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Ursula Wamser

    Ehemals in Hamburg zu Hause: jüdisches Leben am Grindel
    Eine verschwundene Welt
    "Ich kann nicht vergessen und nicht vergeben"
    • "Ich kann nicht vergessen und nicht vergeben"

      Festschrift für Lucille Eichengreen

      Am 1. Februar 2015 konnte Lucille Eichengreen ihren 90. Geburtstag feiern. Dieses hohe Lebensalter war von denen, die sie und ihre Familie deportierten und in den Tod schickten, nicht vorgesehen. Dass sie vier Lager überlebt hat, grenzt an ein Wunder. Es ist diversen Zufällen, aber auch ihrer Lebenskraft geschuldet. Dass sie Jahrzehnte nach der Befreiung die Kraft und Stärke gefunden hat, von dem Erlebten und Erlittenen zu berichten, im Land der Täter Zeugnis abzulegen, verdient Dank und tiefen Respekt. In dieser Festschrift sind Freunde und Kollegen, Lehrer, Gedenkstättenleiter, Wissenschaftler und Journalisten versammelt, um mit ihren Grüßen und Beiträgen Lucille Eichengreen zu würdigen:

      "Ich kann nicht vergessen und nicht vergeben"
    • Eine verschwundene Welt

      • 360 pages
      • 13 hours of reading

      Der Grindel war bis 1933 Zentrum des jüdischen Lebens in Hamburg. Eine verschwundene Welt erzählt von den Menschen, der Kultur und dem Leben in diesem Stadtteil Hamburgs. Bislang unbekannte Biographien und Erinnerungen an das 'Zuhause am Grindel' bereichern die facettenreiche Darstellung des privaten wie religiösen, des schulischen, kulturellen und sozialen Lebens vor der Vertreibung und Ermordung der Juden durch die Nationalsozialisten. / Mit Grußworten von Paul Spiegel und Ole von Beust sowie Beiträgen von Elisabeth Atkinson, Ulrich Bauche, Paul M. Cohn, Lucille Eichengreen, Erika Hirsch, Barbara Müller-Wesemann, Johanna Jutta Neumann, Beatrix Piezonka, Christiane Pritzlaff, Betty Batja Rabin-Emanuel, Ursula Randt, Jürgen Sielemann, Ursula Wamser, Wilfried Weinke. Mit beigelegter Karte der am Grindel verlegten Stolpersteine

      Eine verschwundene Welt