Art
- 512 pages
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This handy, pocket-sized volume includes 900 illustrations and takes the reader on a whirlwind tour of the most spectacular works of art around the world and throughout time






This handy, pocket-sized volume includes 900 illustrations and takes the reader on a whirlwind tour of the most spectacular works of art around the world and throughout time
Hannah Höch (1889-1978) hat sie alle verewigt in ihren Fotomontagen, mit federleichter Ironie oder gnadenlos seziert: Kapitalisten und Revolutionäre, starke Männer und schöne Frauen. Hybride Zwitterwesen und groteske Körper bevölkern ihren Bilderkosmos ebenso wie Gesichter voll dunkler Melancholie. In dem 1918 von ihr entwickelten Collage-Prinzip fand sie dafür ein kongeniales Medium. Stets aber hat Hannah Höch die größte Freiheit für sich reklamiert und auf der Vielfalt des Werks beharrt. Sie war nicht nur die einzige Frau im Berliner Club Dada, sondern hat die avantgardistische Bewegung aktiv mitgestaltet. Das Buch umfasst von 1918 bis 1933 die Jahre der künstlerischen Selbstfindung und Reife. Vor der schillernden Folie der Weimarer Republik entfaltet sich das leidenschaftliche Lebens- und Kunstabenteuer einer engagierten Zeitgenossin und überaus kreativen Künstlerin wie auch das einer ganzen Generation.
Spielend Grenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund der facettenreichen Geschichte des Surrealismus stellt dieser reich illustrierte Band zehn Künstlerinnen vor, die sich ab den 1930er Jahren der Pariser Avantgarde-Bewegung anschlossen. Als Musen, Geliebte und Schülerinnen waren sie in der Gruppe willkommen, als eigenständige Künstlerinnen mussten sie sich ihren Platz erst erkämpfen. Selbstbewusst und kreativ inszenierten die Malerinnen, Fotografinnen und Autorinnen ihre eigenen surrealistischen Spiele – mit der Kunst, mit den Männern und nicht zuletzt auch mit dem Publikum. In einer einzigartigen Zusammenstellung sind hier außergewöhnliche Künstlerinnen porträtiert, die dem Surrealismus entscheidende Impulse gaben und die Kunst spielend erweiterten.
Muses share the work and life of artists and leave their mark in both. It is not only love that drives her, but also her own vision and creativity. Luise Straus, Hele "Gala", Diakonowa, Leonora Carrington, Peggy Guggenheim and Dorothea Tanning. This book is dedicated to you. They were artists, collectors, art critics. They have lived their lives self-confidently and spiritually - as muses and modern nomads of the 20th century. "Everywhere at home and alien everywhere." Luise Straus-Ernst - The Green Car 17 Helene Diakonowa - Called Gaia 51 Leonora Carrington - Life as Time Lapse 83 Peggy Guggenheim - The Collector 129 Dorothea Tanning - The balancing act 167
von Karoline Hille 1994 127 S. Taschenbuch Prestel,