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Luc Bondy

    July 17, 1948 – November 28, 2015
    Regie ... Luc Bondy
    Das Fest des Augenblicks
    Am Fenster
    La fête de l'instant
    Drei Mal Leben
    Wo war ich?
    • Wo war ich?

      • 193 pages
      • 7 hours of reading

      Debüt eines Regisseurs: Luc Bondy, sonst mit Schauspiel und Oper befaßt, hat seine erste Sammlung von Prosatexten vorgelegt. Es entsteht ein Lebensbogen aus Szenen und Miniaturen, ein Roman in Fragmenten - Geschichten eines Künstlers voller Weltneugier, in denen immer wieder die Sprache leuchtet. 'Ein Glücksfall: Luc Bondy als Erzähler.' Reinhard Baumgart

      Wo war ich?
      4.0
    • Drei Mal Leben

      • 72 pages
      • 3 hours of reading

      Henri and Sonia are thrown into disarray when Hubert and Ines arrive for dinner one day earlier than expected. As the evening degenerates, the couples are given a second and third chance to revisit their differences and end on a different note.

      Drei Mal Leben
      3.3
    • Am Fenster

      Roman

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Nach einem Aufenthalt im Sanatorium ist Donatey in seine Zürcher Wohnung zurückgekehrt. Es quält ihn nicht nur die Stange im Rückgrat, die seine Wirbelsäule stabilisieren soll, sondern auch die Befürchtung, von Seraphine, seiner jüngeren Freundin, verlassen zu werden. Er trinkt Kaffee, raucht, blickt aus dem Fenster und erinnert sich: an die Jahrzehnte, die er als Assistent eines berühmten Regisseurs im Theater verbrachte; an die Großeltern, Offenbacher Juden, denen einst im letzten Moment die Emigration gelang; an Mathild, seine Mutter, die sich bis zu ihrem Tod weigerte, über die genauen Umstände der Flucht zu berichten; an Freunde wie den für seine zierlichen Gegenstände berühmten Bildhauer Ingo Licht oder an Piotr, den Pariser Anwalt kaukasischer Herkunft. Der berühmte Regisseur Luc Bondy hat seinen ersten Roman geschrieben, ein charmantes Capriccio, dessen Lektüre sinnliches Vergnügen bereitet.

      Am Fenster
    • Das Fest des Augenblicks

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      In diesem Band spricht Luc Bondy über seine Theaterarbeit und überrascht den Leser mit kunstvollen autobiographischen Erzählungen. Als in Frankreich aufgewachsener Schweizer gilt er unter den europäischen Regisseuren als Meister der Schwerelosigkeit und Grazie. Er bezeichnet das Theater als ein „Fest des Augenblicks“ und erforscht das innere „désir“ der Menschen, sei es bei Marivaux, Mozart, Botho Strauß oder Schnitzler. Eine pädagogische oder programmatische Ausrichtung ist ihm fremd, was sich in den sechs Dialogen mit dem französischen Theaterdenker Georges Banu zeigt. Diese Dialoge sind keine systematische Theorie, sondern „Minidramen“, in denen Bondy sich ständig widerspricht – ein Spiegelbild seiner Auffassung von Theater als Widerspruch und Infragestellung. Er diskutiert seine Methode, die er als Teil seiner Identität sieht, sowie die Inszenierung als eine Form des Schreibens. Bondy äußert seine Liebe zu den Schauspielern und thematisiert die kulturellen Grenzen zwischen Frankreich und Deutschland, das Kino und die Oper. Er kritisiert das Theater des Exzesses und bekennt sich zu einem „Theater ohne Theater“. Ergänzt werden seine Erzählungen durch einen Essay von Ivan Nagel, ein Gespräch mit seinem Mentor Dieter Sturm sowie zahlreiche Zeugnisse von Persönlichkeiten wie Gérard Mortier, Michel Piccoli und Peter Stein.

      Das Fest des Augenblicks
    • Das Buch enthält Beiträge von Georges Banu, Luc Bondy, Jürgen Flimm, Bruno Ganz, Peter Handke, Olivier Ortolani, Richard Peduzzi, Michel Piccoli, Walter Schmidinger, Libgart Schwarz, Peter Stein, Botho Strauß, Erich Wonder und anderen. Die Gestaltung und den Umschlag übernahm Karl-Ernst Herrmann. Der 1948 in Zürich geborene Luc Bondy gilt als einer der einfühlsamsten Regisseure des deutschsprachigen und französischen Theaters. Dem Sammelband gelingt es auf beeindruckende Weise, Bondys spezifische Spielart der Regie zu veranschaulichen.

      Regie ... Luc Bondy
    • Meine Dibbuks

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Erinnerungen eines großen Theatermachers Wie sind wir zu dem geworden, was wir sind? Luc Bondy erzählt von den Verlockungen und Schrecken der Kindheit, seiner Schulzeit im Internat, von zerbrechlichen Freundschaften und dem Tod des Vaters. In wunderbaren Prosaminiaturen und Erzählungen umkreist Bondy die komischen, tragischen und aberwitzigen Momente, die das Leben ausmachen.

      Meine Dibbuks
    • Toronto

      Gedichte

      • 57 pages
      • 2 hours of reading

      „Ich wünsche mir Licht, ich wünsche mir Leichtigkeit, und manchmal gelingt sie mir“, sagt der berühmte Regisseur Luc Bondy, dem es wie wenigen anderen gegeben ist, die Luft zwischen den Zeilen zum Vibrieren zu bringen - sei es im Theater, im Film und immer häufiger in der Literatur. Wir hören einen Dichter, der in jedem Zimmer ein anderes Gedicht entdeckt, auf den einsamen Mann im Jardin du Luxembourg blickt und immer wieder an das Alter denken muss, „das an meinen Knochen nagt“. Nach seinem Roman „Am Fenster“ und dem Erzählband „Meine Dibbuks“ gilt es nun, den Lyriker Bondy zu entdecken. Seine Gedichte gewinnen ihre Kraft aus der Liebe und dem nie versiegenden Begehren.

      Toronto