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Karlheinz Barck

    Ästhetische Grundbegriffe: Historisches Wörterbuch in sieben Bänden - 6: Ästhetische Grundbegriffe
    Harold A. Innis - Kreuzwege der Kommunikation
    Surrealismus in Paris 1919-1939
    Collected Poems
    Aisthesis
    Surrealismus in Paris
    • Im Einzelnen zeichnen sich die Beitrage durch historische Differenziertheit und reichen Detailkenntnis aus. Indem Ursprunge, Bruche, Umbesetzungen oder Verschiebungen wie auch der internationale Transfer der Begriffe deutlich gemacht wird, entstehen gleichsam geschichtliche Landkarten mit diskontinuierlichen und sich verzweigenden Wegen, die das labyrinthische Schicksal asthetischer Terminologien mit wichtigen Orientierungsmarken versehen. (...) Ein seit langem bestehendes Desiderat wird (damit) erfullt. Ein modernes historisches Worterbuch der Asthetik, Kunst- Kultur- und Medienwissenschaft existiert nicht, zumal sich die Asthetischen Grundbegriffe ausdrucklich als "inter- und transdisziplinar angelegtes Nachschlagewerk nicht nur an "Lehrende und Studierende aller Asthetischen Disziplinen," sondern auch an eine interessierte Offentlichkeit" wenden. (...) Verfolgt wird kein neutraler enzyklopadischer Anspruch, vielmehr versteht sich das Worterbuch als historische Orientierung im Zeitalter begrifflicher Diversifizierung, als handhabbares Kommunikations- und Arbeitsinstrument, das die Faden seiner Darstellung regelmaig bei zeitgenossischen Debatten und Forschungsdiskussionen aufnimmt, um von dort her Aufgang und Untergang der betreffenden Begrifflichkeiten nachzuzeichnen. Dieter Mersch, Darmstadt Deutsche Zeitschrift fur Philosophie

      Ästhetische Grundbegriffe: Historisches Wörterbuch in sieben Bänden - 6: Ästhetische Grundbegriffe2005
    • Der kanadische Wirtschafts- und Medienhistoriker Harold Adam Innis (1894-1952) gilt als eigentlicher Begründer der „Toronto School of Communication“ und als geistiger Vater von Marshall Mc Luhan, der sein Buch „Die Gutenberg-Galaxis“ eine Fußnote zu Innis’ kommunikationsgeschichtlichem Hauptwerk „Empire and Communication“ (1950) nannte. Die Abhängigkeit aller Kommunikation von Medien wird von Innis erstmals als Kriterium der Unterscheidung von Geschichtsepochen analysiert. Verschiedene mediale Kommunikationsweisen prägen Raum-Zeit-Strukturen ebenso wie ökonomische, soziopsychologische und politische Verhältnisse. „Kreuzwege der Kommunikation“ stellt den unveränderten Klassiker moderner Medienkultur erstmalig in deutscher Übersetzung vor.

      Harold A. Innis - Kreuzwege der Kommunikation1997
    • Collected Poems

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      'The poet makes himself a seer by a long, prodigious, and rational disordering of all the senses. . .' Rimbaud was sixteen when he made this famous declaration. By 1886, then thirty-two and an explorer, trader and slave-trader on the Red Sea, he had absolutely no interest in the fate or success of the poetry infused with mysticism, alchemy and magic that he had written in his teens. That same year, in Paris, Les Illuminations was being published as the work of 'the late' Arthur Rimbaud, first in a Symbolist periodical and then in book form, with an Introduction by his former lover, Verlaine. Seldom has a writer's vision of changing the world through words failed so spectacularly as did Rimbaud's. That failure turned him into an incomparable tragic poet: not only 'a wild undisciplined genius, a mystic philosopher and thinker, an inspired poet' but also, according to Enid Starkie, 'one of the most finished artists . . . a supreme master of prosody and style'. This Penguin Classic reproduces the text of the Pléiade edition, 1954, with selected letters and prose translations that have been highly acclaimed.

      Collected Poems1991
      4.1