Der Band stellt die Fragen in den Fokus, durch welche Massnahmen Inklusion in die Arbeitswelt für alle Gesellschaftsmitglieder gelingen kann und welche Benachteiligungen marginalisierte Gruppen am Arbeitsmarkt erfahren. Die gesellschaftliche Teilhabe und der individuelle Selbstwert sind stark mit einer Erwerbsarbeit verknüpft. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen drei Aspekte: die Bedeutung von Arbeit für Menschen, Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen und/oder Benachteiligungen am Erwerbsmarkt sowie eine Auswahl von Best-Practice-Beispielen der Arbeitsmarktintegration und -inklusion. (Quelle: buch.ch)
Helmut Arnold Books



Ökologische Herausforderungen der Agrarpolitik
- 400 pages
- 14 hours of reading
Diese Arbeit beantwortet fünf aktuelle Fragen der Agrarumweltdebatte: 1. Kann die Landwirtschaft der Grundfunktion Naturerhaltung beziehungsweise -verbesserung gerecht werden? 2. Welche agrarpolitischen Probleme entstehen durch die neueren Entwicklungen beziehungsweise werden durch die ökologischen Kenntnisse verschärft? 3. Sind über die aktuellen Probleme hinaus bereits ökologische oder biologische Grenzen erkennbar? 4. Wird die voraussichtliche Entwicklung der Landwirtschaft die Probleme lösen helfen oder sie verschärfen? 5. Welche Möglichkeiten gibt es zur Lösung der Konflikte?
Übergangs- und Bewältigungsforschung: Regionale Gestaltung von Übergängen in Beschäftigung
Praxisansätze zur Kompetenzförderung junger Erwachsener und Perspektiven für die Regionalentwicklung
- 301 pages
- 11 hours of reading
Der Diskurs zum Übergangsmanagement bezog sich bisher vor allem auf die Vernetzung und Koordination der Institutionen, die an den Übergangsprozessen von der Schule in den Beruf beteiligt sind. Der vorliegende Band erweitert diese Perspektive auf den Gesamtbereich von Ausbildung und Beschäftigung junger Erwachsener und bettet sie zugleich in die arbeitsgesellschaftlichen und regionalen Wandlungsprozesse ein. Dabei geht es darum, die Kompetenzen junger Menschen und regionale Entwicklungspotenziale aufeinander zu beziehen. Die versammelten Praxisansätze leuchten die Gestaltungsmöglichkeiten von Übergängen aus und nehmen neue Kooperationsformen von Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung in den Fokus. Dabei werden durch die Anknüpfung an Ideen und Kompetenzen der jungen Erwachsenen und die endogenen Potenziale der Region Gestaltungsspielräume nachhaltig erweitert und regionale Handlungsstrukturen ermöglicht. Die abschließende Bündelung der Qualitätskriterien der Praxisbeispiele und die Entwicklung von Perspektiven regionaler Steuerung können als konzeptionelle Handlungsanleitungen für ein Übergangsregime dienen, das an den Bedürfnissen und Stärken von jungen Menschen ausgerichtet ist.