Das Periodikum IMAGO wurde mit dem Ziel gegründet, Diskussionen zwischen Kunst, Ästhetik, Psychoanalyse und angrenzenden Disziplinen anzustoßen und zu intensivieren. Das Jahrbuch versammelt interdisziplinär orientierte Beiträge, die sowohl grundsätzliche theoretische Fragen behandeln als auch Deutungen empirischen Materials liefern.Das weitgefächerte Themenspektrum des dritten Bandes reicht von Gewalt und Gelächter in der Literatur des Mittelalters über die Ozeanische Entgrenzung in den Künsten und das Verhältnis von Kunst und Lebenswelt bis zu Fantasie und Wahrnehmung im Spiegel neuer Kino-Technologien.Mit Beiträgen von Barbara Borg, Martin Büchsel, Manfred Clemenz, Markus Dauss, Martin Gessmann, Carola Hilmes, Sebastian Leikert, Marc Ries, Werner Röcke, Kerstin Thomas, Christiane Voss und Hans Zitko
Werner Röcke Books


Humanismus, Renaissance und Reformation stehen gewöhnlich für den Übergang von der mittelalterlichen zur neuzeitlichen Literatur. Band 1 von „Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur“ geht den gesellschaftlichen und diskursiven Verflechtungen literarischer Texte der frühen Neuzeit nach und stellt sie in den Kontext der medialen, theologischen, wissenschaftlichen und sozialen Umwälzungen der Zeit.