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Daniel Spitzer

    July 3, 1835 – January 11, 1893
    Wiener Spaziergänge Band 1. Reprint von 1980
    Wiener Spaziergänge 2
    Wiener Spaziergänge 7. Band
    Wiener Spaziergänge. Fünfte Sammlung
    Wiener Spaziergänge. 6. Band
    Verliebte Wagnerianer, Novelle
    • Verliebte Wagnerianer, Novelle

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Eine Komödie um den Wagnerkult des ausgehenden 19. Jahrhundert, angesiedelt in der großbürgerlichen Welt der Wiener Salons: Leonie von Malzau, die gelangweilte Gattin eines Bierbrauer-Königs, findet wenig Gefallen an ihrer stillen Häuslichkeit. Die Begegnung mit dem »grössten Genie nach Wagner«, dem Komponisten Schwappel, verändert ihr Leben: Am Ziel ihrer Wünsche scheint sie angelangt, als ihr die Rolle der Muse des gefeierten Künstlers zufällt würde sich dieser nicht im überspannten Liebeswahn allmählich in eine Dramenfigur Wagners verwandeln ...

      Verliebte Wagnerianer, Novelle
      5.0
    • Wiener Spaziergänge

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      Wiener Spaziergänge ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1874. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

      Wiener Spaziergänge
    • Die Eleganz des Feuilletons

      Literarische Kleinode

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      »Als Herr Rathenau im Reichstag einen besonders schön gerundeten und klar verständlichen Satz beendet hatte, wurde ihm das Wort ›Feuilleton‹ zugerufen. Der Zuruf kam von den Bänken der Rechten und ist deshalb als ein Schimpfwort aufzufassen gewesen.« Victor Auburtin, 1921 Das Feuilleton, die Kleine Form, ist im deutschsprachigen Raum seit über hundert Jahren ein journalistischer Sonderfall und eine Nebenbühne, auf der man sich mit stilistischer Eleganz und gedanklicher Prägnanz bewähren muss. Sie kommt aus der Mode. Sie wird ersetzt durch schnell ins Netz gehauene abfällige oder zustimmende Kommentare, die der Ironie oder sprachlichen Feinheit keinen Platz lassen. Die beiden Herausgeber, seit Jahren wissenschaftlich oder als Autoren mit der Kleinen Form vertraut, rufen Texte in Erinnerung, in denen es genau um dieses pointierte, mit Leichtigkeit und Eleganz gepaarte Schreiben geht, das genaues Beobachten – und Lesen erfordert, den Leser dann aber mit überraschenden Einsichten und wohltuenden Zweifeln reichlich belohnt.

      Die Eleganz des Feuilletons