A selection of artworks by international artists dealing with the food theme and all its implications. This volume accompanies the international traveling exhibition FOOD, that focuses on the preservation of Earth and food choices, as well as the effects of climate change, the poisoning of agricultural products, the food distribution gap, famine, and other related concerns.
Daniel Spoerri Book order
- Daniel Spoerri






- 2015
- 2013
Fünfundneunzig Wiener Würstelstände – The Hot 95
- 160 pages
- 6 hours of reading
"Typisch Wien", heißt es, wenn von Würstelständen die Rede ist. Imbissstände gibt es in vielen Städten, aber die Wiener Würstelstände genießen Weltruf – sie sind eine geradezu legendäre Institution! Nicht nur gelten sie als integraler Bestandteil der kulinarischen Landschaft Wiens, sie gehören auch zum sozialen Inventar der Stadt: Als beliebte Schnellimbissstände sind sie ein Treffpunkt für alle sozialen Schichten und auch für viele Touristen geradezu ein Muss. Das neue Buch von Sebastian Hackenschmidt (Autor/Herausgeber) und Stefan Oláh (Fotograf) stellt sich dem "Mythos Würstelstand" und gibt erstmals einen repräsentativen Überblick über die typischen Wiener Würstelstände – ganz ungeschminkt und ohne Nostalgie.
- 2001
- 1998
Es waren zumeist ganz banale Alltagsgegenstände (Flaschen, Schrauben, Streichhölzer, Münzen etc.), die Daniel Spoerri auf ihre Herkunft und Funktion, auf ihre Beziehung zu ihm selbst oder zu Personen seiner Umgebung abgeklopft hat. Das provozierte Kommentare – von kurzen Fußnoten bis hin zu veritablen Debattenbeiträgen -, mit denen vor allem Emmett Williams, Robert Filliou und Dieter Roth diesen Dingen des Lebens auf den bisweilen unsicheren Grund zu gehen versuchen. Klar, daß sie dabei nicht immer auf dem Teppich bleiben. Von besagtem Tisch aber entfernen sie sich nie! Die hinterlistige Schlüssigkeit noch der aberwitzigsten Abschweifungen im Anekdotenallerlei von Spoerri & Co. hat mit der Dynamik des Nouveaux Réalisme und der aufkommenden Fluxus-Bewegung zu tun – vor allem aber mit dem Verfahren, auf das sich die 'Topographisten' geeinigt haben: Jeder neue Kommentar muß sich seine Daseinsberechtigung notfalls auch gegen Zweifel und Anfechtungen der Freunde erkämpfen – also legen sich die Autoren mit Verve ins Zeug, damit Leser und Leserin diese Geländegewinne in der 'Topographie' mitmachen, ihr auf den Leim gehen und das Spoerrische Fallenbild somit ein literarisches Äquivalent erreicht.
- 1981

