Aus dem Inhalt von „Food. Made in Germany“: * Backgewerbe* Süßwaren-Industrie* Obst-, Gemüse-, Kartoffel- und Nährmittel-Industrie* Milchwirtschaft* Getränke-Industrie dargestellt. Die entsprechenden Sortimentsverzeichnisse erleichtern das Auffinden von Anbietern bestimmeter Produkte.
Otto A. Strecker Books






Handbuch Regionalvermarktung
- 144 pages
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Das Handbuch Regionalvermarktung richtet sich an Praktiker aus allen Bereichen, die mit dem Thema Regionalvermarktung in ihrer Entscheidungsfindung betroffen sind: Landwirtschaftliche Unternehmer, Betriebe des Ernährungshandwerks, Lebensmittel-Einzelhändler, Funktionsträger in Vereinen und Verbänden, Verantwortliche in Ministerien und Behörden, Entscheider in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.Aus allen diesen Gruppen kommen erfahrene Praktiker zu Wort:"Durch die Direktvermarktung können wir eine Geschichte hinter der biologischen Erzeugung erzählen und unseren Produkten eine individuelle Identität verleihen."Klaus Engemann, BiolandHof Engemann"Unsere Wurstwaren haben hier in der Region ihren Ursprung. Unsere Aufgabe ist es, diese Historie fortzuführen und die Wertschätzung für traditionelles Ernährungshandwerk auch an die jüngere Generation weiterzugeben."Katharina Koch, Landfleischerei Koch"Die Themen Personaleignung, Pricing und Kostendeckung mit vergleichsweise kleinen Losgrößen zählen zu den Hürden."Dr. Christian Schmidt, Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft "Regionale Anbieter sollten keine Preisführerschaft anstreben."Matthias Gaida , Thüringer Ernährungsnetzwerk "Beim Direktvertrieb wird oft der spezielle Aufwand für die eigene Distribution, bei Regionalkonzepten für die zersplitterte Logistik unterschätzt."Prof. Dr. Richard Balling, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten"Beim Pull-Prinzip geht REWE auf die Erzeuger zu... Beim Push-Prinzip erfolgt der erste Schritt von Seiten der Erzeuger."Bettina Müller, REWE Markt GmbH, Zweigniederlassung WestÜber die AutorenProf. Dr. Otto A. Strecker, Nicolas Heinrich, Elisabeth Gerwing und Lea Kirsten beraten Organisationen und Behörden der Agrar- und Ernährungswirtschaft nicht nur, aber auch, in Fragen der Regionalvermarktung. Sei es, dass es um die Organisation einer Agrarmarketing-Agentur geht, um den Betrieb eines Clusters oder den Aufbau von Institutionen, regionale Wertschöpfungsstrategien oder aber auch deren Umsetzung in Betrieben aus Ernährungsindustrie, Handwerk, Gastronomie oder des Lebensmitteleinzelhandels.Das Autorenteam der AFC Consulting Group baut auf über 50-jähriger Agrarmarketing-Kompetenz des führenden Beratungsunternehmens für die Food Value Chain auf. Die Mandanten der AFC kommen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette, aus Unternehmen, Behörden und Verbänden.
Erfolgreiche Schwellenländer zeigen, wie durch die Berücksichtigung von Geld, Kredit und Währung ein nachhaltiger Entwicklungsprozeß auch gegen die Interessen der Industrieländer durchgesetzt werden kann. Sie verdeutlichen aber auch, daß die ehemals sozialistischen Länder vorschnell westlichen Ratgebern gefolgt sind. Ausgehend vom geldtheoretischen Bezugsrahmen des monetären Keynesianismus, werden in dieser Arbeit erstmals wirtschaftspolitische Anforderungen an eine erfolgreiche Entwicklungspolitik beider Ländergruppe vorgestellt, und es wird gezeigt, welche Lehren die osteuropäischen Länder aus den Entwicklungserfolgen südostasiatischer Schwellenländer ziehen können.
Beiträge, Studienergebnisse und Kommentare eines auf die Agrar- und Ernährungswirtschaft spezialisierten Dienstleistungsunternehmens.