La nostra vita, in fondo, non è che un continuo esperimento sociale. Ogni giorno riflettiamo su ciò che ci accade, ne definiamo il significato e ci comportiamo di conseguenza. Lo scopo è vivere meglio, con noi stessi e con gli altri. Questo libro propone una ricetta pratica che mira a far emergere la dimensione cognitiva delle nostre emozioni, una modalità emozionante e liberatoria con cui noi esseri umani ci focalizziamo su noi stessi e sulle nostre potenzialità. Libertà e razionalità si ricompongono in un processo dialogico incessante e sempre aperto, che rinuncia a qualunque pretesa di sicurezza o certezza definitiva. Qui sta il senso, profondamente umano e vitale, deH'"illuminismo del cuore", di una nuova logica ed etica del sentire: un pensiero morbido, soffice, accogliente e contemplativo, che non pretende di avere ragione o di giudicare, ma che si assume la responsabilità concreta delle azioni. Attraverso cinquantadue casi di antropologia del quotidiano, l'autrice guida il lettore alla riscoperta di uno sguardo attento, distaccato e etnografico; uno strumento con cui guidare le nostre scelte e risolvere conflitti e chiusure, fornendo una rinnovata fiducia nelle nostre capacità e nella possibilità di instaurare un dialogo costruttivo con gli altri.
Ludovica Scarpa Books



Das Zen (m)einer Katze
- 89 pages
- 4 hours of reading
Sorge dich nicht, schnurre Eines Tages steht er vor der Tür: Zorro, der Kater. Wie selbstverständlich stolziert er ins Wohnzimmer, macht es sich auf dem Sofa bequem und beginnt seine Lektionen. Schon bald erkennt seine neue Menschenfreundin, dass kein Meditationsseminar sie je so weit bringen wird wie die Kontemplation von Zorros Katersein. Begleitet von ebenso schlichten wie zauberhaften Zeichnungen, notiert sie für uns seine Lehren in 66 Kapiteln mit Titeln wie: 'Nur sich selbst gehören', 'Die Tür öffnen und begrüßen, was kommt', 'Zorro fragen' oder 'Von der Schönheit, das zu tun, was getan werden möchte'. Ein echtes Kleinod voller Weisheit, die ebenso elegant und leichtfüßig daherkommt wie Zorro, der Zen-Meister auf vier Pfoten. Neues von Zen-Meister Zorro findest Du unter dem Facebookprofil KatzenZen.
Martin Wagner und Berlin
Architektur und Städtebau in der Weimarer Republik
- 208 pages
- 8 hours of reading
Diese Arbeit untersucht die Aktivitäten von Martin Wagner (1885-1957), der zwischen 1918 und 1933 als Architekt, Ingenieur und Stadtbaurat im Berliner Amt für Stadtplanung tätig war. Der Fokus liegt auf der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, wobei seine Tätigkeiten in der wilhelminischen Ära sowie im türkischen und amerikanischen Exil nicht behandelt werden. In der Weimarer Zeit zeigen Wagners theoretische Positionen praktische Konsequenzen. Seine Arbeit in der Berliner Verwaltung repräsentiert einen neuen Beamtentypus, der für die veränderte Wirtschaftspolitik der Weimarer Republik charakteristisch ist. Gleichzeitig wird die Kontinuität seiner theoretischen Arbeiten von der wilhelminischen bis zur Weimarer Zeit hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf seine Auffassung der neuen Funktionen der Stadtverwaltung. Wagner, geboren in Königsberg, studierte Architektur in Dresden und Berlin, wo er Georg Simmels Vorlesungen besuchte. Simmels Ausführungen zur Großstadt beeindruckten ihn nachhaltig. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg sah Wagner seine Hauptaufgabe in der Überwindung des Liberalismus, um die formale Entwicklung der Stadt zentral zu steuern, ganz im Sinne des preußischen Absolutismus.