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G. Ulrich Großmann

    November 29, 1953
    Historisches Bauwesen Material und Technik
    Die Burg im Bild - das Bild der Burg
    Enthüllungen
    Die Burgenstraße Thüringen
    Marburg
    Renaissanceschlösser in Hessen
    • Renaissanceschlösser in Hessen

      • 296 pages
      • 11 hours of reading

      Nach einer Einführung in die Geschichte Hessens zwischen Reformation und 30-jährigem Krieg wird die Entwicklung der Schlossanlage an Beispielen der drei wichtigsten Adelsdynastien (Hessen, Nassau, Isenburg) dargestellt. Die charakteristischen Bauteile wie Turm, Saal, Hofstube, Schlosskapelle, Küche oder Appartement werden an herausragenden Einzelbauten veranschaulicht. Bedeutende Renaissancebauten wie Schloss Weilburg/Lahn mit verspielten Gewölben, Schloss Offenbach mit dreigeschossiger Arkadenfassade oder das Solmssche Schloss in Butzbach mit seiner Doppelwendeltreppe werden erstmals im Kontext der Geschichte der Renaissance in Deutschland beschrieben. Im Schloss Schmalkalden (heute Thüringen), einem der schönsten Renaissanceschlösser Mitteleuropas, haben sich beispielhaft Ausmalungen und Stuckdecken bewahrt. Der Band schließt mit einem Katalogteil, der über 150 Kurzporträts von Schlossbauten umfasst. Erste Gesamtdarstellung des Schlossbaus der Renaissance in Hessen von 1530 bis 1630.

      Renaissanceschlösser in Hessen
      5.0
    • Marburg

      Stadtführer

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Der vorliegende Marburg-Stadtführer gibt einen aktuellen Überblick über die Geschichte der Stadt an der Lahn. Detailliert werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschrieben, das Marburger Schloss, die Universität und die St. Elisabethkirche. Aber auch weitere wichtige Kirchen, wie die Lutherische Pfarrkirche St. Marien, die Universitätskirche und die Kugelkirche werden vorgestellt. Beiträge zur Stadtmauer, Synagoge sowie einzelnen Marburger Häusern geben einen guten Gesamtüberblick über die historische Stadt.

      Marburg
      4.0
    • Enthüllungen

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      Ausstellung im Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 19.10.2008 - 25.1.2009. In einem vierjährigen Projekt wurden 21 hochrangige Gemälde und Skulpturen, u. a. von Riemenschneider, Altdorfer, Wertinger, Mauch und Kremser Schmidt, kunsttechnologisch untersucht und restauriert. Dabei traten zahlreiche interessante Überraschungen zutage. Ob es sich um ein bisher verborgenes Reliquiendepositorium oder den neu entdeckten Rest eines Einspannwerkzeugs handelt, um aufschlussreiche Unterzeichnungen oder die wieder sichtbar gemachte originale Farbwirkung: Stets stießen solche „Enthüllungen“ die Klärung von Fragen oder die Entwicklung neuer Denkansätze an und legten die Basis für weitere Studien und somit die Grundlage für zahlreiche neue Erkenntnisse – Enthüllungen also in einer weiteren Hinsicht. Die Ergebnisse der Restaurierung sowie die kunsttechnischen und kunstgeschichtlichen Forschungen werden erstmals im Rahmen der Ausstellung und in der vorliegenden Begleitpublikation präsentiert. Neun Katalogbeiträge mit aufschlussreichen Beschreibungen und zahlreichen erhellenden Abbildungen vermitteln dem Fachmann und dem interessierten Laien spannende neue Einblicke.

      Enthüllungen
    • Die Burg im Bild - das Bild der Burg

      • 283 pages
      • 10 hours of reading

      Burgen mit farbiger Ausmalung in den Innenräumen einerseits und Burgen als Gegenstand von Gemälden und Grafiken – beides verbinden wir nicht mit unserem Bild von „der“ Burg. Eher denkt man an bröckelndes Mauerwerk auf halsbrecherischen Felsen. Die Beiträge in diesem Band zeigen jedoch, dass wir unser Bilder der Burg erweitern können – um bedeutende Bilder in Burgen und frühe Bilder von Burgen. Aufwendige Ausmalungen in Burgen mit figurenreichen Wandgemälden von Rittersagen und Turnieren sind nicht erst eine Erfindung der Romantik, sondern es gab sie schon vor 800 Jahren und sie kommen während des gesamten Mittelalters vor. Dargestellt werden Burgen in Bildern, Grafiken, Akten und Büchern ebenfalls schon seit dem 13. Jahrhundert. Bilder zur Illustrierung historischer Akten bilden den Anfang, Städtebücher und Kupferstiche aus Renaissance und Barock einen Höhepunkt. Über romantische Burgenbilder reicht die Palette aber bis zur Gegenwart, wo Burgen etwa in der Musik des Heavy Metal äußerst beliebt sind. Der vorliegende Band geht den unterschiedlichsten Themen nach und fragt: Wo wurden Burgen dargestellt, wann und warum und wo in Burgen finden sich Darstellungen und stehen auch hier Burgen und Ritter im Mittelpunkt?

      Die Burg im Bild - das Bild der Burg
    • Historisches Bauwesen Material und Technik

      Jahrbuch für Hausforschung, Band 42

      Bericht über die Tagung des Arbeitskreises für Hausforschung in Verbindung mit dem Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo vom 16.-20. September 1991

      Historisches Bauwesen Material und Technik
    • Burgen

      Geschichte - Kultur - Alltagsleben

      Unsere Heimat ist reich an trutzigen Burgen. Sie thronen über romantischen Flusstälern, auf steilen Bergrücken und überragen mittelalterliche Stadtkerne. Mit diesem einzigartigen Band unternehmen Sie eine Entdeckungsreise zu den imposantesten Burgen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Tauchen Sie mit uns ein in das meist harte, mitunter auch vergnügliche Leben von Rittern und Burgherren. Erfahren Sie, was Krieg und Elend für den Alltag der Burgbewohner und deren Schutzbefohlenen bedeuteten – und erleben Sie ein Stück spannender Geschichte, wie Sie es sonst nirgends finden. Begleiten Sie uns zur „Mehrfamilienburg“ Eltz, zur geschichtsträchtigen Wartburg, zur Habsburg im Aargau oder zur Festung Hohensalzburg – alle Burgen werden ausführlich in Text und Bild dargestellt.

      Burgen
    • Burg Hochosterwitz in Kärnten

      • 47 pages
      • 2 hours of reading

      Hochosterwitz in Karnten auf einem steil aufragenden Felsen ist eine der auffalligsten Burgen Mitteleuropas. 14 Tore sichern den Aufstieg zum Gipfel und machen sie weltberuhmt.

      Burg Hochosterwitz in Kärnten
    • Die Burg zur Zeit der Renaissance

      • 277 pages
      • 10 hours of reading

      Auch nach dem Ende des Mittelalters wurden viele Burgen weiter genutzt, teilweise modernisiert und weiter bewohnt, andere blieben, mehr oder minder zu kleinen Festungen ausgebaut, militärische Stützpunkte bis weit über den Dreißigjährigen Krieg hinaus, manchmal bis in die napoleonische Zeit, etliche wurden zum Amtssitz. An ausgewählten Beispielen geht der Band auf diese Kontinuität ein und beschreibt Aspekte, die bei einer Burg zu erwarten sind, an Bauten des 16. Jahrhunderts. Die Ansicht, dass mit dem Ende des Mittelalters um 1500 und mit dem Aufkommen der Feuerwaffen ein abruptes Ende des Burgenbaus zu erkennen sei, lässt sich nur bei einer oberflächlichen Betrachtung nachvollziehen. In der Realität handelte es sich um eine äußerst vielfältige und hinsichtlich des Aufgebens der Burgen nur langsame Entwicklung. Neben diesem Themenblock bilden Beiträge zur regionalen Burgengeschichte einen zweiten Abschnitt, insbesondere zur Baugeschichte und Archäologie Südhessens und des Odenwaldes.

      Die Burg zur Zeit der Renaissance
    • Die Burgenstraße

      Führer zu Burgen und Schlössern von Mannheim bis Prag

      • 238 pages
      • 9 hours of reading

      Die Burgenstraße, eine der bekanntesten Tourismus-Straßen in Deutschland, führte zunächst von Mannheim über Schwetzingen, Heidelberg, Bad Wimpfen, Heilbronn, Schwäbisch Hall, Rothenburg ob der Tauber und Ansbach bis nach Nürnberg. Seit 1994 wurde diese verlängert und verläuft nun durch die fränkische Schweiz nach Bamberg, über das deutsche Burgenmuseum Feste Heldburg weiter nach Coburg, Kronach, Kulmbach, Bayreuth und weiter nach Tschechien, Eger (Cheb), Karlstein bis nach Prag zum Hradschin. In 60 Orten können rund 70 Burgen, Schlösser und Herrenhäuser besichtigt werden. Sie vermitteln ein Bild der Burgen vom hohen Mittelalter bis zum Ende des Burgenbaus im 16. Jahrhundert und ihrem „Nachleben“ als barocke Residenzen. Der Führer zur Burgenstraße behandelt alle an der Burgenstraße liegenden Bauten, vermittelt die jeweiligen historischen Hintergründe und empfiehlt einen Rundgang mit den wichtigsten Hinweisen zur Baugeschichte. Vom Bergfried über die Ringmauer bis zum Saal und zur Küche werden alle für eine Burg wichtigen Räume vorgestellt.

      Die Burgenstraße
    • In zehn Beiträgen gehen deutsche und tschechische Forscher der Funktion der Burg Lauf und ihrer engen Beziehungen zu Böhmen, dem Kaiser und seinen Bauten u. a. in Prag und auf Burg Karlstein nach. Zum Forschungsstand der Burg in Lauf (Annekatrin Schultz unter Mitarbeit von Daniel Burger), Die Burg Karls IV. in Lauf als Mittelpunkt eines geplanten neuen Landes (Barbara Schock-Werner), Die Oberpfalz und die Burg Lauf in den territorial-dynastischen Plänen Karls IV. (Lenka Bobková), Die Raumstruktur der Burg Karls IV. in Lauf (Daniel Burger und Michael Rykl), Ein Beitrag zur Funktion der Hofarkaden (Michael Rykl), Neue Erkenntnisse zum Laufer Wappensaal (Vladimir Ruzek), Die Residenzburg Lauf und ihre Beziehung zum Prager Veitsdom (Richard Nemec), Das Untertor zu Lauf als Bau Kaiser Karls IV. (Thomas Biller), Die Burg Lauf im Kontext der böhmischen Burgenarchitektur (Tomás Durdík), Die Burg Lauf im 16.-19. Jahrhundert (Daniel Burger).

      Burg Lauf a.d. Pegnitz
    • Die Entdeckung der Tracht um 1900

      Die Sammlung Oskar Kling zur ländlichen Kleidung im Germanischen Nationalmuseum

      • 454 pages
      • 16 hours of reading

      Ende des 19. Jahrhunderts begann der Frankfurter Privatier Dr. Oskar Kling mit dem Aufbau einer Sammlung von Trachten aus dem deutschsprachigen Raum. Das GNM bewog ihn, sie auszubauen und dem Museum zu übereignen. Rund 370 Figurinen wurden 1905 in einem eigenen „Trachtensaal“ ausgestellt. Trotz der Kriegsverluste zählt der Bestand heute zu den ältesten und umfangreichsten, mit zahlreichen historischen, weitgehend unverändert erhaltenen Figurinen. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Bewertung der Tracht durch die wissenschaftliche Kleidungsforschung grundlegend geändert und vielfältige Einsichten in die historische Bedingtheit ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert vermittelt. Der 100 Jahre nach Eröffnung der Trachtensammlung vorgelegte Bestandskatalog trägt der heutigen wissenschaftlichen Beurteilung der Tracht ebenso Rechnung wie der realen Präsenz der Objekte. Neben der Geschichte der Sammlung liegt der Schwerpunkt auf der Bewertung und Rekonstruktion der Trachtensammlung anhand historischer Quellen und Sammlungskonzepte. Alle Figurinen sind mit Neuaufnahmen dokumentiert, alle Einzelobjekte mit Materialangaben beschrieben sowie mit Glossar und Registern erschlossen.

      Die Entdeckung der Tracht um 1900
    • Ein Idealhaushalt im Miniaturformat

      Die Nürnberger Puppenhäuser des 17. Jahrhunderts

      • 136 pages
      • 5 hours of reading

      Der Band ist den großen Nürnberger Puppenhäusern des 17. Jh. gewidmet, die ein einzigartiges Sammlungsensemble des Germanischen Nationalmuseums und das Herzstück seiner Spielzeugsammlung darstellen. Dank der Vollständigkeit ihrer Ausstattung und der Vielfalt ihres Inventars sind diese Puppenhäuser ein wichtiges Zeugnis zur Kulturgeschichte des 17. Jh. In der Publikation wird der Versuch unternommen, dem Realitätsbezug der Miniaturhäuser und ihrer Einrichtung anhand ausgewählter Inventarstücke nachzugehen und diese im Vergleich mit dem Nürnberger Bürgerhaus und der zeitgenössischen Sachkultur vorzustellen und zu bewerten. Im Mittelpunkt steht dabei das Stromersche Puppenhaus von 1639, das mit mehr als 1.000 Inventarstücken vorwiegend aus der Entstehungszeit den besten Eindruck von einem vollständigen Bürgerhaushalt vermittelt.

      Ein Idealhaushalt im Miniaturformat
    • Kunstdenkmäler in Tirol

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Die Reihe bietet: - Übersichtskarte am Bandbeginn - Ausführliche Einleitung zu Kunst, Kultur und Geschichte - Überblicksartikel zu allen kunsthistorischen Epochen - alphabetische Anordnung der Kunstdenkmäler nach Standorten - Info-Kästen zu landestypischen Themen - zahlreiche Fotos, Grundrisse und Pläne - umfangreiches Glossar - Register aller Orte und Kunstdenkmäler - aktuelle Literaturempfehlungen. Tirol war schon immer ein Land der Extreme. Es ist geprägt von den Alpen mit ihren steilen Hanglagen, schwierigen landwirtschaftlichen Bedingungen und ungünstigen Witterungsverhältnissen. Für die Region typisch sind aber genauso fruchtbare Täler mit regem Verkehr und blühendem Handel. Als Grenzland zwischen Nord und Süd ist Tirol bis heute ein beliebtes Reiseziel geblieben. Die Autoren geben einen detaillierten Überblick über Bau- und Kunstgeschichte und behandeln erstmals die historisch zusammengehörigen Gebiete Süd-, Nord- und Osttirol gemeinsam. Im Vordergrund steht dabei die reiche Baukultur von der Vorromanik bis zum Barock. Die Gliederung erfolgt nach kunsthistorischen Epochen, deren Besonderheiten jeweils in einem Überblicksartikel erläutert werden. So findet der historische Kontext der Kunstdenkmäler stets Berücksichtigung und Entwicklungen und Einflüsse können leicht nachvollzogen werden. Zahlreiche Originalaufnahmen und Grundrisse erschließen Kunst und Architektur und machen den Band zum exzellenten Reisebegleiter.

      Kunstdenkmäler in Tirol
    • Neben den überregional bedeutenden Orten werden auch die kleineren Kostbarkeiten, an denen es gerade in dieser historisch reichen Kulturlandschaft nicht mangelt, und in denen sich aus allen Epochen Denkmale erhalten haben, berücksichtigt.

      Mittel- und Südhessen
    • IMHOF-Kulturgeschichte: Fachwerk in Deutschland

      Zierformen seit dem Mittelalter

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Das Buch behandelt die Entwicklung des Fachwerks vom Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Schmuckformen, d. h. der Zierhölzer, Strebeformen und Schnitzereien. Der Autor legt damit sein Augenmerk vor allem auf die Fassadengestaltung, die sich durch besondere Schmuckformen auszeichnet und die anhand ihrer Gestaltung einschließlich Inschriften eine Datierung des Gebäudes erlaubt. Dabei zeigt der Verfasser die große Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten auf und liefert Beispiele für das ikonographische Programm einiger reich mit figürlichen Schnitzereien gestalteter Fassaden insbesondere der Renaissancezeit.

      IMHOF-Kulturgeschichte: Fachwerk in Deutschland
    • Südhessen

      Kunstreiseführer

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Der reich bebilderte und vollständig farbige Kunstreiseführer zu Der reich bebilderte und vollständig farbige Kunstreiseführer zu den Sehenswürdigkeiten Südhessens schließt eine bestehende Lücke innerhalb der Regional- und Kunstliteratur. Alle wichtigen Bauwerke zwischen Rüdesheim/Lorch am Main und Aschaffenburg sowie Bad Nauheim/Friedberg und Michelstadt/Hirschhorn, wurden für diesen Band eigens von Michael Imhof neu fotografiert. Neu gezeichnete farbige Stadtpläne und Grundrisse erleichtern die Auffindbarkeit der Objekte. Ausführlich behandelt sind folgende größere Städte: Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Bad Homburg, Friedberg, Gelnhausen, Idstein und Bad Orb. Der Kunsthistoriker Prof. Dr. G. Ulrich Großmann, seit 1994 Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, promovierte zum Schloßbau der Renaissance in Hessen und veröffentlichte – neben zahlreichen anderen Beiträgen – unter anderem mehrfach zur Kunstgeschichte Hessens, darunter das Buch „Der spätmittelalterliche Fachwerkbau in Hessen“ und mehrere Hessen-Reiseführer und Stadtführer.

      Südhessen
    • Die Straße der Menschenrechte

      Eine Installation von Dani Karavan im Germanischen Nationalmuseum = The Way of Human Rights: A Site-Specific Sculpture by Dani Karavan in the Germanisches Nationalmuseum

      • 95 pages
      • 4 hours of reading

      Die »Straße der Menschenrechte« ist das größte Kunstwerk im Besitz des Germanischen Nationalmuseums. Die eindrucksvolle Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan (*1930) unmittelbar vor dem Haupteingang des Museums besteht aus 27 Säulen, zwei Bodenplatten, einer Säuleneiche sowie einem mächtigen Torbogen. Jeder Säule und Bodenplatte ist ein Artikel der »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte« eingeschrieben, jeweils in Deutsch und einer anderen Sprache. Internationalität und Allgemeingültigkeit der Menschenrechte werden so hervorgehoben. Der Band beleuchtet die Geschichte und Hintergründe der Großskulptur, erläutert ihre Bedeutung – auch für die Stadt Nürnberg – und stellt das Werk in den Kontext von Karavans Schaffen.

      Die Straße der Menschenrechte