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Bookbot

Beate Andres

    Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit. Bausteine zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen.
    Forscher, Künstler, Konstrukteure
    Die Kinderkrippe
    Ohne Eltern geht es nicht
    Die ersten Tage - Ein Modell zur Eingewöhnung in Krippe und Tagespflege
    • Die Krippe ist seit jeher ein zentrales Thema in der Diskussion um Kinderbetreuung und -erziehung, und die Wiedervereinigung Deutschlands hat diese Debatten mit neuer Intensität belebt, ohne dass sich die bekannten Positionen wesentlich verändert haben. Kritiker fragen, ob der Krippenbesuch der Entwicklung kleiner Kinder schadet oder ob die Einrichtung wichtige soziale Kontakte und Lernerfahrungen bietet, die das Elternhaus oft nicht leisten kann. In diesem Kontext äußern sich verschiedene gesellschaftliche Akteure zu grundlegenden Fragen, wobei die Diskussion häufig ideologisch aufgeladen ist. Das Buch zielt darauf ab, die Perspektive derjenigen zu beleuchten, die täglich in der Krippe arbeiten – Erzieherinnen und Kinderkrankenschwestern. Eine in (West-)Berlin durchgeführte Studie zeigt, wie diese Frauen ihre berufliche Situation und die Krippe als Institution wahrnehmen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Qualität der Betreuung entscheidend von den Qualifikationen und der beruflichen Einstellung des Personals abhängt. Die Befragten betonen die Bedeutung von sozialem Engagement und die Notwendigkeit, Defizite aus dem Elternhaus zu kompensieren. Zudem wird kritisiert, dass äußere Faktoren wie räumliche Bedingungen, Personalmangel und unzureichende Bezahlung die Umsetzung ihrer pädagogischen Ansprüche beeinträchtigen. Die Studie fordert eine differenzierte Diskussion über die Herausforderungen in der Krippenbetreuung un

      Die Kinderkrippe
    • Forscher, Künstler, Konstrukteure

      Werkstattbuch zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen

      • 188 pages
      • 7 hours of reading

      Die vorliegenden Publikationen fassen die Ergebnisse des ersten Bundesmodellprojektes zum Bildungsauftrag für Kindertagesstätten zusammen. Vorhandene Bildungsvorstellungen und Forschungsergebnisse werden auf ihre Tauglichkeit für den Vorschulbereich geprüft und ein Vorschlag für die Neuformulierung und Konkretisierung des Bildungsauftrags in Kindertagesstätten vorgelegt. In zwei Bänden werden die Ergebnisse für die Anwendung in Fortbildung und Praxis aufbereitet. Dieses Buch führt in allgemein verständlicher Sprache in das neu entworfene Verhältnis von Bildung und Erziehung ein, bietet einen Weg zu seiner Interpretation und zum Verstehen der grundlegenden Prozesse frühkindlicher Bildung. Unter weit gehendem Verzicht auf theoretische Anteile werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis genutzt, um „einfache Bilder hinreichender Komplexität“ zu zeichnen, die das Verhalten von Kindern und die Rolle der Erzieherin in einen veränderten Kontext stellen. Begriffe wie „das konstruierende Kind“, „Ko-Konstruktion“, „Bindung“, „Elternarbeit“, etc. werden anhand von Geschichten erläutert und in ihren Aussagen so aufbereitet, dass Erzieherinnen sich in ihrer alltäglichen Arbeit selbst ein Bild von der Stichhaltigkeit der neuen Perspektive machen können. Der Band ist auch für Leser des ersten Bandes eine sinnvolle Erweiterung der dort gewonnenen Kenntnisse hin zu ihrer Umsetzung im pädagogischen Alltag einer Kindereinrichtung.

      Forscher, Künstler, Konstrukteure