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Hermann Nitsch

    August 29, 1938 – April 18, 2022

    Hermann Nitsch is an Austrian artist renowned for his experimental and multimedia works that delve into themes of ritual, violence, and existence. Often termed 'actionism,' his art transcends traditional genre boundaries, encompassing performance pieces and expressive abstract paintings. Nitsch utilizes the symbolism of blood and animal remains to question and satirize the moral ethics of religion and sacrifice, connecting it to modern media obsessions with violence. His extensive 'Orgien Mysterien Theater' (Theater of Orgies and Mysteries) represents the pinnacle of his artistic exploration, merging visual, musical, and performance art.

    Hermann Nitsch 2005. Burgtheater Wien
    Wiener Aktionismus. Viennese Aktionism 1960-1971
    Hermann Nitsch. L’ultima cena
    Die Architektur des Orgien Mysterien Theaters
    Zur Theorie des Orgien Mysterien Theaters
    La Biennale di Venezia - 2011: Personal Structures
    • 2011

      As part of the 54th International Art Exhibition- la Biennale di Venezia, Personal Structures showcases 28 artists from 12 countries across 5 continents. This exhibition, held in 24 rooms at the prestigious Palazzo Bembo near the Rialto Bridge, features a mix of established and lesser-known artists united by their exploration of Time, Space, and Existence. Curated by Karlyn De Jongh and Sarah Gold, each room is dedicated to a single artist, creating a unique atmosphere through their strong statements. The diverse range of artistic media includes videos, sculptures, paintings, photographs, light installations, wallpaper, and performance art. Personal Structures is part of an international art project initiated in 2002 by Dutch artist Rene Rietmeyer, who recognized that artists worldwide engage with these themes in deeply personal ways. This insight inspired the creation of publications, exhibitions, and symposia to bring these artists together. Each artwork presented is either site-specific or drawn from the artist's studio, emphasizing the contemporary relevance of their work.

      La Biennale di Venezia - 2011: Personal Structures
    • 2008

      Kann Genießen Sünde sein? Haben Tiere Rechte? Was ist wirklich "bio"? Und was kann man als Konsument tun, wenn man sich nicht mitschuldig machen will am Tierleid? Drei Experten beleuchten wichtige Fragen und geben aktuelle Informationen rund um Ethik und Esskultur - so kann sich jeder Verbraucher ein fundiertes Bild von der Verantwortung machen, die er mit dem Einkauf und Verzehr tierischer Lebensmittel trägt.Aus unterschiedlichen Perspektiven beantwortet dieses Buch Fragen rund um Ethik und Esskultur. Der Gourmetkritiker Christoph Wagner philosophiert über die Verantwortung des Feinschmeckers, der Tierarzt Rudols Winkelmayer gibt Anleitungen für den politisch korrekten Einkauf von Fleisch und blickt hinter die Fassade der Fleischproduktion, Die Rechtsphilosophin Eva Maria Maier erklärt, warum Tiere keine Sachen sind, und informiert über die moderne "Tierrechtsbewegung". Sie erläutert auch das Verhältnis bon Massentierhaltung und Tierquälerei und zeigt die Grenzen des Tierschutzrechts auf.Wer regelmäßig vor dem Supermarktregal darüber nachdenkt, welche Produkte er unbedenklich kaufen kann; wer nicht die Schreckensbilder der Massentierhaltung vor Augen haben will, während er Fleisch isst; wer das Essen genießen und dabei das Gefühl haben will, sich moralisch richtig zu verhalten - dem sei dieses aufschlussreiche Buch empfohlen.

      Gewissens-Bissen, Tierethik und Esskultur
    • 2008
    • 2007

      Während seiner Frankfurter Lehrtätigkeit erarbeitete Hermann Nitsch von Ende der siebziger bis Anfang der neunziger Jahre in vielen Seminaren „farb- und formversuche“ mit seinen StudentInnen. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum künstlerischen Jahresthema „Spektrum Farbe“ 2006 im Niederösterreichischen Landesmuseum erinnerte sich der Künstler wieder an die damals erarbeiteten Mauskriptunterlagen.

      Hermann Nitsch, die Farblehre des o.m.theaters ; erscheint zur Sonderausstellung Hermann Nitsch: Die Farblehre des o.m.theaters im NÖ Landesmuseum St. Pölten, 26.1. - 17.05.2007]
    • 2005

      Hermann Nitsch war im Wintersemester 2004/05 Gastprofessor am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Der vorliegende Band von Maske und Kothurn ist das Ergebnis seiner Vorlesungen zur „Theorie des Orgien-Mysterien-Theaters“. Nitsch erklärt in zugänglicher Form die Grundkonzeption des Orgien-Mysterien-Theaters und seine historischen Vorläufer. Besonders aus den Gesprächen mit den StudentInnen wird die/der LeserIn vieles erfahren, was sie/er „schon immer über Nitsch wissen wollte“.

      Hermann Nitsch - Wiener Vorlesungen