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Gerhard Boldt

    January 21, 1918 – May 10, 1981
    Drei Jahre in der Nachrichtenzentrale des Führerhauptquartiers
    Hitler, die letzten zehn Tage
    Hitler, die letzten zehn Tage in der Reichskanzlei
    Bundesberggesetz
    Die letzten Tage der Reichskanzlei
    Hitler. The Last Ten Days
    • Bundesberggesetz

      Vom 13. August 1980 unter Berücksichtigung des Änderungsgesetzes vom 12. Februar 1990 und der vorhergegangenen Gesetzesänderungen sowie die das Bergrecht betreffenden Bestimmungen des Einigungsvertrages vom 31. August 1990. Ergänzungsband zum Kommentar

      Frontmatter -- Vorwort zum Ergänzungsband -- Inhaltsverzeichnis -- Ergänzung des Abkürzungsverzeichnisses -- Bundesberggesetz - Ergänzungsband -- Anhang -- Stichwortverzeichnis

      Bundesberggesetz
    • Hitler, die letzten zehn Tage

      • 206 pages
      • 8 hours of reading

      Das Ende in der „Katakombe“! Der authentische, durch seine Erlebnisdichte beeindruckende Tatsachenbericht eines der wenigen überlebenden Augenzeugen der letzten Tage Adolf Hitlers. Wenige Monate vor Kriegsende kam Ritterkreuzträger Rittmeister Gerhard Boldt in die Umgebung Adolf Hitlers. Er wurde Zeuge der letzten phantastischen Hoffnungen und Pläne des Führers, der verhängnisvollen Mischung aus fantastischem Sendungsbewusstsein und skrupellosem Egoismus, der Intrigen und des Kadavergehorsams von Ministern und Generälen. Er beobachtete aus nächster Nähe den geistigen und körperlichen Zusammenbruch des Mannes, der das deutsche Volk zur größten Machtentfaltung seiner Geschichte und zur vollständigsten aller seiner Niederlagen führte. Der Autor hat diesen erstmals 1947 unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse erschienenen Bericht überarbeitet und mit neuem Bild- und Kartenmaterial ausgestattet. Das Buch diente auch als Vorlage für den gleichnamigen Film mit Sir Alec Guiness.

      Hitler, die letzten zehn Tage
    • Drei Jahre in der Nachrichtenzentrale des Führerhauptquartiers

      Vom Untergang Hitlers und seiner Komplizen

      • 286 pages
      • 11 hours of reading

      In der Gehirn- und Befehlszentrale des Führerhauptquartiers fand ein Kampf um die Macht statt, wie er in einer solchen Brutalität kaum je geführt wurde. Sogar beste Freunde und Kampfgenossen waren plötzlicher Absetzung und Hinrichtung nicht sicher. Kein Wunder, daß das fehlgeschlagene Attentat vom 20. Juli 1944 im FHO stattfand. Hier war ein Kommen und Gehen; nur Besucher mit Spezialausweisen, die mehrfach kontrolliert wurden, konnten passieren. Hier wurden große, oft für die ganze Welt folgenschwere und das deutsche Volk tragische Fehlentscheide gefällt, und zwar meist im Alleingang, denn Hitler pflegte in der Regel nur Monologe zu halten. Dieser Tatsachenbericht eines Insiders über Hitler und sein Kader ist ein Stück Zeitgeschichte.

      Drei Jahre in der Nachrichtenzentrale des Führerhauptquartiers
    • Gli ultimi giorni del Fuhrer visti da chi gli era accanto.

      Ero con Hitler