An insider's account by the chief aide to the head of the German general staff
Gerhard Boldt Books






Bundesberggesetz
Vom 13. August 1980 unter Berücksichtigung des Änderungsgesetzes vom 12. Februar 1990 und der vorhergegangenen Gesetzesänderungen sowie die das Bergrecht betreffenden Bestimmungen des Einigungsvertrages vom 31. August 1990. Ergänzungsband zum Kommentar
Frontmatter -- Vorwort zum Ergänzungsband -- Inhaltsverzeichnis -- Ergänzung des Abkürzungsverzeichnisses -- Bundesberggesetz - Ergänzungsband -- Anhang -- Stichwortverzeichnis
Hitler, die letzten zehn Tage in der Reichskanzlei
- 155 pages
- 6 hours of reading
Hitler, die letzten zehn Tage
- 206 pages
- 8 hours of reading
Das Ende in der „Katakombe“! Der authentische, durch seine Erlebnisdichte beeindruckende Tatsachenbericht eines der wenigen überlebenden Augenzeugen der letzten Tage Adolf Hitlers. Wenige Monate vor Kriegsende kam Ritterkreuzträger Rittmeister Gerhard Boldt in die Umgebung Adolf Hitlers. Er wurde Zeuge der letzten phantastischen Hoffnungen und Pläne des Führers, der verhängnisvollen Mischung aus fantastischem Sendungsbewusstsein und skrupellosem Egoismus, der Intrigen und des Kadavergehorsams von Ministern und Generälen. Er beobachtete aus nächster Nähe den geistigen und körperlichen Zusammenbruch des Mannes, der das deutsche Volk zur größten Machtentfaltung seiner Geschichte und zur vollständigsten aller seiner Niederlagen führte. Der Autor hat diesen erstmals 1947 unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse erschienenen Bericht überarbeitet und mit neuem Bild- und Kartenmaterial ausgestattet. Das Buch diente auch als Vorlage für den gleichnamigen Film mit Sir Alec Guiness.
Drei Jahre in der Nachrichtenzentrale des Führerhauptquartiers
Vom Untergang Hitlers und seiner Komplizen
- 286 pages
- 11 hours of reading
In der Gehirn- und Befehlszentrale des Führerhauptquartiers fand ein Kampf um die Macht statt, wie er in einer solchen Brutalität kaum je geführt wurde. Sogar beste Freunde und Kampfgenossen waren plötzlicher Absetzung und Hinrichtung nicht sicher. Kein Wunder, daß das fehlgeschlagene Attentat vom 20. Juli 1944 im FHO stattfand. Hier war ein Kommen und Gehen; nur Besucher mit Spezialausweisen, die mehrfach kontrolliert wurden, konnten passieren. Hier wurden große, oft für die ganze Welt folgenschwere und das deutsche Volk tragische Fehlentscheide gefällt, und zwar meist im Alleingang, denn Hitler pflegte in der Regel nur Monologe zu halten. Dieser Tatsachenbericht eines Insiders über Hitler und sein Kader ist ein Stück Zeitgeschichte.
Gli ultimi giorni del Fuhrer visti da chi gli era accanto.
