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Wolfgang Kemp

    May 1, 1946
    Der Oligarch
    Foreign affairs
    Theorie der Fotografie I. 1839-1912
    Christliche Kunst
    Theorie der Fotografie
    Olympe Aguado
    • Olympe Aguado

      Photographie am Hof Napoleons III.

      Olympe Aguado (1827–1894), Sohn und Erbe eines spanischen Marquis, der zu einem der reichsten Bankiers Frankreichs aufstieg, galt am kaiserlichen Hof als ambitionierter Amateurphotograph. Großbürgerlich bis imperial sind die Motive seiner Bilder: Portraits von Napoleon III. und seiner Gattin Eugénie, von befreundeten Aristokraten und deren Jagdhunden, luxuriöse Interieurs, Parklandschaften und Tableaux vivants, kleine häusliche Szenarien, mit feiner Ironie nachgespielt von Familienmitgliedern und Freunden. Die Photographie war für Aguado jedoch weit mehr als ein Hobby. Schüler des französischen Photopioniers Gustave Le Gray, experimentierte er mit den unterschiedlichsten Verfahren, unterhielt zeitweise ein eigenes Photoatelier und war 1854 Gründungsmitglied der überaus einflussreichen Société française de photographie.

      Olympe Aguado
      5.0
    • Unsere vierbändige Anthologie mit Texten zur Theorie der Fotografie, die wir 2006 in einem einzigen, gewichtigen Band zusammengefasst haben und jetzt unverändert neu anbieten, ist längst zu einem Standardwerk geworden. Sie enthält alle wesentlichen Äußerungen, Definitionen und Standortbestimmungen von den Anfängen des Mediums im frühen 19. Jahrhundert bis in unsere digitale Gegenwart. Gesammelt sind hier Texte, die den jeweiligen Stand der Diskussion reflektieren, die zu ihrer Zeit maßgeblich, auch wegweisend waren für die theoretische Aufarbeitung und die ästhetische Entwicklung eines Bildmediums, das seit seiner Erfindung im Jahr 1839 die Welt und unsere Wahrnehmung von ihr radikal veränderte. Die insgesamt 175 Essays von Naturwissenschaftlern, Philosophen, Literaten, Kulturtheoretikern, Kunstkritikern und Fotografen geben, von Kommentaren der Herausgeber begleitet, einen umfassenden Einblick in die Theoriegeschichte der Fotografie; sie erhellen die historischen und aktuellen Zusammenhänge und sind ein unschätzbarer Fundus an Meinungen, Information und anregenden Denkpositionen.

      Theorie der Fotografie
      5.0
    • Foreign affairs

      • 383 pages
      • 14 hours of reading

      Ein überraschender Blick auf das eigene Land: Wolfgang Kemp hat zum ersten Mal zusammengetragen, wie Schriftsteller aus England Deutschland zwischen 1900 und 1945 erlebten. Sein Buch erzählt die Geschichte einer komplizierten Beziehung: Deutschland übte auf seine Gäste von der Insel eine unwiderstehliche Faszination aus, obwohl es ihnen im Grunde fremd blieb. Stephen Spender, Christopher Isherwood, W. H. Auden, Ezra Pound oder Samuel Beckett: aus ihren Werken setzt sich ein Bild der deutschen Verhältnisse zusammen, wie es nur dem Blick von außen möglich ist. Ein Kabinettstück der europäischen Kultur- und Literaturgeschichte.

      Foreign affairs
      4.0
    • Eine Riege junger Männer gelangte nach dem Zerfall der Sowjetunion aus dem Stand heraus zu fabelhaftem Reichtum: die »Oligarchen«. Allesamt einst Günstlinge Boris Jelzins, sind einige unter Putin inzwischen in Ungnade gefallen, der prominenteste von ihnen ist Michail Chodorkowski. Im eigenen Land fristen sie daher zumeist ein äußerst prekäres Dasein, im Westen aber dürfen sie sich als Märtyrer feiern lassen. Nicht nur der zweifelhafte Ursprung seines Aufstiegs und die ostentative Zurschaustellung und beinharte Verteidigung seines Vermögens zeichnen den Oligarchen aus, sondern vor allem der »Wille zur Yacht«, die als unabdingbarer Ausweis seiner ökonomischen Potenz gilt. Um global agieren zu können, muss der Oligarch seinen Einfluss auf der internationalen politischen Bühne geltend machen, sein Sozialprestige aufbessern. Welche Mittel er dafür einsetzt, davon berichtet Wolfgang Kemp, der die glamourösen wie auch klandestinen Auftritte des Oligarchen-Jetsets seit Jahren verfolgt. Er kennt die wechselnden Standorte ihrer Yachten, weiß über die Ausrüstung ihrer privaten Sicherheitsdienste Bescheid, gibt Einblick in ihre finanziellen Machenschaften, die nicht selten auch von westlichen Politikern gedeckt werden.

      Der Oligarch
      3.0
    • Geschichte der Fotografie

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Fotografie von 1839 bis heute. Dabei steht die Fotografie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u.a Einblick in die großen Werke von Louis Daguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson, Irving Penn und Richard Avedon sowie schließlich Jeff Wall, Thomas Demand und Andreas Gursky. Das Buch endet mit dem Triumph der Fotografie: nicht nur ist sie inzwischen als künstlerisches Medium vollständig anerkannt, sondern hat sich sogar zu einem Leitmedium zeitgenössischer Kunstproduktion entwickelt.

      Geschichte der Fotografie
      4.0