Der englische Begriff »Coast Guard« beschreibt eine paramilitärische Streitmacht zum Schutz der küstennahen Gewässer. Die weitaus größte Küstenwache der Welt ist die U.S. Coast Guard; sie entspricht von ihrer Größe, ihrem Schiffsbestand und ihrer Ausrüstung einer vollwertigen Marine. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg war die U.S. Coast Guard der U.S. Navy unterstellt, nach wechselnden Zugehörigkeiten gehört sie seit 2003 zum Department of Homeland Security. Aus historischen Gründen nennt sie ihre Schiffe immer noch »Kutter«. Dieser Bestand wird hier im Detail, Klasse für Klasse, beschrieben und fotografisch dokumentiert.
Wilhelm Donko Book order (chronological)






Die US-Marine ist heute unbestritten die größte und mächtigste der Welt, sie verfügt über beeindruckende Flugzeugträger und modernste Kreuzer und Zerstörer. Doch in vielen Regionen – und Kriegen – waren die Kampfhandlungen in Küstennähe und Flüssen, wo die »Dicken Pötte« nicht eingesetzt werden konnten. Daher entwickelte die U.S. Navy eine Vielzahl verschiedenster Schnell-, Torpedo- und Patrouillenboote. In diesem Buch stellen Lutz Kowalzick und Wilhelm M. Donko alle dieser Schiffe der U.S. Navy nach Typen und Klassen vor und beschreiben alle jemals als solche klassifizierten Einheiten, vom Zweiten Weltkrieg über den Koreakrieg bis in die Gegenwart.
Österreichisch-ungarische Unterseeboote
und ihre Werften 1906-1918
Um die Jahrhundertwende kam auch die Seemacht Österreich-Ungarn an der Beschaffung von U-Booten nicht vorbei, obwohl führende Marinekreise in Wien von der neuen Waffe anfangs alles andere als angetan waren. Wilhelm M. Donko beschreibt in diesem Band die ganze Geschichte der Entstehung und Fertigung der U-Bootflotte der k.u.k. Monarchie. Er stellt nicht nur alle österreich-ungarischen U-Boote mit ihren Einsätzen und Erfolgen vor, sondern auch die strategische Zusammenarbeit mit der Kaiserlich Deutschen Marine im Mittelmeer, deren Boote über lange Strecken dort unter der rot-weiß-roten Flagge operierten und spektakuläre Erfolge erzielten.
Das Buch bietet einen Überblick über die Kriegstransporter (KT) und die Schwarzmeer-Einheitsschiffe (SME), die während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurden. Es enthält zahlreiche neue Fotografien, Skizzen und Archivinformationen sowie die Faksimile der „Schiffs- und Maschinenbau-Vorschrift KT 25 bis 40“.
Minensucher der U.S. Navy
seit 1920
Die US-amerikanische Marine ist heute mit ihren beeindruckenden Flugzeugträgern, modernsten Kreuzern und Zerstörern unbestritten die größte und mächtigste der Welt. Minenschiffe wurden dabei erstaunlicherweise in den letzten Jahrzehnten eher vernachlässigt. Wohl auch wegen ihrer besonderen Fähigkeiten, die eher den kleineren Marinen auf den Leib geschneidert sind. Wilhelm M. Donko stellt in dieser Dokumentation alle Minensuch- und Minenräumschiffe der U.S. Navy nach Typen und Klassen vor und beschreibt alle jemals als solche klassifizierten Einheiten der Zwischenkriegsjahre über den Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart.
Das Buch erzählt die Geschichte einer Binnenyacht, die ab 1887 drei deutschen Kaisern diente und häufig von Wilhelm II. genutzt wurde. Sie spielte eine Rolle bei offiziellen Anlässen und Reisen. Nach 1918 verschwand sie aus der Öffentlichkeit, hat aber eine interessante Geschichte in der deutschen Schifffahrts- und Politikgeschichte.
Österreichisch-ungarische Kriegsschiffe
1914 bis 1918
Dieser Band behandelt die Kriegsschiffe der Seemacht Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg und deren Verbleib. Alle damals vorhandenen oder im Bau befindlichen Schlachtschiffe, Panzerkreuzer, Kreuzer, Zerstörer, Torpedoboote und Unterseeboote der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine, die man meist schlicht k. u. k., also kaiserliche und königliche Kriegsmarine, nannte, werden detailliert beschrieben. Das bezieht sich auf die technischen Daten, die einheitlich in Tabellenform vermittelt werden, die Baugeschichte, das Leistungsvermögen der Schiffe und ihre Einordnung in die internationale Flottenbau- und Typengeschichte ihrer Zeit.
Landungsschiffe haben heute einen festen Platz in der amerikanischen Flotte. Sie stehen als eigene Gattung zwischen den Kampf- und Hilfsschiffen. Allzu leicht vergisst man dabei, dass sie erst im Zweiten Weltkrieg eine derart hohe Bedeutung erlangten. Das reich bebilderte Typenbuch von Wilhelm M. Donko bietet einen Überblick über diese vielfältige und variantenreiche Schiffskategorie, ohne die ein weltweites Sicherheitskonzept nicht durchsetzbar wäre: Über 2000 Landungsschiffe der amerikanischen Marine werden detailliert nach Typen und Klassen aufgeführt. Der Schwerpunkt liegt auf den etwa 600 »amphibischen Mutterschiffen« der U.S. Navy.
Ein historischer Reiseführer zu den Denkmälern der k.(u.)k. Kriegsmarine in aller Welt Alle Monumente und Baudenkmäler mit Bezug zu Österreichs Marine, deren Entstehung und weiteres Schicksal, werden hier sehr ausführlich beschrieben, dazu auch ihr künstlerischer und kunsthistorischer Hintergrund. Fast alle Objekte sind bis heute erhalten geblieben, nur stehen sie oft nicht mehr am ursprünglichen Aufstellungsort. Der Reiseführer bemüht sich um eine übersichtliche Darstellung all dieser maritimen Zeitzeugnisse, die heute auf viele Länder verteilt sind, um eine genaue Beschreibung, was von ihnen noch zu sehen ist und wie diese historischen Orte vom marinehistorisch interessierten Leser besucht werden können. Vom gleichen Autor erschien in ähnlicher Ausstattung: POLA / PULA: Ein historischer Reiseführer durch den ehemaligen Hauptkriegshafen von Österreich-Ungarn in Istrien (Kroatien)
Die Kaiserlich Japanische Kriegsmarine im Mittelmeer 1917-19
Die Geschichte des 2. Sonder-Geschwaders unter Konteradmiral Sato
- 168 pages
- 6 hours of reading
Im April 1917 trafen die ersten acht Zerstörer der Kaiserlich Japanischen Marine in Malta ein, um Schiffen der Ententemächte Geleitschutz gegen deutsche und österreichisch-ungarische U-Boote zu geben. Insgesamt kamen 14 Zerstörer und drei Kreuzer im Rahmen des 2. Sonder-Geschwaders zum Einsatz und fuhren 348 Sicherungsfahrten für insgesamt 788 Schiffe, darunter besonders viele Truppentransporter. Sie meldeten dabei 36 Angriffe auf U-Boote der Mittelmächte. Es gab auch Verluste: der Zerstörer „Sakaki“ wurde 1917 vor Kreta von einem k. u. k. U-Boot torpediert, das Vorschiff brach ab, 59 Japaner fielen; in Malta steht ein Denkmal für sie. Basierend auf seinem kürzlich erschienen Buch „Japan im Krieg gegen Österreich-Ungarn 1914-18“ zeichnet der Autor hier der Geschichte des Ersten Weltkrieges weitgehend vergessenen Einsatz des 2. Sonder-Geschwaders anhand zahlreicher Fotos und Dokumente nach.