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Diedrich Diederichsen

    August 15, 1957

    Diedrich Diederichsen stands as one of Germany's most renowned intellectual writers, operating at the nexus of arts, politics, and pop culture. His work is shaped by a rich tapestry of influences, including post-structuralism, Marxism, and beat literature. Diederichsen frequently delves into the interplay between subjectivity, identity politics, and the culture industry within post-Fordist society. Through his writing, he artfully weaves personal experiences with the zeitgeist, biography, and history, offering a distinctive lens on contemporary cultural landscapes.

    Der lange Weg nach Mitte
    Über Pop-Musik
    Cosima Von Bonin
    Aesthetics of Pop Music
    Isa Genzken
    Mathias Poledna
    • Mathias Poledna

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Mathias Poledna (geb. 1965 in Wien, lebt und arbeitet in Los Angeles) entwickelt ein neues Projekt für den Österreichischen Pavillon anlässlich der 55. Biennale di Venezia 2013. Die vorliegende Publikation zeigt und kontextualisiert den aktuellen österreichischen Beitrag zur wichtigsten aller internationalen Kunstausstellungen. In seiner Arbeit beschäftigt sich Mathias Poledna mit Verbindungen zwischen Kunst und Unterhaltungskultur, der Moderne in Architektur und Design, der Sprache des Kinos und der Geschichte des Ausstellens. Seine Werke zeichnen sich durch eine rigorose Auseinandersetzung mit dem Medium Film und der Funktion von Bildern in Gegenwart und Vergangenheit aus. In den letzten Jahren haben sie zumeist die Form äußerst konzentrierter filmischer Installationen mit vielfältigen Bezügen zur Kultur des 20. Jahrhunderts angenommen. Polednas neues Projekt findet sich in diesem Spannungsfeld wieder und folgt seinem künstlerischen Prozess, der sowohl von Kontinuitäten als auch von gezielt gesetzten Brüchen gekennzeichnet ist. Die von dem Künstler in Zusammenarbeit mit Martha Stutteregger gestaltete Publikation enthält Beiträge des Kurators und Kommissars des Österreichischen Pavillons Jasper Sharp, des Kulturwissenschaftlers Diedrich Diederichsen sowie der Professorin für politische Ästhetik Esther Leslie.

      Mathias Poledna
      5.0
    • Isa Genzken

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Isa Genzken (b. 1948) is one of Germany’s most prominent artists. She is best known for her architectural sculptures that combine a Minimal aesthetic with the bright colours and synthetic materials of Modernist architecture. Her hybrid, colourful mini-skyscrapers combine mirrored sheets, fluorescent plastic, glass and concrete. She first began exhibiting in the 1970s and has exhibited at The Renaissance Society in Chicago (1989) and Documenta 7 (1982), 9 (1992) and 11 (2002) in Kassel, Germany, among many other prestigious venues. Genzken’s work is represented by Galerie Daniel Buchholz, Neven-DuMont-Str. 17, Cologne 50667, Germany, post@galeriebuchholz.de , Hauser & Wirth, 196A Piccadilly, London, W1J 9DY, london@hauserwirth.com and David Zwirner Gallery, 525 W 19th Street, New York, NY 10011, USA, angela@davidzwirner.com

      Isa Genzken
      4.1
    • In this short book, the leading German cultural critic Diedrich Diederichsen puts forward a fresh and original account of pop music. He argues that pop music is not so much a form of music but rather a constellation of different media channels, social spaces and behavoural systems, of which music is only part. As a constellation, pop music relates to other forms of music - popular, classical or folk - in the way that photography relates to painting, or cinema to theatre. Its own logic of attraction is based less on compositions and the expression of subjectivity and more on indexicality, real or pseudo-involuntary effects as recorded by sound technologies, and on studio discipline and staging, and hence on performance. Pop music came into existence when recipients became involved via a range of diverse and decentralized outlets like TV, transistor radio, 7 singles, glossy magazines and jukeboxes in public spaces. They had to create a virtual unity out of these heterogeneous outputs in a process of active reception. Experiencing pop music is more than an act of listening: it is immersing oneself in an alternative ontological regime.By elaborating his innovative account of pop music as a constellation, Diederichsen develops a theory of pop music that distinguishes itself from sociology, cultural studies, media studies and ethnography while at the same time drawing on and encompassing them all.

      Aesthetics of Pop Music
      2.6
    • Über Pop-Musik

      • 468 pages
      • 17 hours of reading

      Diedrich Diederichsen regt mit seinem neuen Werk über Pop-Musik zum Nachdenken an und stellt bestehende Überzeugungen in Frage. Er argumentiert, dass Pop-Musik nicht nur Musik ist, sondern vielmehr ein komplexes Geflecht aus Vorstellungen, Wünschen und Versprechungen, das tiefere Signale transportiert. Pop fungiert als Raum für Posen, Pakte, Totems und Tabubrüche. Diederichsen stützt seine Argumente auf Semiotik, Soziologie sowie die Geschichte und Gegenwart der Pop-Kultur, einschließlich Jazz, Kino und Oper. Sein Buch ist einzigartig in der Art und Weise, wie es die Vielgestaltigkeit des Phänomens Pop erfasst und sowohl Theodor W. Adorno als auch Congo Ashanti Roy einbezieht. Darüber hinaus ist es sehr persönlich, da Diederichsen immer wieder auf seine eigenen Erfahrungen zurückgreift. Sein prägendes Erlebnis war ein Konzert des Bluesrockers Johnny Winter, das für viele, die nach dem Zweiten Weltkrieg aufwuchsen, eine ähnliche Bedeutung hatte. Pop hat für sie das Unausgesprochene greifbar gemacht: „dass es etwas gibt. Nicht, wovon Winter heulte, war wichtig, sondern dass in komischen Geräuschen ein Weg zur Welt war.“

      Über Pop-Musik
      3.0
    • Der lange Weg nach Mitte

      • 311 pages
      • 11 hours of reading

      Berlin-Mitte is die Mitte der neuen Hauptstadt, des neuen Deutschland, und gleichzeitig ist es das schwarze Loch der Subkulturen. Alles, was in den letzten Jahrzehnten an neuen Lebensformen, Glückstechniken, Musikrichtungen und politischen Aktivismen entstanden ist, wird angesogen und verschwindet in frisch getünchten Szene-Lokalen und den lezten Resten elektronischer Utopien. So könnte man heute die Geschichte deutscher und internationaler Gegenkulturen beschreiben, findet Diedrich Diederichsen. Der ehemals Ostberliner Stadtteil vereinigt dabei alle Eigenschaften eines kommerzialisierten Alternativszenen-Themenparks auf sich. Die beiden zentralen Themen von Diedrich Diederichsens neuem Buch sind Stadtpolitik und Pop-Kultur, die für den Autor mehr miteinender zu tun haben, als man denkt, Stadtdiskussion, neuer Architekturdiskurs, Drogenpolitik und die Vertreibung unerwünschter Personen von öffentlichen Plätzen einerseits und die inflationäre Rede von Pop in allen Medien und Zusammenhängen sind für Diedrich Diederichsen Anlaβ für seine spezifische Form der Zeitdiagnose.

      Der lange Weg nach Mitte
      3.5
    • Freiheit macht arm

      • 283 pages
      • 10 hours of reading

      Schwarze Musik und weiße Hörer – Guy Debord – Deep Freeze Mice – Mikropolitik – Völkische Vernunftkritiker und spirituelle Reaktionä Syberberg und Botho Strauß – RAF und Punk Rock – KLF – Cecil Taylor – Louis B. Farrakhan – Last Poets – Adorno – Eleganz des Widerstands – Neue »Spiegel« – Politically Correct – Otis Redding – Ezra Pound – Peter Weiss – Woodstock – Groove – Ice-T – Die L.A. Rebellion – Brecht – Public Enemy – Katrin Krabbe – Sex Pistols – The Kids are not alright/Vol. IV – Identität, Differenz, Nation – Henry Louis Gates jr. – Rostock – Kerouac, Dylan, Grateful Dead – Fehlfarben – Kafka – Ice Cube – Black Flag – Virtueller Maoismus – The Melvins – Hubert Fichte – Produktive Mißverständnisse – »The White Negro« – In Zungen reden – Wohlfahrtsausschüsse

      Freiheit macht arm
      3.7
    • Politische Korrekturen

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Diedrich Diederichsen leistet in seinem neuen Buch eine überfällige Arbeit. Er beschreibt und analysiert die Geschichte eines Begriffs, der in Deutschland zur Keule im politischen Nahkampf geworden ist: Political Correctness. Zum einen wird die kuriose Geschichte dieses Begriffs in den Debatten der letzten Jahre über Politik, Moral etc. rekonstruiert, zum anderen seine Ursprungsgeschichte in den Vereinigten Staaten. Auf diesem Hintergrund fragt der Autor in einem letzten Teil, welche neuen Ansätze linker Theorien jenseits der Verdrehungen und Funktionalisierungen den Begriff “Political Correctness” bezeichnen könnte, wenn nicht als leeres Schlagwort zur Denunziation jeglicher moralischer Haltung in der Politik benutzt würde.

      Politische Korrekturen
      3.6
    • Wer Pop sagt, muss auch Sexbeat sagen. Und mitreden kann nur, wer es gelesen hat. Sexbeat - das erste Buch von Diedrich Diederichsen erschien 1985 und erzählt von der Zeit seit 1972, von Hipness und der Welt der Spießer, vom postmodernen Aufwachsen, von einer Generation, die sich scheinbar endgültig vom Fortschritt verabschiedet hat. Sexbeat entstand zwischen Zeiten und Zuständen, Jobs und Weltanschauungen, zwischen der Musik von Roxy Music, Heaven 17 und ABC. Diedrich Diederichsen berichtet von seiner Jugend, von der ersten Gegenkultur, die sich gegenüber einer alten linken Boheme behaupten musste. Niemand glaubte mehr an natürlichen Ausdruck, stattdessen an Strategie und Subversion. Als auch das schal wurde, ging es plötzlich doch weiter. Die Leute blieben länger auf, nahmen noch mehr Drogen, hörten noch lautere Musik. Neuausgabe mit einem aktuellen Vorwort von Diedrich Diederichsen

      Sexbeat
      3.6
    • Eigenblutdoping

      Selbstverwertung, Künstlerromantik, Partizipation

      • 278 pages
      • 10 hours of reading

      Diedrich Diederichsen explores the intersections of art, culture, and politics, examining figures like Georg Büchner, Andy Warhol, and Bob Dylan, alongside movements and concepts from the post-war era to the vibrant 1960s. This period, marked by generational shifts and new lifestyles, has significantly influenced contemporary art, feeding the current art market's hype. Diederichsen questions the authenticity of this excitement, probing the political and artistic developments within subcultures and the market. He critiques the notion of the underground and counterculture, suggesting that the art world grapples with the shadows of these ideas. Is this a betrayal or decline, or do connections to a world beyond the market exist? He highlights themes like self-actualization and flexibility, which resonate with leftist ideals but also reflect the harsh realities of neoliberal constraints. Through a compelling analysis, Diederichsen offers a thorough examination of recent decades in contemporary art and pop culture, linking this work to his previous writings on freedom, political corrections, and the journey toward the center.

      Eigenblutdoping
      3.6
    • Das 21. Jahrhundert. Essays

      • 1136 pages
      • 40 hours of reading

      Diedrich Diederichsen bietet in diesem Reader eine umfassende Analyse der kulturellen Trends des 21. Jahrhunderts. Mit seinem tiefen Wissen verknüpft er Kunst, Kino, Literatur und mehr und zeigt, wie vielfältig Zeitgenossenschaft sein kann. Seine kritischen Einsichten sind einzigartig und erinnern an Walter Benjamin.

      Das 21. Jahrhundert. Essays
    • Der Band dokumentiert die Ergebnisse der seit Januar 2000 monatlich in der Volksbühne Berlin stattfindenden Veranstaltungsreihe 'Kapitalismus und Depression' und dient als Programmbuch zu Frank Castorfs Inszenierung 'Endstation Amerika'.

      Endstation. Sehnsucht. Kapitalismus und Depression 1
    • Lässt sich der ethnografische Blick "zurückgeben", restituieren? Im Kontext von Ethnologie und ästhetischer Avantgarde der Nachkriegs-BRD untersucht die Ausstellung Hubert Fichtes Schreiben und macht es zum Ausgangspunkt für neue künstlerische Arbeiten zu Fragen von Repräsentation und Restitution, Entgrenzung und Kanonisierung und dem Fortschreiben kolonialer Machtverhältnisse. Von Hamburgs Subkulturen der 1960er Jahre zu psychiatrischen Praktiken im (post-)kolonialen Senegal, von den polymorphen Geschlechterrollen in den afro-diasporischen Religionen Candomblé, Vaudou und Santería zum Einbruch der Aids-Krise in die schwule Community: Die Ausstellung greift die Themen des Schriftstellers Hubert Fichte (1935-1986) auf, entlang der Orte, die er mit seiner Lebensgefährtin, der Fotografin Leonore Mau, bereiste: Salvador da Bahia und Rio de Janeiro, Santiago de Chile, Dakar, New York und Lissabon. Aktuelle Videoarbeiten und Installationen stehen neben Arbeiten von Künstler*innen, die in Fichtes Büchern auftauchen. Hörstationen und Archivalien dokumentieren seine Auseinandersetzungen mit Salvador Allende, Jean Genet, Lil Picard, Léopold Sédar Senghor und Pierre Verger. Fotoserien zeigen sexualisierte Abstraktionen männlicher Körper am Strand von Rio de Janeiro und dokumentieren das schwule New York der 1970er. - Webseite HKW.

      Liebe und Ethnologie
    • "Why haven’t we seen a photograph of the whole Earth yet?" Diese Frage stand auf Ansteck-Buttons, die ein gewisser Stewart Brand 1966 in San Francisco verteilte. Damit begann eine Geschichte des Bildes des "Blauen Planeten", die bis heute nachwirkt. Die Publikation reflektiert, wie romantische und technophile Ideen aus dem Umfeld von Gegenkultur und Kybernetik der 1960er-Jahre zu den Konzepten des System- und Selbst-Managements im Netzwerkkapitalismus führten, die heute global wirksam sind.

      The Whole Earth
    • Golden Years

      Materialien und Positionen zu queerer Subkultur und Avantgarde zwischen 1959 und 1974

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      In Secret Histories of Art, Pop, Life and The Avantgarde spürte eine Gruppe von KulturwissenschaftlerInnen, PhilosophInnen und AutorInnen Geheimgeschichten von Subkulturen nach (Diedrich Diederichsen, Matthias Haase, Juliane Rebentisch, Martin Saar, Ruth Sonderegger). In einer Installation samt eigens produziertem historischen Film von Mike Kelley, einer Retrospektive der frisch restaurierten Filme von Jack Smith, Performances von Terre Thaemlitz und Ultra-red und vor allem einem Symposium mit u.a. Douglas Crimp, Jerry Tartaglia, Gertrud Koch und den beteiligten KünstlerInnen wurde diesen Fragen nachgegangen. Der rekonstruktive Teil des Symposiums und seine Dokumentation findet sich nun in diesem unter dem Titel GOLDEN YEARS herausgegebenen Band

      Golden Years
    • Katharina Sieverding

      Mal D'Archive

      • 151 pages
      • 6 hours of reading

      Over the course of more than four decades, Katharina Sieverding (b. Prague, 1944; lives and works in Düsseldorf) has built an oeuvre that has charted a wide terrain between the poles of individuality and society, sentiment and critique, presence and withdrawal. The book, designed by Sieverding and her studio, presents a novel documentation of the work Stauffenberg-Block. Created in 1969, Stauffenberg-Block consists of sixteen large-format color photographs and is dedicated to Claus Stauffenberg, a member of the resistance against Hitler who was executed in 1944 after his failed attempt to assassinate the dictator. The book combines it with the series F (1969) and Transformer-Cyan-Solarisation (1973/74). The three ensembles of works are based on the conceptual use of the artist’s self-portrait. Its serial repetition and continual transformation calls the capacity of the individual portrait to record the subject’s identity in question. Two works from the series Visual Studies (2002) and the archival storage unit ORWO (2014), presented as a spatial object, round out the selection. They hint at the wide-ranging visual archive on which Katharina Sieverding’s work draws. With an introductory essay on feminism, antifascism, and psychedelia by Diedrich Diederichsen.

      Katharina Sieverding
    • Nach Kippenberger

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Martin Kippenberger died in 1997 at the young age of 44. Nach Kippenberger --after Kippenberger--collects together various essays which pave the way for an understanding of his work after the fact, for the next generation. Essayists include Eva Meyer-Hermann, Anke Kempkes and Manfred Hermes, and more than 250 images illustrate Kippenberger's life and work.

      Nach Kippenberger
      4.0