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Helmuth Schneider

    Zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der späten römischen Republik
    Landbau und Handwerk
    Landbau und Handwerk : 750 v. Chr. bis 1000 n. Chr.
    Halleluja, Christ ist da
    Wienerisch-Deutsch. 18 Postkarten
    Geschichte der antiken Technik
    • Geschichte der antiken Technik

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Helmuth Schneider bietet in diesem Buch einen sehr gut verständlichen, informationsreichen und gleichwohl konzisen Überblick über Bedeutung und Entwicklung der Technik und der Technologie in der Antike. Nach einer Skizze der Ursprünge antiker Technik in Ägypten und im Alten Orient rückt er die griechische und die römische Kultur ins Zentrum seiner Darstellung. Er beschreibt technische Entwicklungen im Bereich der Landwirtschaft und der Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, des Bergbaus und der Metallurgie, des Handwerks, der Baukunst, des Transportwesens, der Infrastruktur, der Kommunikation, der Mechanik und der Zeitmessung, des Militärwesens sowie die theoretische Auseinandersetzung mit der Technologie in der entsprechenden Fachliteratur.

      Geschichte der antiken Technik
      3.4
    • Zeichnet die historische Entwicklung von der antiken Technik bis in die Gegenwart nach, jeweils im Kontext mit den kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen

      Landbau und Handwerk
    • Feindliche Nachbarn

      Rom und die Germanen

      • 314 pages
      • 11 hours of reading

      Seit der Eroberung Galliens unter Caesar (58–52 v. Chr.) standen sich Römer und Germanen am Rhein – und später auch an der Donau – gegenüber. Die Beziehungen zwischen Rom und den germanischen Stämmen begannen mit einer militärischen Konfrontation, waren über lange Jahrhunderte von Krieg und Gewalt geprägt und endeten Anfang des 5. Jahrhunderts mit dem Einfall der Germanen in die westlichen Provinzen des Imperium Romanum. In diesem Gebiet gründeten dann Vandalen, Westgoten, Burgunder und Franken ihre Königreiche. Die Autoren dieses Bandes analysieren die römisch-germanischen Beziehungen in der Zeit zwischen Caesars Proconsulat und der Völkerwanderung. Sie fragen nach den Zielen, die die Römer in ihren Kriegen östlich des Rheins verfolgten und wie diese sich im Lauf der Zeit änderten. Neben den militärischen Abwehrmaßnahmen haben die Kaiser von Anfang an auch eine friedliche Germanenpolitik betrieben. So ging es stets auch um Verträge, Güteraustausch und Handelsbeziehungen. Das Bild der Germanen in der römischen Literatur wird am Beispiel der »Germania« des Tacitus dargestellt. Insgesamt entsteht so ein differenziertes Bild der römisch-germanischen Beziehungen, deren historische Bedeutung darin besteht, dass die Germanen wesentlich zur Verwandlung der spätantiken Mittelmeerwelt beitrugen.

      Feindliche Nachbarn