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Mirka Dickel

    Phänomenologisch-hermeneutische Therapeutik
    Ethik für die Geographiedidaktik
    Geographien Ozeaniens
    Urteilspraxis und Wertmaßstäbe im Unterricht
    Die Verantwortung der Geographie
    • Die Verantwortung der Geographie

      Orientierung für eine reflexive Forschung

      Von der Wissenschaft wird erwartet, dass sie gesellschaftliches und individuelles Handeln orientiert. Doch was heißt es, Verantwortung für diese Orientierung zu tragen? Die Beiträger*innen des Bandes gehen auf die allgemeine sowie die fachspezifische Dimension geographischer Verantwortung ein und formulieren Merkmale einer verantwortungsvollen und guten Gründen folgenden Wissenschaftspraxis. Diese guten Gründe sind auf Reflexion verwiesen, die auf die Wissenschaftspraxis zurückwirken. Die hier präsentierten Reflexionsfolien können als Studier- und Diskussionsgrundlage dienen und einen Prozess der Selbstreflexion anstoßen, wie Geographie als Wissenschaft sein sollte – und wie nicht.

      Die Verantwortung der Geographie
    • Urteilspraxis und Wertmaßstäbe im Unterricht

      Ethik, Englisch, Geographie, Geschichte, politische Bildung, Religion

      • 174 pages
      • 7 hours of reading

      Fachliches Lernen im Unterricht erfordert von Lernenden und Lehrenden Urteilsvermögen, um unterschiedliche Positionen zu verhandeln und zu bewerten. Die zentrale Frage ist, wie Urteilsbildung über bloße Meinungen oder autoritäres Wissen hinaus gelingen kann. Der vorliegende Band regt zu einer neuen Diskussion über die Urteilspraxis an, die in den verschiedenen Fächern oft wenig reflektiert ist. Es werden Fragen aufgeworfen wie: Worüber wird geurteilt? Welche Rolle spielen Emotionen in einer kognitiv dominierten Vorstellung von Urteilsfähigkeit? Wie können relevante Bewertungsmaßstäbe für richtiges Urteilen und Handeln entwickelt werden? Zudem wird erörtert, welche didaktischen Konzepte geeignet sind, um unfruchtbare Meinungsstreitigkeiten zu vermeiden. Die Beiträge bieten einen breiten Überblick über Wertmaßstäbe und Urteilsbildung in verschiedenen Fachdidaktiken, darunter die englische Fachdidaktik, Ethikunterricht, Geographie als hermeneutische Ethik, historische Urteilsbildung sowie die Herausforderungen der politischen Bildung und des Religionsunterrichts. Ziel ist es, eine fundierte und reflektierte Urteilsbildung zu fördern.

      Urteilspraxis und Wertmaßstäbe im Unterricht
    • Geographien Ozeaniens

      • 190 pages
      • 7 hours of reading

      "Geographien Ozeaniens" rückt eine Weltregion in den Mittelpunkt, die aus europäischer Perspektive häufig vergessen wird, wohingegen der ehemalige US-Präsident Barack Obama vom 21. Jahrhundert als einem "Pacific Century" sprach. Für die Behandlung Ozeaniens im Geographieunterricht stellt sich einerseits die Frage nach dem Umgang mit regionalem Wissen und andererseits die Frage nach der Vermeidung einer eurozentrischen Perspektive. Der vorliegende Sammelband versucht Antworten zu finden und bezieht anhand der Beiträge aus physisch- und humangeographischer, geographiedidaktischer und anthropologischer Perspektive implizit oder explizit Stellung.

      Geographien Ozeaniens
    • Was ist das Spezifische der Gestalttherapie? Was unterscheidet sie von anderen Therapieformen? Um den dialogisch-reflexiven Kern der Gestalttherapie zu erfassen, setzt Mirka Dickel an ihren gestalttheoretischen, phänomenologischen und dialogischen Wurzeln an, begründet eine dialogphänomenologische Theoriewende ihrer Selbstbeschreibung und stellt Merkmale des dialogischen Therapiegesprächs heraus. Mit der Vorstellung, Wege aus der Entfremdung anzutreten, ist keine heilsgeschichtliche Idee verknüpft, als gäbe es die Wiedergewinnung des Verlorenen. Doch aus dem Bewusstsein des Verlustes lässt sich ein säkularisiertes Heilungsdenken durch Bildungsarbeit als dialogphänomenologische Therapeutik erreichen.

      Phänomenologisch-hermeneutische Therapeutik