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Wolfgang Kos

    May 12, 1949
    99 Songs
    Der Semmering
    Wiener Linien
    Das Radio
    Wiener Typen
    100 x Vienna : highlights from the Wien Museum Karlsplatz
    • Wiener Typen

      Klischees und Wirklichkeit

      • 357 pages
      • 13 hours of reading

      Lavendelfrauen, Wäschermädel, Schusterbuben und Lemoni-Verkäufer - Wiener Typen üben seit Jahrzehnten große Anziehungskraft aus und gelten als Objekte der Sehnsucht nach der 'guten, alten Zeit'. Als 'Wiener Typen' bezeichnet man populäre Bildserien mit stereotypen Darstellungen von Straßenhändlern und anderen als 'volkstypisch' geltenden Figuren. Sie zirkulierten als Kupferstiche und Fotografien, waren aber auch beliebte Sujets im Feuilleton und Wienerlied. Vorläufer für das Genre der 'Typen' waren die ab dem 18. Jahrhundert in ganz Europa populären 'Kaufrufe'. Diese stellten vor allem mobile Händler und Handwerker dar, die ihre Waren und Dienstleistungen mit standardisierten Rufen im Straßenlärm anpriesen. Der Blick auf sie war meist ein verklärender; die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen blieben ausgeblendet. Das Buch beinhaltet die wichtigsten Bildserien aus der reichen Viennensia-Sammlung des Wien Museums - konfrontiert wird die Ebene der Klischees mit der Realität von Migration, Kinderarbeit oder ethnischer Typisierung.

      Wiener Typen
      4.0
    • Das Radio

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Wolfgang Kos beleuchtet die Geschichte des Radios als revolutionäres Massenmedium, das vor 100 Jahren entstand und das moderne Leben prägte. Er beschreibt seine Rolle in der Popkultur, der Propaganda und der Veränderung von Gewohnheiten, während er als Kulturhistoriker und leidenschaftlicher Radiohörer agiert.

      Das Radio
      4.0
    • Wiener Linien

      • 199 pages
      • 7 hours of reading

      Die Stadt Wien ist Untersuchungsgegenstand, an den sich österreichische und internationale KünstlerInnen dokumentarisch annähern. Sie durchlaufen einen Raum, eine Zeit, eine Handlung oder einen Gedankengang; sie dokumentieren, beschreiben, verfremden oder antizipieren Veränderungen im städtischen Leben der vergangenen 40 Jahre. Gemeinsam ist den Arbeiten, deren Entstehung sich oft über einen längeren Zeitraum erstreckt hat, die Nähe zu den Methoden der wissenschaftlichen Forschung; bevorzugte Ausdrucksmittel sind Serien, Sequenzen, Echtzeitproto-kolle, Collagen, Wegprotokolle und Reisen aller Art, Demo-Märsche einge-schlossen. Mit Beiträgen von Wolfgang Kos, Brigitte Huck, Georg Rigele, Monika Faber, Christian Höller, Elisabeth Büttner, Lisa Wögenstein.

      Wiener Linien
      3.0
    • Der Semmering

      Eine exzentrische Landschaft

      Als erste Gebirgsbahn stellt die 1854 eröffnete Strecke über den Semmering ein technisches und ästhetisches Monument von Weltrang dar. Ein entlegenes Gebiet wurde zur Bühne effektvoller Landschaftsinszenierungen, der Semmering zur Elitemarke des mitteleuropäischen Tourismus. Auf dem Balkon von Wien traf sich eine moderne großstädtische Oberschicht zwischen Villen und Grandhotels. Der Glanzzeit um 1900 folgten zahlreiche Krisen und Comebacks. Heute stellt sich die Frage nach Zukunftschancen jenseits der Nostalgie. Der Kulturhistoriker Wolfgang Kos erzählt die konfliktreiche Geschichte einer exzentrischen Landschaft, die Reichenau an der Rax ebenso umfasst wie Mürzzuschlag. Eine spannende Reise durch die Jahrhunderte.

      Der Semmering
      3.6
    • 99 Songs

      Eine Geschichte des 20. Jahrhunderts

      Wolfgang Kos erzählt das 20. Jahrhundert in 99 besonderen Liedern. Der historische Scheinwerfer richtet sich auf Zeitstimmungen, Lebensbedingungen und Moden ebenso wie auf kollektive Sehnsüchte, Ängste und neue Ideen, die mittels Songs unter die Leute kamen. In den Songs spiegeln sich Armut und Wohlstand, Konsum träume und Weltschmerz, gesellschaftliche oder Generationskonflikte. Songs „wirken“, weil sie emotionale Identifikation bieten und unmittelbarer als andere Kulturmedien ihre Zeit und ihre Welt auf den Punkt bringen. Auch wenn überlebensgroße Songs aus Rock und Pop im Zentrum stehen, wird ein weites Spektrum aufgespannt: Von den frivolen Schlagern der Roaring Twenties zu Musical und dem „American Songbook“, von Widerstandsliedern bis zu übermütigen Tanzsongs der neuen Zielgruppe Teenager. Ein opulenter Wegweiser zu permanent wechselnden Welten und Zeiten.

      99 Songs
      3.2
    • Alt-Wien

      Die Stadt, die niemals war

      • 575 pages
      • 21 hours of reading
      Alt-Wien
    • Über den Semmering

      Kulturgeschichte einer künstlichen Landschaft

      • 207 pages
      • 8 hours of reading
      Über den Semmering
    • Angelo Soliman

      ein Afrikaner in Wien

      Wirklich berühmt wurde Angelo Soliman (1721-1796) erst nach seinem Tod: als ausgestopfter „Wilder“, der in der kaiserlichen Naturaliensammlung ausgestellt war. Dabei ist seine Lebensgeschichte an sich faszinierend - es handelt sich um das geglückte Leben eines Migranten, der im Wien des 18. Jahrhunderts Karriere machte. Soliman war der erste nichteuropäische Zuwanderer in Wien, über dessen Leben genug überliefert ist, um ihn als Person zu erschließen. Um 1721 in der Sahelzone geboren, kam er als Sklave nach Sizilien und als Soldat in den Dienst von Fürst Lobkowitz und schließlich nach Wien, wo er beim Fürsten Liechtenstein bis zum Lehrer der Fürstenkinder aufstieg. Er war hochgebildet und als Freimaurer auch Logenbruder von Mozart. Nach orientalischem Geschmack gekleidet, ging er auch bei Hofe ein und aus und war Gesprächspartner von Joseph II. In diesem Buch machen sich renommierte Historiker und Wissenschaftler auf die Suche nach Angelo Soliman als Person und als Mensch im kulturellen Kontext seiner Zeit, und behandeln dabei Themen von Sklavenhandel über die aristokratische Mode der Kaffeemohren, die moralische Wende Aufklärung bis zu kulturellen und rassistischen Stereotypen.

      Angelo Soliman
    • Ein umfassendes Panorama der österreichischen Zeitgeschichte und Kultur der 20er und 30er Jahre, mit Schwerpunkt auf Wien. Der Katalog zur Ausstellung "Kampf um die Stadt" zeigt über 500 Abbildungen und beleuchtet die politischen, künstlerischen und alltäglichen Aspekte dieser entscheidenden Jahre zwischen Demokratie und Diktatur.

      Kampf um die Stadt. Politik, Kunst und Alltag um 1930
    • 1950 wurde am Karlsplatz das von Oswald Haerdtl geplante Historische Museum der Stadt Wien (heute: Wien Museum) eröffnet. Es blieb für viele Jahrzehnte der einzige österreichische Museumsneubau. Haerdtls Innengstaltung ist von hoher Qualität, der nüchterne Bau selbst aber blieb umstritten. Er steht beispielhaft für jene moderate Moderne, die typisch war für die Zeit des Wiederaufbaus: Verlässlichkeit statt Risiko, Anpassung statt Radikalität. Das Kulturklima war repressiv, politischer Konsens höchstes Gebot. 50 Jahre später, im Jubiläumsjahr, sind im Museum Arbeiten von 23 KünstlerInnen zu sehen. Sie korrespondieren auf unterschiedliche Weise mit den 50er-Jahren: Manche beziehen sich auf die Architektur, Gestaltung und rigidie Atmosphäre des Haerdtl-Baus, andere generell auf das ästehtisch-politische Klima der Nachkriegszeit. Die Werke ergeben einen Parcours durch die drei Geschosse des Gebäudes. Dach und Außenbereich sind ebenso Spielorte wie Foyer und Atrium, Stiegenhaus und ehemalige Direktion. Ein Museumsbau, der nach 50 Jahren den räumlichen und funktionalen Anforderungen eines zeitgemäßen Museums kaum mehr entspricht, wird transformiert, kommentiert und gestört.

      Fifty Fifty. Kunst im Dialog mit den 50er-Jahren
    • Photo: Barbara Pflaum

      • 328 pages
      • 12 hours of reading

      Im Laufe von fast drei Jahrzehnten porträtierte sie Prominente, Künstler und Politiker, aber auch den 'Mann von der Straße'. In liebevollen Fotografien zeigte sie ihre Heimatstadt Wien und deren Bewohner. Sie begleitete jedes politische Ereignis und war bei jeder Theaterpremiere dabei. Die Fotografien von Barbara Pflaum wurden in zahlreichen Büchern publiziert und erlangten einen hohen Bekanntheitsgrad. Das nachgelassene Archiv ist ein visuelles Gedächtnis der österreichischen Nachkriegsgeschichte. In ihren Fotografien war Barbara Pflaum nie an der prominenten, bedeutenden Person, dem Star, dem Staatsmann, interessiert, sondern stets am Menschen. Ihr beharrliches Interesse galt der Person hinter der Fassade, dem Fixieren des Augenblicks und der oft unfreiwilligen Komik. Vorausahnend fingen ihre Fotografien einen bezeichnenden und symbolischen Moment ein. Im Wien Museum wird im Herbst 2006 das Werk dieser bedeutenden Dokumentaristin der Zweiten Republik in einer großen Personale und einer umfangreichen Monographie erstmals präsentiert.

      Photo: Barbara Pflaum
    • Unter 10 - Wertvolles en miniature

      • 191 pages
      • 7 hours of reading

      Die Welt setzt sich aus vielen kleinen Dingen zusammen. Wolfgang Kos, Alexandra Hönigmann-Tempelmayr und Regina Karner haben sich für das Wien Museum auf die Suche nach dieser Kleinheit gemacht und eine erstaunliche Auswahl bemerkenswerter Objekte zusammengestellt. Da finden sich alltägliche Gebrauchsgegenstände genauso wie Schmuck und Reiseutensilien, Souvenirs genauso wie Kunstwerke und Kultobjekte. Der Katalog 'Unter 10' begleitet durch die gleichnamige Ausstellung im Wien Museum und ist mit zahlreichen Abbildungen ein ebenso amüsantes wie erhellendes Nachschlagewerk für Zuhause.

      Unter 10 - Wertvolles en miniature
    • Ballgasse 6

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      Mit „Ballgasse 6. Galerie Pakesch und die Kunstszene der 80er“ wird der Ort in Wien ins Zentrum gerückt, an dem eine neue Generation von jungen Künstlern ihre ersten Ausstellungen hatten, wie Herbert Brandl, Otto Zitko oder Josef Danner. Neben der gestischen Malerei der „jungen Wilden“ wurde in der Ballgasse aber auch Heimo Zobernig präsentiert; ab 1985 wurde der Bildhauer Franz West von Pakesch betreut. Bis 1993 stellen dort auch John Baldessari, Ilya Kabakov, Mike Kelley, Martin Kippenberger, Sol Lewitt, Alber Oehlen aus. Das Buch zeigt sämtliche Aktivitäten der Avantgardegalerie in Fotos, Dokumenten und Korrespondenz.

      Ballgasse 6
    • Die Eroberung der Landschaft

      • 655 pages
      • 23 hours of reading

      Detailreicher Katalog zur Landesausstellung in Gloggnitz mit zahlreichen historischen und wissenschaftlichen Beiträgen. Schloss Gloggnitz 1992

      Die Eroberung der Landschaft
    • Das Panhans

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Eine Geschichte des Hotels in Wort und Bild, untrennbar mit der Geschichte des Semmerings verbunden

      Das Panhans