Julien Green was an American writer who authored several novels and wrote primarily in French. His works often delve into introspective and moral dilemmas, exploring the complex relationships between people and their internal struggles. He is known for his psychological depth and melancholic atmosphere, offering a unique perspective on the human condition.
The second volume of Julian Green's autobiography. "A compelling drama of the 1850s South. . . A delicious immersion into time and place." -Booklist. "There lurks in the shade of each magnolia and is heard rustling in every crinoline the South's impendin
Attempts to portray the complex personality of Saint Francis, looks at his early life and influences, and discusses the rules he developed for the Franciscan order of monks
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Taking the reader on a journey around Paris' secret stairways, courtyards,
alleys and hidden places, this title offers a meditation on getting lost and
wasting time, and on what it truly means to know a city.
Obwohl Wilfred am Morgen danach stets von einer tiefen Reue geschüttelt wird,
zieht es den strenggläubigen Katholiken jede Nacht zu einer anderen Frau.
Seine innere Zerrissenheit steigert sich noch, als er sich in Phoebe, die
schöne Frau seines Verwandten, verliebt. Den unzweideutigen Brief, den er ihr
schreibt, fängt der Ehemann ab und tut, als ob nichts sei. Unvergleichlich und
mit höchster Spannung beschreibt Julien Green das Drama zwischen unstillbarer
Leidenschaft und Moral.
Julien Green beschäftigt sich in seinem phantastischen Roman mit der Frage der Identität durch die Figur Fabien, der mithilfe eines Zauberspruchs in die Haut anderer Menschen schlüpfen kann. Seine humorvolle und leichtfüßige Erzählweise macht die komplexen Themen wie Teufelspakt und menschliche Identität zugänglich und fesselnd.
Julien Greens Alterswerk
'Sie hatte ihr violettes Taftkleid wieder angezogen und sah hinreißend aus, wie ihr der Spiegel bestätigte, in den sie einen letzten Blick warf. Selbstsicheren Schrittes ging die junge Witwe hinunter. Im Salon glaubte sie, sie müsse den Verstand verlieren. Vor ihr stand der schönste Mann, den sie je erblickt hatte - so schien es ihr wenigstens. Er war groß und breitschultrig und trug eine hellrote Uniformjacke mit eindrucksvollen Fangschnüren, an deren Ärmel sich geflochtene Tressen emporrankten.' - Die Figur der Elizabeth hat Julien Green seiner Mutter nachempfunden, und so wird dieser Süden zum Märchenland seiner eigenen Kindheit.
'Die knappen, skizzenhaften Bilder entsprechen der damaligen Wirklichkeit ebenso wie die großen Gemälde',
schreibt Wolfgang Paul in der ›Berliner Morgenpost‹.
'Respekt vor diesem Alterswerk!'
Julien Green wurde am 6. September 1900 als Sohn amerikanischer Eltern in Paris geboren, er wuchs zweisprachig auf und wurde protestantisch erzogen. 1916 konvertierte er zum Katholizismus. 1919 bis 1922 studierte er in Charlottesville/Virginia unter anderem Geschichte und Griechisch. Ab 1922 wieder in Paris. Bereits mit seinem dritten Roman, ›Leviathan‹ (1929) erlangte er Weltruhm. 1940-45 Emigrant in Amerika. Green starb am 13. August 1998 in Paris.