
    Book Rebels
    • Book Rebels

      75 Heldinnen aus der Literatur

      Von Iphigenie über Pippi Langstrumpf bis zu Meggie aus "Tintenherz": "Book Rebels" versammelt 75 literarische Heldinnen aus unterschiedlichen Zeiten – zum Entdecken und Schmökern. Diese Frauen- und Mädchenfiguren aus der Literatur sind wahre Rebellinnen. Sie sind stark, beweisen Mut und gehen ihre eigenen Wege. Sie stehen zu ihren Schwächen, müssen gegen Rückschläge kämpfen und lassen sich dennoch nicht unterkriegen. Ihre Geschichten kann man in Büchern nachlesen. In einzigartigen Porträts werden diese literarischen Heldinnen vorgestellt: Von Iphigenie über Alice, Heidi und Pippi bis hin zu Katniss und Starr versammelt dieses Buch 75 außergewöhnliche Mädchen und Frauen aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen. Eine inspirierende Lektüre zum Entdecken und Schmökern, eindrucksvoll illustriert von Felicitas Horstschäfer.

      Book Rebels
      4.4
    • Der Bärbeiß

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      „Bärbeiß“. So steht es seit Kurzem in krakeligen Lettern am Türschild des alten Waschbärenhauses. Bis jetzt hat allerdings noch niemand den neuen Nachbarn zu Gesicht bekommen. Angeführt vom leutseligen Tingeli stattet die Dorfgemeinschaft dem Bärbeiß deshalb einen Besuch ab. Schließlich gibt es doch nichts Besseres als Freundinnen und Freunde! Dem Bärbeiß fällt da allerdings so einiges ein: „Schlammige Regenpfützen. Feuchter Nebel. Alter Fisch. Schleimiger Husten!“ Und damit schlägt er dem Begrüßungskommitee die Tür vor den Nasen zu. Doch so schnell lässt sich das Tingeli nicht verschrecken: Mit Frohsinn und Freundlichkeit wird dem grummeligen Bärbeiß schon beizukommen sein. Dumm nur, dass der sich seine schlechte Laune von niemandem verderben lassen will! Basierend auf den Bärbeiß-Geschichten von Annette Pehnt und Jutta Bauer schafft Josephine Mark ein Comicvergnügen voller so treffsicherem wie tiefgründigem Humor und viel Sympathie für streitlustige Außenseiter.

      Der Bärbeiß
      4.6
    • Fränzi ist schon ein bisschen sonderbar, findet Anja. Wie eine normale Erwachsene benimmt sie sich jedenfalls nicht. Sie hat Zottelhaare und löchrige Hosen und sagt immer, was sie denkt. Aber seit sie mit ihren drei Hunden nebenan in der Ruine wohnt, ist immer etwas los. Fränzi will hier ein Zuhause für Tiere aufbauen, Gnadenhof nennt sie das, und Anja und ihre kleine Schwester Flitzi sind ihre Assistenten. Und es gibt jede Menge zu tun: Brennnesseln roden, Kaninchen retten, Ziegen füttern - und Fränzis weltbeste Vanillewaffeln essen.

      Brennnesselsommer
      4.7
    • Alle für Anuka

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Wie jedes Jahr verbringt Philip die Ferien im PalmenClub. Dort ist es herrlich. Und er sieht Anuka wieder! Doch die Elfjährige muss jeden Tag früh aufstehen, ihre Brüder wecken und zur Arbeit gehen. Denn sie gehört zu denen, die Urlaubern wie Philips Familie ihre Ferien erst so angenehm machen. Jetzt ist aber ihr kleiner Bruder Stefane krank und Anuka ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Arbeit, bei der sie pünktlich zu erscheinen hat, und dem fiebernden Stefane. Als dann auch noch Valencia, die ihr hilft, ihre Arbeit verliert, ist klar: Das lassen sich die Kinder nicht gefallen! Ein Buch über Armut und Ungerechtigkeit – aber auch darüber, was Freundschaft und Solidarität bewirken können.

      Alle für Anuka
      4.5
    • Der Bärbeiß - Herrlich miese Tage

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      „Jahreszeiten? Pa, die kenne ich schon vom letzten Jahr“, knurrt der Bärbeiß. „Das macht nichts“, sagt das Tingeli fröhlich, „ich kenne dich ja auch schon vom letzten Jahr.“ Den Frühling kann der Bärbeiß sowieso nicht aufhalten, auch wenn er schimpfend Krokusse ausrupft. Und das Tingeli hat immer neue Einfälle: Im Sommer Urlaub machen unter selbstgebastelten Palmen, im Herbst Drachen steigen lassen und im Winter Schlitten fahren. Über den Schnee meckert der Bärbeiß am meisten und schaufelt ihn wütend aus seinem Garten. Damit baut er genau den Schlittenberg, den alle vermisst haben! Das neue illustrierte Kinderbuch vom Bärbeiß – die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft im Wandel der Jahreszeiten.

      Der Bärbeiß - Herrlich miese Tage
      4.0
    • Lexikon der Angst

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Die bedrückende Angst vor der Stille. Die schwarze Angst vor der Einsamkeit. Die verwirrende Angst vor der Ablehnung. Die heiße Angst vor dem Spott. Unsere Angst hat viele Gesichter. Messerscharf ergründet Annette Pehnt unsere Ängste, wie sie uns auf Schritt und Tritt verfolgen, uns lächerlich machen und todtraurig, hellwach und zutiefst unsicher. Sie lähmen uns, halten uns einen Spiegel vor, fressen uns auf und befeuern uns. Die Angst ist ein Alleskönner, deshalb kennt sie jeder.

      Lexikon der Angst
      3.5
    • Für den kleinen Herrn Jakobi sind die Dinge nicht immer so, wie sie für andere sind. Kaum jemand bemerkt etwas davon, denn der kleine Herr Jakobi redet nicht besonders viel, außer manchmal dienstags mit Stella. Aber wer sich Zeit nimmt, kann ihn dabei beobachten, wie er nachts sein Fahrrad spazieren schiebt. Oder im Regen seinen neuen grünen Schirm an der Bushaltestelle abstellt. Und wenn er, wie jeden Morgen, um zehn nach sieben in seinem blassblauen Frotteebademantel Brote backt, kümmert ihn der mürrische Hinweis seines Bekannten auf den Bäcker um die Ecke herzlich wenig. Der kleine Herr Jakobi liebt es, die Zehen zu spreizen und barfuß zu gehen, gelegentlich sogar im Winter. Und wenn es ihm zu viel wird, dann packt er seine Sachen: die verstaubte Mineraliensammlung, das Hirsekissen und sein gusseisernes Bügeleisen.

      Der kleine Herr Jakobi
      3.5
    • John Steinbeck

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Zum 30. Todestag am 20.12.1998 John Steinbeck (1902 - 1968), als Romancier erst relativ spät erfolgreich, läßt sich in seinem vielseitigen Schaffen nicht auf den Sozialkritiker oder brutalen Naturalisten reduzieren, als der er gerne dargestellt wird. Seinen teils recht umstrittenen Haltungen gegen Ende seines Lebens zum Trotz gilt er als einer der wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, der die Menschen mit seinen Büchern nachhaltig bewegt und beeinflußt hat.

      John Steinbeck
      3.5
    • Alles was Sie sehen ist neu

      Roman | Über eine Reise, die die manipulative Macht und Härte Chinas zeigt

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      »Freiheit geht uns gar nichts an« Sieben Reisende, konfrontiert mit der Exotik und Härte des chinesischen Regimes Sie kannten die Plätze, Kaiser und Pagoden aus den Nachrichten. Aber sie wollten alles sehen, hören und schmecken. Deshalb stehen sie nach einem langen Flug in Kirthan, vor ihnen der Reiseleiter, der Welterklärer. Er heißt Nime, ein junger Mann mit einer Stimme wie ein Märchenerzähler. Er wird ihnen den Tempel der ewigen Freundlichkeit zeigen, die schnurgeraden Prachtstraßen und das asiatische Essen. Doch plötzlich ist Nime nicht mehr da. Und es stellt sich die Frage nach seinem Verschwinden und der Wahrheit hinter dem, was ihre Blicke erfassen. »Alles was Sie sehen ist neu« kommt im Gewand des romantischen Reiseromans daher und zeigt die Begegnung mit dem Leben unter totalitärer Herrschaft, wie es westliche Reisende nicht erwarten. »Eine aufwühlende Anklage aller Formen der Diktatur.« MDR

      Alles was Sie sehen ist neu
      3.3
    • Die ungewöhnliche Anthologie stellt Buchtitel und Buchprojekte vor, die nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben, sei es, dass der Verlag den Titelvorschlag des Autors abgelehnt hat, dass das Buch zum Titel ungeschrieben blieb oder das Manuskript vom Autor in die Schublade verbannt wurde.

      Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher
      3.5
    • Briefe an Charley

      Ein Roman

      • 173 pages
      • 7 hours of reading

      Charley ist weg, schon lange. Aber seine Gefährtin lässt nicht ab von ihm. Zwar hat Charley sie verlassen, aber sie verlässt ihn noch lange nicht. Immer noch ist er ihr Gegenüber, ihr Gesprächspartner, sie denkt für ihn mit, sie sammelt Fundstücke für ihn, sie liest ihm vor, schreibt ihm Geschichten und führt Listen. In ihren Briefen an ihn dreht und wendet sie die gemeinsame Zeit. Wut, Verlassenheit, Sehnsucht und Erinnerungen wechseln einander ab. So erfindet sie Charley jeden Tag neu. Und mit dem Schreiben wächst die Macht über ihren Geliebten: Die Erzählerin allein bestimmt, wer Charley war und ist. Zugleich geraten für alle Beteiligten Gewissheiten ins Rutschen: Wie war es damals wirklich? Die mit zahlreichen literarischen Preisen bedachte Erzählerin Annette Pehnt legt ihren so vielschichtigen wie virtuosen Roman vor.

      Briefe an Charley
      2.8
    • Großmutter, Mutter, Tochter. Immer und immer wieder versuchen sie, einander nahezukommen. Doch in jeder Generation finden sich neue Hindernisse, an denen ihr Bemühen scheitern könnte. »Chronik der Nähe« - ein Roman von Liebe und Ablehnung, von Distanz und Zuneigung.

      Chronik der Nähe
      3.7
    • Das Leben ein Ausnahmezustand: Eine junge Frau entdeckt auf kuriose Weise den Verlust ihrer Schönheit, eine Mutter ringt mit ihrer Ohnmacht angesichts des Todes ihrer Tochter. In sechs klugen, zutiefst berührenden Erzählungen richtet Annette Pehnt ihren Blick auf kurze Momente großer Intensität.

      Man kann sich auch wortlos aneinander gewöhnen das muss gar nicht lange dauern
      3.1
    • Insel 34

      • 186 pages
      • 7 hours of reading

      'Ich habe nie so getan, als ob ich die Insel kenne, und ich bin die einzige, die wirklich hinfahren wollte.' Die Inseln vor der Küste sind numeriert, und niemand ist jemals auf der Insel Vierunddreißig gewesen – nur die eigenwillige Ich-Erzählerin in Annette Pehnts zweitem Roman verspürt ihren rätselhaften Sog. Selbst Zanka, der nach Vanille und Zigaretten riecht und sie in die Liebe einweist, kann sie nicht von der Suche nach ihrem Sehnsuchtsort abhalten. Endlich möchte sie das Leben spüren. 'Die bezaubernd schillernde Geschichte einer Heranwachsenden, die ihren Sehnsuchtsort findet.' Die Zeit

      Insel 34
      3.2
    • Ich muß los

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Dorst ist unergründlich und scheu, und da er mit seiner ehrlichen Art alle vor den Kopf stößt, schweigt er lieber. Immer wieder, wenn sich ihm jemand zu sehr nähert, muß er los, ohne jemals wirklich anzukommen. Doch in der jungen Elner begegnet er einem Menschen, der ihn zum Sprechen bringen und seine selbsterrichtete Schutzzone durchbrechen will. Und zunächst scheint Elner auch Erfolg zu haben. Annette Pehnts großartiges Romandebüt kreist um ihren rätselhaften Helden Dorst, um die Wahrheit und die Suche nach der Liebe.

      Ich muß los
      3.1
    • Haus der Schildkröten

      • 183 pages
      • 7 hours of reading

      »Haus der Schildkröten«, anmutig und scheinbar leicht, ist ein Roman über ein großes Tabu: das Ende unseres Lebens und das Sterben. Ernst und Regina begegnen sich immer dienstags, bei ihrem Besuch im Altenheim »Haus Ulmen«. Sie kommen sich näher an dem Ort, an dem nichts eine Zukunft zu haben scheint.

      Haus der Schildkröten
      3.2
    • Hier kommt Michelle

      Ein Campusroman

      Semesteranfang an der Eliteuni Sommerstadt: In das beschauliche, malerisch gelegene Örtchen strömen die Studenten. Aber Bologna, Module, Elite, Kompetenzen – was hat das alles mit Studieren zu tun? Michelle, die hübsche, sehr bemühte, aber nicht übermäßig akademisch veranlagte Studienanfängerin, wird es bald herausfinden.

      Hier kommt Michelle
      2.8
    • Joachim machte seine Arbeit gut, die Kollegen schätzten ihn. Wenigstens das stand doch außer Frage. Denn mit der neuen Chefin blieb für ihn nichts, wie es war. So kam der Briefumschlag mit der fristlosen Kündigung beinah wie eine Erleichterung. Aber für Joachims Familie war das Glück längst flüchtig wie das Vertrauen, das sie in sich und das Leben gehabt hatte. Mit »Mobbing« gelingt Annette Pehnt in der Verbindung aus Anteilnahme und literarischer Distanz ein glänzender Roman um ein drängendes Thema.

      Mobbing
      3.1
    • Hieronymus oder Wie man wild wird

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Auch Waschbären brauchen beste Freunde! Annette Pehnt über ein charmantes Außenseiter-Duo, illustriert von Henrike Wilson Hieronymus hat ein Problem: Der höfliche Waschbär ist seinen Artgenossen zu zahm und wurde verstoßen. Als er deshalb in Lukis Vorgarten auftaucht und um Hilfe bittet, ist dieser sofort dabei. Hieronymus möchte wilder werden, und das könnte auch Luki nicht schaden. Dann würden die anderen Kinder aufhören, ihn Mamasöhnchen zu nennen. Doch was heißt das eigentlich – wild sein? Gurke essend auf dem Teppich zu liegen zählt ja wohl kaum. Ein Plan muss her! Die Suche nach der Wildheit führt in den Zoo, auf den Schulhof und bis in eine alte Telefonzelle. Dabei müssen Luki und Hieronymus nicht nur ganz schön viel Mut aufbringen und über sich selbst hinauswachsen, sie finden auch neue Freunde.

      Hieronymus oder Wie man wild wird
    • Die schmutzige Frau

      Ein Trennungsroman zwischen Unsicherheit, Rebellion und Einsamkeit

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Ein trügerisch sanfter, inspirierender Roman über eine Ehe und ihre existenziellen Konsequenzen. Ein Mann kauft seiner Frau ein großzügiges Apartment über der Stadt. Dort soll sie sich Zeit für sich nehmen und ihren Neigungen nachgehen. Aber die Sache hat einen Haken: Die Frau kann die Wohnung nicht mehr verlassen. »Hier oben brauche ich niemanden, keinen Liebhaber, keinen Ausblick und Meinenmann schon gar nicht«, sagt sie trotzig. Nun ist sie hoch über der Stadt sich selbst, ihren Wünschen und Fantasien ausgeliefert, während ihr Mann seine ganz eigenen Interessen verfolgt. »Eine sprachgewandte, reflektierte Autorin, die sich auf Zwischentöne versteht.« DLF

      Die schmutzige Frau
    • Café Augenblick

      Geschichten über das Leben im Hier und Jetzt

      Der Blick durch die rosa Brille auf der Lieblingsinsel. Verregnete Tage in Dunkelgrau. Zufällige Begegnungen auf dem Weg zur Arbeit. Annette Pehnts Geschichten handeln von kleinen und großen Glücksmomenten im Alltag ebenso wie von Momenten des Scheiterns. Von Achtsamkeit und dem Nachdenken über sich selbst und den Sinn des Lebens. Ein Buch zum In-die-Tasche-Stecken und Zwischendurch-Lesen im Café, auf einer Bank in der Sonne oder in der Mittagspause. Kurze psychologisch-literarische Geschichten, erzählt von der vielfach preisgekrönten Schriftstellerin.

      Café Augenblick
    • Der Bärbeiß - schrecklich gut gelaunt

      • 88 pages
      • 4 hours of reading

      Die Bewohner von Timbuktu springen fröhlich herum. Nur der Bärbeiß hat wieder allerschlechteste Laune und schaut missmutig aus dem Fenster. Da geschieht etwas Merkwürdiges. Der Bärbeiß spürt ein Kribbeln im Bauch, und am Himmel schwebt eine wundersame Wolke vorüber. Sieht sie nicht aus wie eine Bärbeißin? Auf jeden Fall ist sie das Schönste, was er je gesehen hat. Das Tingeli, der Königspinguin, die Graureihers und die Hasen erkennen den Bärbeiß gar nicht wieder, so freundlich ist er plötzlich. Doch sie sind sich einig: Sie wollen ihren alten grummeligen Bärbeiß wiederhaben! Ein charmantes Kinderbuch über wahre Freundschaft und die Liebe – die sogar dem Bärbeiß ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

      Der Bärbeiß - schrecklich gut gelaunt
    • Einen Vulkan besteigen

      Minimale Geschichten

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Was uns Menschen ausmacht: Geschichten von der Meisterin der Reduktion Dauernd passiert etwas anderes. Wir verlieben uns, es gibt Missverständnisse, der Vater stirbt, eine Freundin geht. Unser Leben steckt voller Widersprüche und geheimer Zeichen. Aber wie viele Worte braucht es, um dieses Leben zu beschreiben? Annette Pehnt erzählt einfache Geschichten, manche berühren, andere überraschen. Es sind Geschichten nahe am Schweigen: Alles ist plötzlich zwangsläufig, die Liebe, die Einsamkeit, die Dinge, natürlich der Tod. Und dann entsteht in der Knappheit das, was uns Menschen ausmacht. Dem Sog dieser existenziellen Geschichten kann sich niemand entziehen. »Annette Pehnt schreibt hochreflektiert und glasklar.« NDR

      Einen Vulkan besteigen