Julien Green was an American writer who authored several novels and wrote primarily in French. His works often delve into introspective and moral dilemmas, exploring the complex relationships between people and their internal struggles. He is known for his psychological depth and melancholic atmosphere, offering a unique perspective on the human condition.
The second volume of Julian Green's autobiography. "A compelling drama of the 1850s South. . . A delicious immersion into time and place." -Booklist. "There lurks in the shade of each magnolia and is heard rustling in every crinoline the South's impendin
Attempts to portray the complex personality of Saint Francis, looks at his early life and influences, and discusses the rules he developed for the Franciscan order of monks
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Taking the reader on a journey around Paris' secret stairways, courtyards,
alleys and hidden places, this title offers a meditation on getting lost and
wasting time, and on what it truly means to know a city.
Als Onkel Horace, den seine Schwester nur den »alten Wüstling« nennt, in seinem Landhaus in Virginia im Sterben liegt, kommt auch seine Neffe Wilfred Ingram, um Abschied zu nehmen. Kurz vor seine Tod überreicht im der Onkel einen Stoß vergilbter Liebesbriefe und ein Bündel Wertpapiere. Mit seinem Vetter Angus führt Wilfred leidenschaftliche Gespräche über Religion, ohne zu merken, daß Angus eine ganz andere Leidenschaft vor ihm verbirgt. Doch auch Wilfred ist nicht so unschuldig, wie es scheint. In der der Kleinstadt, wo er als Verkäufer in einem Geschäft für Herrenwäsche arbeitet, wird er von einem zwielichtigen Typen verfolgt der sein nächtliches Treiben belauert.Während es Wilfred jede Nacht zu einer anderen Frau zieht, wird er als gläubiger Katholik am nächsten Morgen stets von Reue gepackt. Seine innere Zerrissenheit steigert sich noch, als er sich in Phoebe, die schöne Frau seines Verwandten James Knight, verliebt. Den unzweideutigen Brief, den er ihr schreibt, fängt der Ehemann ab und tut, als ob nichts sei. Warum aber zeigt er Wilfred den Revolver in seiner Schublade? Noch ahnt Wilfred nicht, daß er durch den Schuß eines anderen sterben wird, eines offenbar Geistesgestö Max, sein nächtlicher Verfolger, der tiefer in die Abgründe des Lasters und des Gewissens hinabgestiegen ist als er selbst.
Julien Green beschäftigt sich in seinem phantastischen Roman mit der Frage der Identität durch die Figur Fabien, der mithilfe eines Zauberspruchs in die Haut anderer Menschen schlüpfen kann. Seine humorvolle und leichtfüßige Erzählweise macht die komplexen Themen wie Teufelspakt und menschliche Identität zugänglich und fesselnd.
Ein Meisterwerk Julien Greens, bislang in einer verstümmelten Fassung erschienen und vergessen: Als arme Waise lebt Hedwig bei der Familie Vasseur. Die schöne, aber unglückliche Tochter Ulrike versucht, für sie einen Mann zu finden, und verfällt dabei auf den hübschen, aber nichtssagenden und skrupellosen Gaston Dolonge. Hedwig entbrennt in unglücklicher Liebe zu ihm, dessen Neigungen ganz anderer Art sind: Er läßt sich von älteren Männern aushalten. Einer von ihnen ist Jean, der in einem mutigen, rückhaltlosen Geständnis seine homosexuellen Neigungen und Gewohnheiten schriftlich niederlegt. Jeans Geständnis erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung.
Julien Greens Alterswerk
'Sie hatte ihr violettes Taftkleid wieder angezogen und sah hinreißend aus, wie ihr der Spiegel bestätigte, in den sie einen letzten Blick warf. Selbstsicheren Schrittes ging die junge Witwe hinunter. Im Salon glaubte sie, sie müsse den Verstand verlieren. Vor ihr stand der schönste Mann, den sie je erblickt hatte - so schien es ihr wenigstens. Er war groß und breitschultrig und trug eine hellrote Uniformjacke mit eindrucksvollen Fangschnüren, an deren Ärmel sich geflochtene Tressen emporrankten.' - Die Figur der Elizabeth hat Julien Green seiner Mutter nachempfunden, und so wird dieser Süden zum Märchenland seiner eigenen Kindheit.
'Die knappen, skizzenhaften Bilder entsprechen der damaligen Wirklichkeit ebenso wie die großen Gemälde',
schreibt Wolfgang Paul in der ›Berliner Morgenpost‹.
'Respekt vor diesem Alterswerk!'
Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen. 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, ›Leviathan‹ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.
In Amerika, dem Land seiner Väter, erhält der junge Julien Green den Schlüssel zu seinen geheimen Wünschen und Sehnsüchten. Doch das Bewußtwerden seiner homoerotischen Neigungen stürzt ihn zugleich in eine tiefe persönliche Krise, die er erst in seiner Hinwendung zur Literatur überwinden kann.
Eine eiserne Halskette, die über Jahrhunderte hinweg von einer Hand in die andere gelangt, spielt eine eigentümliche Rolle im Leben der Männer und Frauen, deren Eigentum sie wird. Drei Liebesgeschichten aus drei Epochen sind schicksalhaft verknüpft: Während der Ritterzeit tötet der Fischerjunge Hoël seine Geliebte Morgane, als er sie nach Jahren endlich gefunden hat. Im 16. Jahrhundert verliebt sich Bernard Lombard in seine Tochter und stirbt, bevor er zum Ziel gelangt. Erst im dritten Teil, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt, scheint sich die Liebe zu erfüllen ... Ein mystischer Roman des großen französischen Romanciers.
Une petite fille traverse cette histoire, laissant derrière elle un sillage de malheurs. Et pourtant, chaque personnage voit en elle la pureté, l'idéal, ce quelque chose d'enfoui au plus profond des hommes depuis l'enfance, cette perfection physique et mentale qu'ils rêvent de posséder à jamais. Mais chacun traduit ces élans avec les gestes désordonnés de l'amour; chacun désire cette enfant incompréhensible et murée dans le silence d'avant la puberté.A ses yeux à elle, tout est simple. Elle est à l' âge de cristal et, le mauvais lieu, c'est le monde qui s'agite autour d'elle comme un shaker d'où sortira le cocktail " qui fait vieillir "; haines, envies, passions sexuelles et autres...Et la vie fait marcher ses marionnettes de Perrotte, Brochard, Marthe Réau, Fernande, Félix..., tous poursuivant un rêve-cauchemar dans l'incompréhension générale. Seule, devant tout le monde et avec tout le monde, la petite Louise se tait.
Kopenhagen im April 1949. Am Hafenbecken liegt eine junge Frau. Sie ist ertrunken. Die Menschen sind nicht allzu schockiert. »Die Deutsche« hat man sie genannt, denn zur Zeit der Besetzung Dänemarks hat man Karin oft in den Autos der Nazi-Offiziere gesehen. Seitdem ist sie verhasst, lebt als Verfemte in der eigenen Stadt. Doch was ist wirklich geschehen? Julien Green erzählt in diesem Roman, der näher an der Gegenwart ist als jedes andere seiner Werke, die Geschichte einer unmöglichen Liebe in Zeiten des Krieges und die Geschichte einer unbedingten Suche nach einem Glauben, der diesem Krieg widerstehen kann. Roger, der junge Franzose, und Karin, die Dänin, lernen sich 1939 kennen, und sie verlieren einander 1949. Dazwischen liegt die problematische Liebe zweier Menschen, die von ganz verschiedenen Impulsen zueinander getrieben werden. Der »Andere«, das ist jeder für sein Gegenüber, doch für jeden von ihnen ist es Gott, der Andere in einer neuen, unerhörten Bedeutung.
Le langage et son double offre une occasion rare, presque unique, de déceler quelques-uns des liens fondamentaux qui attachent l?homme à sa langue, l?écrivain à son oeuvre. A travers ces quatorze textes de Julien Green, traduits par lui-même dans une langue ou dans l?autre, on découvre l?extraordinaire palette des talents, des passions, des curiosités d?un écrivain. On comprend aussi que chaque langue a sa personnalité, son expression privilégiée. On déchiffre encore, au gré de la langue employée, au fil des ans, les métamorphoses subtiles, non de la pensée, mais de son interprétation. On « voit » enfin, texte français et anglais à l?appui, l?impossibilité de traduire avec une exactitude absolue, fût-on son propre traducteur, comme Julien Green l?est ici. Ainsi par sa diversité, mais aussi par son unité de traduction, ce recueil perce les secrets d?une oeuvre, de son créateur et capte l?essence même de la littérature.
Schüchtern folgte Joseph Day, ein unberührter Jüngling „aus den Bergen“, einer sinnlichen und verführerischen jungen Frau namens Moira in ein Zimmer, wo die Möbel kaum zu erkennen waren, bedeckt mit Kleidern und Hüten. Er studiert 1920 in Virginia Griechisch, Geschichte, englische Literatur und Bibelexegese. Religiös und von schlichtem Gemüt, sticht er mit seinem religiösen Eifer und seinem feurig-roten Haar unter seinen Kommilitonen hervor. Um ihn zu „kurieren“, beschließen seine Freunde, Moira in ihr Spiel einzubeziehen. Doch aus dem Spiel wird bald Ernst. À travers cette histoire, Julien Green explore les thèmes de la sensualité, de la foi et de la découverte de soi, tout en dépeignant les tensions entre innocence et désir. Ce roman met en lumière les luttes internes de Joseph face à ses convictions religieuses et à ses émotions naissantes, offrant un regard poignant sur la jeunesse et la quête d'identité.
" Je hais la guerre ", écrit Julien Green le 3 septembre 1990. L'enfance affamée condamne les fanatiques, les habiles, les héros du jour. L'ingérence humanitaire elle-même n'est-elle pas sujette à caution?Ce nouveau volume du Journal est comment en serait-il autrement quand " tout se hâte vers le gouffre d'un bout à l'autre du monde "? Le SIDA, la liberté d'expression en danger, les violences nous vivons sans bien le savoir dans l'horreur à venir. Reste la sans elle, rien. Reste l'écriture, qui abolit le temps. Au jour le jour, des notations sur la genèse de l'oeuvre, la beauté de la terre (en Italie, en Autriche), la nostalgie de l'innocence, le paradis d'une cantate de Bach, la lecture de tel verset des Ecritures pour résister au monde. La découverte inopinée d'un garçonnet abandonné dans une rue du V e arrondissement de Paris n'a-t-elle pas autant d'importance que les chamailleries sanglantes qui divisent petites et grandes nations? N'est-ce pas le symbole de notre millénaire finissant?L'avenir n'est à personne. Mais à qui insulte l'amour, écrit Julien Green, il ne sera pas pardonné.
In seinem Hauptwerk (Erstausg.: 1932) schildert Green eine fragwürdige Dreierbeziehung im dekadenten Milieu der Pariser oberen Zehntausend. ---- SW: Sozialkritischer Roman.
Julien Green ist am 13. August 1998 in seiner Pariser Wohnung gestorben, in seiner Heimatstadt, wo er fast achtundneunzig Jahre zuvor geboren worden war, am 6. September 1900. Greens Leben ist eines der außergewöhnlichsten Schriftstellerleben überhaupt. Seine literarische Schaffenszeit ist länger als die jedes anderen Schriftstellers seiner Epoche, sein erstes Buch, „Mont-Cinère“, erschien 1926. Doch sogar dieses unendlich lange Schriftstellerleben wurde noch einmal verlängert, als aus Julien Greens Nachlass „Der Unbekannte“ erschien, sein letzter Roman. Als Vivien, zwanzig Jahre, in Paris aus dem Haus stürmt, wird ihm ein teuflischer Pakt vorgeschlagen: Ein etwa doppelt so alter Herr fordert seine Jugend, er will die Welt noch einmal mit den Augen des Jüngeren sehen. Obwohl Vivien entrüstet ablehnt, stürzt er jetzt in einen Strudel, in dem sein Leben wie im Zeitraffer vergeht. Julien Green erzählt auf verblüffend heitere Weise vom Tagtraum eines jungen Mannes und stellt die zentrale Frage: Wer ist der Unbekannte in mir, der Ich sagt?
Elisabeth, eine Waise, erlebt mit zwölf Jahren den Suizid ihrer Mutter und wird zwischen Verwandten und Bekannten hin- und hergeschoben. Schließlich landet sie bei dem ehemaligen Geliebten ihrer Mutter, wo sie die Macht von spiritueller und sexueller Verführung entdeckt. Green beschreibt eindrucksvoll die Auswirkungen des Unheimlichen auf die Seele junger Menschen.
Der zarte achtjährige Arztsohn Denis ist ein Außenseiter. In der von Melancholie und vom Eingeständnis des Scheiterns geprägten Atmosphäre seines Elternhauses kann er keine Wärme finden. Nur sein fünf Jahre älterer Cousin Claude, ein Waisenkind, lebenstüchtiger, aber verschlossen und zu bedrohlicher Gewalttätigkeit neigend, übt eine rätselhafte Anziehungskraft auf ihn aus. Dieser frühe Roman Julien Greens erzählt nicht nur die Geschichte einer Knabenliebe, beschrieben wird das Ende einer Kindheit, die Ablösung vom Elternhaus und der Prozeß der Selbstfindung. Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen. 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, „Leviathan“ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.
Manuel, ein begabter, aber unschöner, linkischer junger Mensch, verzehrt sich in einer verbotenen Leidenschaft, in der Liebe zu seiner kindlichen Cousine. Bereits während der Pubertät leidet er an Tuberkulose und quält sich mit realen Todesängsten. Als einziger Ausweg aus diesem doppelten Leiden dient ihm der Traum, in dem er die alltägliche und die imaginäre Welt, Liebessehnsucht und Todestrieb in Ekstase und Zerstörung gipfeln läßt. Julien Green erlaubt einen Blick in Abgründe der menschlichen Seele, die keinen Leser unberührt läßt.
Guéret, Hauslehrer dans un petit village français, est déçu par la vie. Sa passion pour Angèle lui semble désespérée. Lorsqu'il réalise que l'« amour » de la jeune fille est à sa portée et que de nombreux hommes en profitent, il perd son calme.
Ralph ist ein Eigenbrötler, der Gespenstergeschichten liebt und sich heimlich mit seinen Ängsten auseinandersetzt. Als Versicherungsagent wird er von seinen Kollegen als "Volltrottel" bezeichnet, während er geheime Gespräche mit dem Teufel führt. Die Geschichte erzählt von seiner Begegnung mit einem Unbekannten und seiner Entwicklung zum Schriftsteller.
La première œuvre romanesque d'un classique français du XXe siècle illustre, à travers le destin de trois générations de femmes d'une soi-disant bonne famille dans le Sud des États-Unis, le pouvoir destructeur de l'argent et la tragédie d'un monde sans amour.
Die Kindheit eines kleinen amerikanischen Jungen in Paris, am Beginn des 20. Jahrhunderts. Julien Green lässt in seinen Erinnerungen die „Belle Époque“ auferstehen: das Klappern der Pferdehufe auf dem Pflaster, den Alltag ohne Radio und Telefon, die Schrecken eines strengen, unmenschlichen Schulsystems und die Geborgenheit in der bürgerlichen Familie. Erst als Frankreich in den Ersten Weltkrieg zieht, bricht auch für ihn ein neues Zeitalter an. Ein wunderbares Buch über eine versunkene Welt: Zeitdokument, Entwicklungsroman, Hymnus auf das Glück der Kindheit und ein großes Lesevergnügen.
Un Journal nouveau plutôt qu'un nouveau Journal, c'est le sentiment que j'ai en ouvrant ce cahier. Certes, je ne tiens plus ces pages comme avant. La raison? La monotonie des événements, non en apparence, mais dans leurs profondeurs, devient ennuyeuse, on sait trop que c'est toujours la même médiocrité et que les sujets sont répétitifs. Mes lectures se réduisent à l' les Evangiles, les poètes. Quant à la on ne peut imposer aux mots de dire l'indicible, mais si je reprends sans cesse cette idée, elle finit par trahir une de mes préoccupations majeures. Et puis l'âge vient! Ce qui m'importe de plus en plus, c'est de savoir qui je suis, il reste en nous une part inconnue, un double qu'avec le temps nous finissons par deviner. Pourquoi ce compagnon de l'ombre? Qui est-il, attaché à notre moi profond comme l'ombre volée à Peter Schlemihl?Julien Green, 2 janvier 1993
" Je hais la guerre ", écrit Julien Green le 3 septembre 1990. L'enfance affamée condamne les fanatiques, les habiles, les héros du jour. L'ingérence humanitaire elle-même n'est-elle pas sujette à caution?Ce nouveau volume du Journal est comment en serait-il autrement quand " tout se hâte vers le gouffre d'un bout à l'autre du monde "? Le SIDA, la liberté d'expression en danger, les violences nous vivons sans bien le savoir dans l'horreur à venir. Reste la sans elle, rien. Reste l'écriture, qui abolit le temps. Au jour le jour, des notations sur la genèse de l'oeuvre, la beauté de la terre (en Italie, en Autriche), la nostalgie de l'innocence, le paradis d'une cantate de Bach, la lecture de tel verset des Ecritures pour résister au monde. La découverte inopinée d'un garçonnet abandonné dans une rue du V e arrondissement de Paris n'a-t-elle pas autant d'importance que les chamailleries sanglantes qui divisent petites et grandes nations? N'est-ce pas le symbole de notre millénaire finissant?L'avenir n'est à personne. Mais à qui insulte l'amour, écrit Julien Green, il ne sera pas pardonné.
En su propiedad de Wormsloe, el tío Horace agoniza. En esos momentos confía a su sobrino Wilfred, católico como él, un grueso sobre. Contiene los papeles que buscaba sin descanso su hermana, con el fin de destruir las últimas pruebas de un viejo escándalo que Wilfred desconoce y sobre el que no se atreve a preguntar. El tímido joven tiene un aire huérfano y una irresistibilidad sexual que atrae tanto a mujeres como a tortuosos varones. En el momento en que descubre el secreto de su tío, se ve enfrentado a una pasión que su religión le prohíbe.
Mottom výberu Greenových povedok, ktoré pod názvom Opus magnum Michela Hogiera ponúkame po prvý raz v slovenskom preklade, by mohli byť autorove slová: „Neuznávam súvislosť medzi novelou a románom, pretože novela, short story, nie je krátky román, ale rozprávanie, ktoré autor vo chvíli, keď všetko povie, ukončí. A potom začína sen.“