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Wolfgang Asholt

    Frankreich-Jahrbuch 1996
    Frankreich-Jahrbuch 2001
    Frankreich Jahrbuch 2004
    Frankreich-Jahrbuch 2002
    Französische Literatur des 19. Jahrhunderts
    Fin de siecle. Erzählungen, Gedichte, Essays.
    • 2018

      Zusammenfassung: "Une Europe en mouvement? Serait-ce celle qui s'efforce de partager les différences et puise dans la dimension non identitaire des cultures une dynamique apte à affronter les défis de la mondialisation? Cette Europe de la culture fut le projet de Pontigny (décade 1925, "Nous autres Européens"). Avec "Cerisy à Berlin, Berlin à Cerisy" (2015), l'objectif est de redonner de la vigueur aux échanges intellectuels pour penser l'Europe à venir. "Passages" est le mot d'ordre de ce volume qui en recueille les contributions: il offre une méthode et des lignes de force. La méthode? L'analyse différentielle critique des situations concrètes jointe, afin d'imaginer des futurs souhaitables, au croisement prospectif des savoirs et des pratiques artistiques. Des lignes de force? Construire un territoire européen pour une mobilité solidaire; refonder la recherche et l'Université comme espaces de liberté de questionnement et de proposition; promouvoir la force de l'écriture et intensifier la traduction des oeuvres; engager une réflexion écologique et éthique pour saisir la dimension planétaire des rapports à la nature et au vivant et stimuler un développement qui relie les cultures de "Résistance, Régulation et Utopie" (J.-B. de Foucauld). Une Europe en mouvement? Oui, pour habiter avec plus de justesse, de justice et de générosité le monde qui vient."--Page 4 of cover

      À la croisée des cultures
    • 2018

      Anlässlich des 75. Geburtstags und des 50. Promotionsjubiläums von Frank-Rutger Hausmann sind hier literaturwissenschaftliche wie fach- und wissenschaftsgeschichtliche Beiträge versammelt, überwiegend von Romanisten, aber auch von Germanisten, allgemeinen und vergleichenden Sprachwissenschaftlern, Mediävisten und Philosophen. Alle stehen in Arbeitsbeziehungen zum hier Geehrten und personifizieren insofern die Diversität seines Engagements. Die Beiträge, deren Themen sich von der Renaissance-Literatur bis zur Gegenwart und bei den fach- und wissenschaftsgeschichtlichen Themen von der Philologie des 19. Jahrhunderts bis zur neuesten Zeit erstrecken, knüpfen fast ausnahmslos an Arbeitsfelder von Frank-Rutger Hausmann an und sind Ausdruck der kollegialen Verbundenheit und Wertschätzung für den Jubilar. Eine Bibliographie seiner Veröffentlichungen dokumentiert sein beeindruckendes, immer wieder neue und kritische Fragen stellendes Lebenswerk. Mit Beiträgen von: Mechthild Albert, Wolfgang Asholt, Ursula Bähler, Alain Corbellari, Claudine Delphis, Ottmar Ette, Anne-Marguerite Fryba-Reber, Hans Goebl, Ursula Hennigfeld, Bernhard Hurch, Ludwig Jäger, Peter Jehle, Joseph Jurt, Max Kerner, Thomas Klinkert, Christoph König, Peter Kuon, Utz Maas, Franziska Meier, Kai Nonnenmacher, Cornelia Ruhe, Heinz Thoma, Richard Trachsler, Martin Vialon, Margarete Zimmermann

      Engagement und Diversität
    • 2014

      Avantgarde und Modernismus

      Dezentrierung, Subversion und Transformation im literarisch-künstlerischen Feld

      • 359 pages
      • 13 hours of reading

      Avantgarde und Avantgarde-Forschung befinden sich aufgrund der mit dem Begriff verbundenen Verzeitlichung und Verräumlichung in einer permanenten Erklärungs- und Rechtfertigungssituation. Von Beginn an für tot erklärt, „spukt“ das „Gespenst der Avantgarde“ durch Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts. Es hat grundsätzliche Fragen gestellt, die dieser Band diskutiert. Dazu gehört das immer wieder behauptete „Scheitern“ der historischen Avantgarden, ihre Aufhebung in der Post-Avantgarde, gleichzeitig ihre (historische) Notwendigkeit, ihr Verhältnis zur Moderne und ihre zunehmende Vereinnahmung durch den Modernismus. Untersucht wird auch die Bedeutung der Avantgarde für und ihre Infragestellung durch Prozesse gesellschaftlicher Ästhetisierung und ihre aktuellen Möglichkeiten und Erscheinungsformen in Kunst und Gesellschaft. So kommt nicht nur die heutige Situation von Avantgarde und Avantgarde-Forschung in den Blick, es sollen auch neue Perspektiven auf Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts entwickelt und eine Positionsbestimmung von „Avantgarde heute“ unternommen werden.

      Avantgarde und Modernismus
    • 2012

      Frankreich-Jahrbuch 1996

      Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Kultur

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Der neunte Band des Frankreich-Lahrbuches verfolgt das Ziel, ein breiteres Verständnis für Frankreich zu fördern, indem er wissenschaftliche Erkenntnisse für die Öffentlichkeit aufbereitet. Anstatt spezialisierte Studien zu präsentieren, werden Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung beleuchtet, um ein umfassendes Hintergrundwissen zu vermitteln. Der multidisziplinäre Ansatz integriert Geschichte, Philosophie, Literatur und Kunst, um Frankreich als Teil Westeuropas zu begreifen. Kontroverse Meinungen unter Forschern werden dokumentiert, um die Vielfalt der Perspektiven zu zeigen.

      Frankreich-Jahrbuch 1996
    • 2012

      Frankreich-Jahrbuch 1998

      Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Kultur

      • 292 pages
      • 11 hours of reading

      Der elfte Band des Frankreich-Jahrbuches bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit Frankreich aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive. Ziel ist es, ein breiteres Publikum mit essenziellen Informationen über Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung vertraut zu machen. Das Jahrbuch legt Wert auf die Vermittlung von Hintergrundwissen, das für das Verständnis aktueller Medienberichterstattung und die Bildung eigener Meinungen notwendig ist. Es dokumentiert auch kontroverse Ansichten innerhalb der Forschung und verfolgt einen multidisziplinären Ansatz, um komplexe Zusammenhänge aufzuzeigen.

      Frankreich-Jahrbuch 1998
    • 2012

      Frankreich-Jahrbuch 1999

      Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Kultur

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      Der zwölfte Band des Frankreich-Jahrbuchs bietet eine multidisziplinäre Perspektive auf die französische Gesellschaft und ihre Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung. Ziel ist es, das Verständnis für Frankreich zu fördern und Hintergrundwissen bereitzustellen, das für die Medienberichterstattung und eigene Stellungnahmen erforderlich ist. Das Jahrbuch dokumentiert auch kontroverse Meinungen und betrachtet Frankreich als Teil Westeuropas, um allgemeine Tendenzen und Strukturen zu beleuchten, die zur gemeinsamen Zukunft des Kontinents beitragen.

      Frankreich-Jahrbuch 1999
    • 2012

      Frankreich-Jahrbuch 2000

      Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Kultur

      • 328 pages
      • 12 hours of reading

      Die enge deutsch-französische Zusammenarbeit in Zeiten internationaler Entwicklung und wirtschaftlicher Verflechtung steht im Fokus dieses Jahrbuchs. Es richtet sich an Interessierte aus Politik, Wirtschaft und Bildung und bietet tiefere Einblicke in die historischen und aktuellen Zusammenhänge Frankreichs. Durch interdisziplinäre Ansätze aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen wird ein umfassendes Verständnis gefördert. Das Jahrbuch versammelt Beiträge zu aktuellen Themen, neue Forschungsansätze und Rezensionen, um als Nachschlagewerk für die deutsche Frankreichforschung zu dienen.

      Frankreich-Jahrbuch 2000
    • 2010

      Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft

      Eine Programmschrift im Jahr der Geisteswissenschaften

      • 290 pages
      • 11 hours of reading

      Es scheint an der Zeit und nachgerade überlebenswichtig zu sein, dass sich die Literaturwissenschaften als Lebenswissenschaften begreifen und im Sinne einer geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung nach dem Nutzen und dem Nachteil der Literaturwissenschaft für das Leben fragen. Von Kunst und Literatur ist keine Art „höheren Lebenswissens“ zu erwarten. Und doch kommt der Literatur das Vermögen zu, normative Formen von Lebenspraxis nicht nur zu simulieren, sondern auch performativ und damit lebensnah und „nacherlebbar“ zur Disposition zu stellen, insofern Literatur stets ein Wissen um die Grenzen der Gültigkeit von Wissensbeständen in einer gegebenen Kultur oder Gesellschaft enthält. Und dieses Wissen der Literatur schließt stets ein Wissen über die Grenzen und Gültigkeiten des in der Literatur selbst verdichteten Lebens- und Zusammenlebenswissens mit ein. Ein solches mit den Mitteln der Literatur experimentell erworbenes Wissen ist auch und gerade in seiner Vieldeutigkeit und Offenheit in der gegenwärtigen Globalisierungsphase von unschätzbarem Wert.

      Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft
    • 2009
    • 2008

      España en el corazón

      • 233 pages
      • 9 hours of reading

      Der Katalog zur Ausstellung 'España en el corazón. Der Spanische Bürgerkrieg: Medien und kulturelles Gedächtnis' (vom 7. Februar bis zum 25. März 2008 im Ibero-Amerikanischen Institut Preußischer Kulturbesitz, Berlin) zeigt, daß der Krieg in Spanien mehr als ein Bürgerkrieg war und wegen seiner memorialen Bedeutung und Komplexität noch heute aktuell ist. Die Ausstellung ist der Literatur und den Medien dieses Krieges gewidmet und verdeutlicht vielfältige Aspekte eines politisch-ideologischen Kampfes und einer Kulturrevolution, die sich erstmals der modernen technischen Medien ebenso wie der Kunst und der Literatur bedienen; eines Kampfes, in dem Kunst, Literatur und Medien zeitweise zu einer Angelegenheit aller wurden. Deshalb versammelt die Ausstellung ein Ensemble von Büchern, Buchumschlägen und Illustrationen, Broschüren, Tarnschriften und Raubdrucken, Zeitungen und Zeitschriften, Grafiken und Plakaten, Fotografien, Fotoreportagen und Filmen, Liedern, Schallplatten und Radiosendungen in ihren medialen Wechselwirkungen und ihrem internationalen Zusammenhang. Sie sind in der Intention vereint, die Pablo Neruda ein wenig pathetisch als 'España en el corazón' bezeichnet hat und die der Ausstellung ihren Titel gegeben hat.

      España en el corazón