Heinrich Mann Books
A German novelist whose works, imbued with social themes, launched potent attacks against the authoritarian and increasingly militaristic nature of post-Weimar German society, ultimately leading to his exile in 1933. His writing critically examined the societal norms and political currents of his era.







Man of Straw
- 304 pages
- 11 hours of reading
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
Die Vollendung des Königs Henri Quatre
- 564 pages
- 20 hours of reading
Der Weg des Prinzen Heinrich von Navarra zum «guten König» der Franzoen führt durch eine Epoche der französischen Geschichte, in der Mord und Gewalttat, Läge und Verrat die Politik mit anderen Mitteln, in ihrer grässlichsten Entartung triumphierten. Das Zeitalter der Glaubenskämpfe des Henri, ein Mächtiger des Guten, mit dem Edikt von Nantes beendete und denen er schließlich selbst zum Opfer fiel.
Macht und Mensch : Essays
- 347 pages
- 13 hours of reading
Es kommt der Tag
- 288 pages
- 11 hours of reading
Fischer Verlag, Frankfurt/M., 1992. 288 S., kart. - sehr gutes Exemplar -
Briefwechsel
- 371 pages
- 13 hours of reading
In diesem Roman von Heinrich Mann trifft die einstige Dienstmagd Marie, nun Baronin, Jahre nach der Aussetzung ihres unehelichen Kindes auf den jungen Valentin, den sie für ihr Kind hält. Eingebettet in die Zeitgeschichte der Weimarer Republik thematisiert der Roman psychologische und gesellschaftliche Konflikte.
Briefwechsel 1922 - 1948
- 799 pages
- 28 hours of reading
Heinrich Manns Briefwechsel mit Felix Bertaux ist ein außergewöhnliches Zeugnis der politischen, der intellektuellen und der literarischen Geschichte Europas im 20. Jahrhundert. Seit dem ersten Weltkrieg versuchte Heinrich Mann Deutschland nach dem Beispiel Frankreichs zu höherer geistiger und damit sozialer Sittlichkeit zu drängen. Der Germanist Felix Bertaux war seit 1923 der einzige Freund, der dieses ideale Frankreich für ihn verkörperte. Von ihm fühlte er sich zudem als Schriftsteller verstanden, und ihm öffnete er sich bis in seine Selbstzweifel und seine privaten Bedrängnisse. Zur Sprache kommen das Bemühen um die deutsch-französische Verständigung in den zwanziger Jahren und der anschließende Versuch, den Widerstand gegen den Faschismus in Deutschland und gegen den drohenden Krieg so einheitlich, so militant und so humanitätsfördernd wie möglich zu gestalten. Beides waren schließlich Erfahrungen des Scheiterns. Zu lesen ist auch vom Entstehen der Bücher Manns - vor allem übe r die beiden Exil-Romane über den König "Henri Quatre". Es wird deutlich, welche Faktoren das alltägliche Leben eines deutschen Schriftstellers bestimmten, der ins Exil getrieben schließlich immer mehr vereinsamte.
Eine wohltätige Frau. 6 Novellen
- 106 pages
- 4 hours of reading



