Explore the latest books of this year!
Bookbot

Christine Wahl

    Anneli, die kleine Kellerassel
    Rimini Protokoll
    Forschungsbericht zum Projekt "Endspurt"
    • Forschungsbericht zum Projekt "Endspurt"

      Ein Projekt, das ausgewählte Schüler der 9. Klassen der Humboldt-Hauptschule in Mannheim auf Ihren Hauptschulabschluss vorbereiten soll

      Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Service Learning - Projekte an Schulen - wissenschaftlich fundiert, Sprache: Deutsch, Abstract: Service Learning ist ein Konzept, das praktische Aktivitäten von Studierenden mit theoretischen Fundamenten verbinden soll. Dabei entstehen zwei Komponenten: Einerseits die Learning -Komponente, die durch ein Seminar an der Universität geboten wird. Dort lernen die Studierenden theoretische Grundlagen zu einem bestimmten Thema. In der Service -Komponente sollen die Studierenden dieses theoretisch angeeignete Wissen in die Praxis umsetzen. Da es sich bei dieser praktischen Arbeit um soziales Engagement handelt, wird dadurch ein Service geboten. So entsteht die Verknüpfung von Theorie und Praxis, wobei die praktischen Aktivitäten durch die universitäre Lehre vor- und nachbereitet werden. Ziel der Service -Komponente ist es, einen bestimmten Bedarf an Schulen in ihrer pädagogischen Arbeit zu decken. Hinsichtlich der Studierenden soll das Ziel die persönliche Weiterentwicklung sein, besonders in Bereichen des Selbstvertrauens, der beruflichen Orientierung und des politischen Bewusstseins. Über diese Entwicklungen wird im Verlauf des Seminars in dafür vorgesehenen Reflexionssitzungen gesprochen. Aus Sicht der Wissenschaft sollen die Studierenden lernen, sich mit Literatur auseinander zu setzen, die sie auf die Praxis anwenden müssen.

      Forschungsbericht zum Projekt "Endspurt"
    • Rimini Protokoll

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Das Markenzeichen von Rimini Protokoll sind »Experten des Alltags«, die als »Darsteller ihrer selbst« ein komplexes Spiel zwischen Realität und Fiktion anzetteln und dabei zumeist auf eine subtile, hintergründige Art politisch sind. Mit einem einführenden Essay von Christine Wahl, Interviews mit Rimini Protokoll von Barbara Ehnes, Matthias Lilienthal und Kee Hong Low, zahlreichen farbigen Abbildungen und einem Werkverzeichnis. Die Reihe Postdramatisches Theater in Portraits widmet sich der Entwicklung einer neuen Theaterästhetik seit den 1990er-Jahren. Die Geschichte von Akteur*innen des postdramatischen Theaters im deutschsprachigen Raum wird erstmals in Form von Monografien erzählt. Herausgeber der Reihe sind Florian Malzacher, Aenne Quiñones und Kathrin Tiedemann. Eine Publikationsreihe der Kunststiftung NRW im Alexander Verlag Berlin.

      Rimini Protokoll