Julius Eduard Hitzig Books
Julius Eduard Hitzig was a German author and civil servant who played a significant role in the literary life of his era's Berlin. As a respected legal official and publisher, he was embedded within a circle of prominent intellectuals and artists. His literary focus centered on the realities of crime and criminal justice, a theme that permeated his writings, exploring the darker aspects of human nature and society. Through his literary endeavors, he contributed to a deeper understanding of the contemporary legal system and the German literary landscape.


Wolfgang Held, geboren am 15. August 1933 in Freiburg im Breisgau, war Schriftsteller, Übersetzer und Pianist. Er promovierte 1961 über Georg Trakl und arbeitete von 1961 bis 1973 als Lektor für den DAAD an Universitäten in Madras, Ljubljana und Edinburgh. Anschließend wurde er Senior Lecturer an der Greenwich University in London, wo er bis zu seinem Tod 2016 lebte. Sein literarisches Werk umfasst Romane, Essays sowie Prosa- und Gedichtübersetzungen, beginnend mit „Die im Glashaus“ (1965) bis hin zu „Schattenfabel“ (2014). Zu seinen weiteren Romanen zählen „Die schöne Gärtnerin“ (1979), „Rabenkind“ (1985) und „Traum vom Hungerturm“ (2007). Held erhielt Anerkennung durch Einladungen zu literarischen Veranstaltungen und den Literaturpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie (1983). Seine Übersetzungen für Suhrkamp machten bedeutende englische und irische Autoren einem breiteren deutschen Publikum zugänglich, darunter Samuel Beckett, T. S. Eliot und Emily Brontë. Sein Theaterstück „Hoffmanns Verbrennung“ (1994) wurde 2015 uraufgeführt. Musik spielte eine zentrale Rolle in seinem Leben; als Pianist gab er Konzerte und produzierte Sendungen für SWF und NDR. Held verstarb am 11. Dezember 2016 in London.