"A collection of poem essays by Richard Meier"--
Richard Alan Meier Book order (chronological)






Richard Meier & Partners
- 96 pages
- 4 hours of reading
Mobile. Sachunterricht
- 95 pages
- 4 hours of reading
Mobile Sachunterricht ist geprägt von den Formen forschend-entdeckenden Lernens. Realisiert wird dies auf zahlreichen AKTIV-Seiten mit einfachen Versuchen, klaren Arbeitsaufträgen und weiterführenden Ideen. Das handlungsorientierte Erschließen der Themen hat einen hohen Stellenwert in Mobile Sachunterricht. Die Sachinformationen sind altersgerecht ausgewählt und aufbereitet - und geben Antworten auf neugierige Kinderfragen. Charakteristisch für Mobile ist die klare Seitenstruktur. Bei der Auswahl der Fotos und Illustrationen wurde sehr darauf geachtet, dass diese besonders informativ, anschaulich und emotional ansprechend sind.
Sammlung Frieder Burda
Der Bau von Richard Meier
Der New Yorker Architekt Richard Meier hat für die Sammlung Frieder Burda ein helles Haus an der Lichtentaler Allee in Baden-Baden errichtet, unmittelbar neben der Staatlichen Kunsthalle und mit dieser durch eine gläserne Brücke verbunden. Der Architekt, der unter anderem mit dem Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, dem Getty Center in Los Angeles und dem Museum für Zeitgenössische Kunst in Barcelona hervorgetreten ist, bezeichnet sein jüngstes Werk als "Juwel im Park". In der Art einer kalifornischen Villa besticht der Bau für die hochrangige Privatsammlung durch seine klare Struktur, Transparenz und Offenheit; auch die Anbindung an die benachbarte Kunsthalle in ihrem zurückhaltenden Neoklassizismus wurde mit Eleganz gelöst. Die vorliegende Monografie stellt das Museum mit einer Vielzahl von Skizzen, Plänen und Fotografien sowie mit Beiträgen von Kunsthistorikern und Architekturkritikern zu Bau, Funktion und Standort vor.
This volume entitled Studio Talk is a collection of 13 interviews that have constituted the first chapter, “Studio”, of each issue of GA DOCUMENT EXTRA series that have been published since 1995, an unpublished interview with Frank O. Gehry originally for the aforementioned series, and an interview with Enric Miralles (GA DOCUMENT #60) who has passed away in 2000.Frank O. Gehry 1929-Arata Isozaki 1931-Ricardo Legorreta 1931-Richard Rogers 1933-Alvaro Siza 1933-Richard Meier 1934-Norman Foster 1935-Tadao Ando 1941-Thom Mayne/Morphosis 1944-Christian de Portzamparc 1944-Bernard Tschumi 1944-Jean Nouvel 1945-Steven Holl 1947-Zaha Hadid 1950-Enric Miralles 1955-2000
Mobile 2 - Heimat- und Sachunterricht
- 112 pages
- 4 hours of reading
Mobile – das Heimat- und Sachbuch zum forschend-entdeckenden Lernen! Mobile Heimat- und Sachunterricht ist geprägt von den Formen forschend-entdeckenden Lernens. Realisiert wird dies auf zahlreichen AKTIV-Seiten mit einfachen Versuchen, klaren Arbeitsaufträgen und weiterführenden Ideen. Das handlungsorientierte Erschließen der Themen hat in Mobile Sachunterricht einen hohen Stellenwert. Die Sachinformationen sind altersgerecht ausgewählt und aufbereitet – und geben Antworten auf neugierige Kinderfragen. Charakteristisch für Mobile ist die klare Seitenstruktur. Die Fotos und Illustrationen sind informativ, anschaulich und emotional ansprechend.
Building the Getty
- 204 pages
- 8 hours of reading
One of America's most eminent architects shares his experience in undertaking the monumental architectural commission of the Getty Center in Los Angeles. With wit and passion, Richard Meier provides an engrossing account of the thirteen-year, one-billion-dollar project. Selected from over thirty architects after a rigorous interview process, Meier was tasked with designing a cultural campus on a stunning 110-acre site overlooking the Santa Monica Mountains and the Pacific Ocean. The Getty was a new cultural institution, and Meier collaborated closely with program directors to create buildings that would best serve their needs. Initially, neither he nor the Getty anticipated the complexities ahead. The project's sheer scale and the multitude of stakeholders involved meant constant revisions were necessary. While construction progressed, Meier lived on-site but also commuted to his New York office to manage ongoing European projects. Meanwhile, the team of architects in Los Angeles expanded to over a hundred. Although the design was finalized, extensive negotiations regarding materials, colors, and landscaping continued. By 1996, nearly half of the Center was ready for occupation, showcasing the collaborative efforts of architects, engineers, technicians, craftsmen, and builders over twelve years.






