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Maja Pflug

    Es fällt schwer, von sich selbst zu sprechen, aber es ist schön.
    Nächste Woche, vielleicht
    Im Ungewissen der Nacht. Erzählungen
    Das Meer der Wahrheit
    For Solo Voice
    Natalia Ginzburg
    • Maja Pflug stellt in ihrer Biographie die ganze Natalia Ginzburg vor: das gelangweilte Mädchen, das Gedichte schrieb, die junge Frau mit ihren bitteren Erfahrungen im Widerstand, die Arbeit als Lektorin und ihr eigenes literarisches Werk sowie ihr politisches Engagement.

      Natalia Ginzburg
      4.4
    • For Solo Voice

      • 181 pages
      • 7 hours of reading

      These stories explore the historical and emotional dramas which lie beneath the consciousness and threaten to erupt into everyday life. In "Monday Again", for example, the cruelty meted out to a girl is compounded by a narrative voice which refuses to understand what it reports. Tamaro exposes with analytical clarity, spectres of our past that abide in us as individuals and as a society, disfiguring our humanity.

      For Solo Voice
      3.6
    • Nächste Woche, vielleicht

      Roman

      • 169 pages
      • 6 hours of reading

      'Ich heisse José, bin einunddreissig Jahre alt und Buchhändler in Lissabon. Ich bin lungenkrank und will die Welt verändern.' Mit diesen Worten stellt sich der Protagonist José Fontana im neusten Roman von Alberto Nessi vor. Er erzählt von seiner Kindheit im Tessin, von der Zeit als Uhrmacherlehrling in Le Locle und seiner Emigration nach Lissabon, wo er den Sozialismus in Portugal kennengelernt hat und zur historischen Buchhandlung Bertrand fand. Einmal mehr gelingt es dem Tessiner Schriftsteller Alberto Nessi, eine historische Figur zum Protagonisten seines Romans zu machen und mit der ihm eigenen Menschlichkeit dessen Geschichte zu erzählen. Die Auswanderung aus der Armut im Tessiner Tal ist ebenso Thema wie die Welten, die sich José in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts öffnen.

      Nächste Woche, vielleicht
    • Es fällt schwer, von sich selbst zu sprechen, aber es ist schön.

      Natalia Ginzburgs Leben in Selbstzeugnissen

      • 121 pages
      • 5 hours of reading

      Über eine der großen intellektuellen Frauengestalten Italiens, Natalia Ginzburg, hat ihre Biographin Maja Pflug diesen Band zusammengestellt: mit autobiographischen Texten und bisher nicht übersetzten Interviews. Die Schriftstellerin Natalia Ginzburg gehörte zu den bedeutendsten ihrer Generation: als Frau, die über das Leben der Frauen und über ihre Beziehungen schrieb. Als Chronistin der Zerstörung der jüdischen Intelligenz ebenso wie des Widerstands. Als Autorin, die mit ihrer kühlen, distanzierten Sprache einen Beitrag leistet zur Reinigung und Wiederbelebung einer der schönsten Sprachen nach dunkler Zeit. Als Lektorin und Beraterin des Einaudi-Verlags, die teilnahm am literarischen Leben Italiens. Die Intellektuelle Natalia Ginzburg wurde zu einer moralischen Instanz, nicht nur als jemand, der auf den Zeitungsseiten politische Fragen öffentlich diskutierte, sondern auch als unabhängige Abgeordnete die parlamentarische Arbeit beeinflusste.

      Es fällt schwer, von sich selbst zu sprechen, aber es ist schön.
    • Eine Frau hat ihren Mann ermordet und erzählt, wie es dazu kam, kommen musste. Die lakonisch erzählte Geschichte einer klassischen Dreierbeziehung: Liebe, Leidenschaft, Verzweiflung, Eifersucht – und am Ende ein tödlicher Schuss. Mit diesem von Italo Calvino enthusiastisch begrüßten Roman erlebte Ginzburg, die zu den bedeutendsten modernen Autoren Italiens zählt, ihren literarischen Durchbruch.

      Wagenbachs andere Taschenbücher - 775: So ist es gewesen
    • Alle unsere Gestern

      Roman

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      Keiner nimmt Anna, die Jüngste der Familie, ernst: weder die beiden älteren Brüder, die sich mit Freunden im Wohnzimmer einschließen, um zu diskutieren, noch die Schwester Concettina, die vor allem ihre zahlreichen Verlobten im Kopf hat. Auch Signora Maria, die Haushälterin mit den winzigen Schleifenschühchen, kümmert sich mehr um die Rosen als um das Mädchen. Nur der ein bisschen großmäulige Nachbarjunge Giuma gibt sich mit Anna ab. Sie gehen miteinander spazieren, dann ins ›Pariser Café‹ und später in die Büsche am Fluss. Als einer der Freunde verhaftet wird, müssen die Broschüren gegen Mussolini eilig im Kamin verbrannt werden. Italien tritt in den Krieg ein, der älteste Bruder, ein überzeugter Pazifist, soll eingezogen werden. Concettina verliebt sich in ein Schwarzhemd – und Anna wird schwanger. Natalia Ginzburg erzählt von den kleinen wie großen Ereignissen genau und fast beiläufig: Was, wenn es keinen Stoff für Kleider gibt, und was, wenn man einen Juden in der Familie hat? Bereits hier hat sie den unnachahmlichen Ton des »Familienlexikon« gefunden.

      Alle unsere Gestern