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Gero von Randow

    January 22, 1953
    Roboter
    Die iranische Bombe
    Das Ziegenproblem
    Der Fremdling im Glas und weitere Anlässe zur Skepsis, entdeckt im "Skeptical inquirer"
    Genießen
    Einfach intelligent produzieren
    • Einfach intelligent produzieren

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      "Reduce, reuse, recycle," urge environmentalists; in other words, do more with less in order to minimize damage. But as architect William McDonough and chemist Michael Braungart point out in this provocative, visionary book, such an approach only perpetuates the one-way, "cradle to grave" manufacturing model, dating to the Industrial Revolution, that creates such fantastic amounts of waste and pollution in the first place. Why not challenge the belief that human industry must damage the natural world? In fact, why not take nature itself as our model for making things? A tree produces thousands of blossoms in order to create another tree, yet we consider its abundance not wasteful but safe, beautiful, and highly effective. Waste equals food. Guided by this principle, McDonough and Braungart explain how products can be designed from the outset so that, after their useful lives, they will provide nourishment for something new. They can be conceived as "biological nutrients" that will easily reenter the water or soil without depositing synthetic materials and toxins. Or they can be "technical nutrients" that will continually circulate as pure and valuable materials within closed-loop industrial cycles, rather than being "recycled" -- really, downcycled -- into low-grade materials and uses. Drawing on their experience in (re)designing everything from carpeting to corporate campuses, McDonough and Braungart make an exciting and viable case for putting eco-effectiveness into practice, and show how anyone involved with making anything can begin to do as well.

      Einfach intelligent produzieren
    • Genießen

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Zehn goldene Regeln: Wie Sie Ihrem eigenen Leben in Zukunft die guten Seiten abgewinnen können. Das überzeugende Plädoyer eines echten Genießers. Augenweiden, Ohrenschmaus und Gaumenkitzel, körperliche Lust und geistige Höhenflüge, gemeinsame und stille Freude – genau: Es geht ums Savoir-vivre, um die Kunst, das Leben zu feiern. Der Leser reist mit dem Autor nach Japan, Jamaika und in viele andere Länder, entdeckt mit ihm die – zuweilen seltsamen – Genussrituale anderer Kulturen. Er erfährt viel Wissenswertes über kulinarische Erotik und Diätterror, die Geschichte der Grande Cuisine und das Schlaraffenland, über Weinbau und die vielen psychologischen Nuancen des Genusses. Die zehn goldenen Regeln des Genießens runden dieses ebenso verspielte wie sublime Buch ab.

      Genießen
    • Nach der "vergnüglichen Anthologie" >Mein paranormales Fahrrad< der zweite von Gero von Randow herausgegebene Band mit neuen Beiträgen aus der amerikanischen Zeitschrift >Skeptical Inquirer<, dem Sprachrohr der internationalen Skeptiker-Bewegung. Sie verfolgt das Ideal der wissenschaftlichen Kritik: Wer etwas behauptet, ist beweispflichtig, und je stärker, ungewöhnlicher, abweichender eine Behauptung ist, desto höhere Anforderungen sind an ihre Begründung zu stellen.

      Der Fremdling im Glas und weitere Anlässe zur Skepsis, entdeckt im "Skeptical inquirer"
    • Gero von Randow, Jahrgang 1953, ist Redakteur der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT. Für seine Bücher und Artikel erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Preise des Vereins Deutscher Ingenieure, der Society for News Design, des Deutschen Wein-Instituts, den Prix Lanson und den European Science Writers Award.

      Das Ziegenproblem
    • Die iranische Bombe

      • 174 pages
      • 7 hours of reading

      Iran auf dem Weg zur Nuklearmacht? Eine Strategie, die nicht Wirklichkeit werden darf. Aber wie lässt sie sich stoppen? Text(Klappentext o.ä.) Deutsch Ein Report über die Mullahs in Teheran und den einsamen Riesen Iran, über die Neokonservativen in Washington, über Brüsseler und Berliner Weltpolitiker und die Verantwortlichen der Atomüberwachungsbehörde in Wien - und über die Rolle, die all diese Akteure bei der Entstehung eines sich zuspitzenden Weltkonflikts spielen. Das Buch endet mit drei Szenarien und drei Empfehlungen. Um den Iran braut sich ein Sturm zusammen, Die Regierung in Teheran hat ein Atomprogramm entwickelt, das darauf hinausläuft, dass innerhalb kurzer Zeit Nuklearwaffen produziert werden könnten. Gleichzeitig hat George W. Bush das Land im Visier („Achse des Bösen“). Ein Krieg ist im Bereich des Möglichen. Die Reportage der beiden Zeit-Journalisten schildert, wie es zu diesem internationalen Konflikt gekommen ist, erzählt von den Protagnisten des Geschehens und analysiert, was zu tun ist, um eine Eskalation zu verhindern. Ein alarmierendes Buch über Machtspiele am Rande des Abgrunds.

      Die iranische Bombe
    • Roboter werden das nächste Jahrtausend bestimmen, und wir Menschen verhelfen ihnen dazu. Gero von Randow berichtet über Projekte dieser "Kinder unseres Geistes" und diskutiert das zukünftige Verhältnis von Mensch und Maschine.

      Roboter
    • Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, übersetzte u. a. Jonathan Safran Foer, Colum McCann, Thomas Pynchon, Philip Roth, T. C. Boyle und Oliver Sacks. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Cornelia Holfelder-von der Tann, geboren 1950, beschloss nach dem Studium (Anglistik, Germanistik, Romanistik) und einem Lehramtsreferendariat, es mit dem literarischen Übersetzen zu probieren und ist seither hauptberuflich dabeigeblieben. 2021 wurde sie mit dem Übersetzerpreis für langjähriges Übersetzen, „Rebekka“, ausgezeichnet. Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau. Er hat u. a. Werke von Stephen Hawking, Steven Pinker, Jonathan Littell, Georges Simenon und Oliver Sacks übersetzt.  Gero von Randow, Jahrgang 1953, ist Redakteur der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT. Für seine Bücher und Artikel erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Preise des Vereins Deutscher Ingenieure, der Society for News Design, des Deutschen Wein-Instituts, den Prix Lanson und den European Science Writers Award.

      Mein paranormales Fahrrad und andere Anlässe zur Skepsis, entdeckt im "Skeptical inquirer"
    • Die Omelettschule

      Ein Ei, eine Pfanne und alles wird gut. - Mit vielen Rezepten - DIE ZEIT

      Das Omelett, eine einfallslose Eierspeise? Von wegen! 30 raffinierte Rezepte beweisen das Gegenteil Gero von Randow, Politikredakteur für DIE ZEIT und Hobbykoch, ist dem Omelett verfallen und ein wahrer Experte von dessen Zubereitung. In diesem schick designten Band demonstriert er auf hohem Niveau, was sich aus einer Handvoll simpler Zutaten wie Eier, Butter, Salz und Pfeffer zaubern lässt: mit Sorgfalt, Hingabe und Fantasie. Wem nicht schon beim Lesen der Zutatenlisten das Wasser im Munde zusammenläuft, den überzeugen die Aufnahmen der vielfältigen Kreationen von Fotografin Robin Kranz. Ob klassisch herzhaft mit Käse und Speck, erlesen mit Pilzen und Trüffeln, japanisch inspiriert mit Reiswein und Räucherfisch, oder fruchtig-frisch mit Papaya garniert: Dem Einfallsreichtum und den Vorlieben jedes Kochs sind keine Grenzen gesetzt! Ausgehend vom Basisrezept für das perfekte Omelett stellt der Band die richtigen Techniken fürs Aufschlagen, Erhitzen und Falten bis zu diversen Variationen köstlicher Füllungen, Beilagen, Soßen und Garnituren vor.

      Die Omelettschule
    • Wenn das Volk sich erhebt

      Schönheit und Schrecken der Revolution

      Die Zeit der Revolutionen ist nicht vorbei. Warum ist es ein so ergreifender Moment, wenn das Volk sich erhebt, sei es auf dem Tahrir-Platz in Kairo oder auf dem Maidan in Kiew? Trotz des Wissens, dass Revolutionen oft ihre Ziele nicht erreichen und häufig von den Revolutionären selbst verraten werden, bleibt die Faszination für sie bestehen. In seinem persönlichen Buch schildert der Autor seine Erlebnisse und untersucht, ob Revolutionen weiterhin ein Zukunftsmodell darstellen. Seine Erkenntnisse sind sowohl aktuell als auch überraschend. Vor 100 Jahren triumphierte die russische Oktoberrevolution, und vor 50 Jahren glaubte eine Generation an eine neue Ära der Revolutionen. Was blieb davon? Nur Resignation? Was bedeutet es, eine Revolution zu führen? Der Autor erlebte 2011 die tunesische Revolution hautnah und stellt fest, dass Revolutionen oft unerwartet auftreten, jedoch Muster aufweisen. Sein Blick erstreckt sich über den amerikanischen Kontinent, West- und Osteuropa, Afrika und Asien. Er betrachtet die Jahrhunderte, von den aufständischen Sklaven der Antike über die Revolutionäre von 1789 bis zu den heutigen Rebellen, stets auf der Suche nach Tatsachen und Ideen, die das facettenreiche Phänomen der Revolution erhellen können.

      Wenn das Volk sich erhebt