Bei lebendigem Fleisch
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Machen Sie sich gefälligst auf was gefasst! Vor Ihnen liegen über einhunderttausend Wörter erstklassiger Belletristik, die Sie so noch nie gelesen haben. Dieser Roman ist eine geballte Ladung unerhörter Unglaublichkeiten, die Sie in ihren Bann ziehen und in die denkwürdigen, aufreizenden Handlungen dieser Tragödie hineinziehen. Er schildert das Leben eines steinreichen, ruhelosen Schriftstellers, der von einer Kurzzeit-Geliebten zur nächsten durch sein sinnentleertes Dasein vagabundiert, immer auf der Suche nach der Wertigkeit seiner Existenz. Er fühlt sich wie ein Fremdling und jagt neuen sexuellen Erfahrungen nach. Das Werk zeigt hohe literarische Kunstfertigkeit in dramatischen Schilderungen, verruchten Szenen, lasziven Ereignissen und enthemmten Dialogen – ergötzend, obszön, rücksichtslos, zärtlich, aufwühlend und wagemutig. Es ist ein Zeugnis wahrhaftiger Enthüllungen des menschlichen Wesens und beschreibt die schmerzhafte Einsamkeit, die ein Mensch ertragen kann. Das biografische Kaleidoskop beginnt mit einem beinahe tödlichen Erlebnis des Hauptdarstellers als Kind und entfaltet sich weiter mit einem schicksalhaften Lauf, der sein Leben prägt. Wie stets bei den Werken von Popp gibt es zwei Arten von Leserinnen und Lesern: die einen, die brennen darauf, wie die Geschichte endet, und die anderen, die wünschen, sie möge niemals aufhören.

