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Lewis Hine

    September 26, 1874 – November 3, 1940
    Lewis Hine
    "The boss don't care"
    Lewis W. Hine - America at work
    Ellis Island
    Lewis Hine
    • Lewis Hine

      The Empire State Building Photographs

      • 30 pages
      • 2 hours of reading
      Lewis Hine
    • Ellis Island

      Echoes From a Nation's Past

      • 152 pages
      • 6 hours of reading

      A celebration of photography as well as a document of the place, "Ellis Island" contains images by such well-known photographers as Jerry Uelsmann and Emmet Gowin. Filled with dozens of family portraits and both historic and contemporary documentary photos, the book resists the temptation for superficial flag-waving, instead providing a thoughtful and loving portrait of this sacred landmark in the American soul. -- "Los Angeles Times" Originally published to commemorate the reopening of Ellis Island to the public in 1990 after massive restoration, "Ellis Island" eloquently portrays the rich, multi-ethnic history of one of America's most significant immigration points.

      Ellis Island
    • Lewis W. Hine - America at work

      • 544 pages
      • 20 hours of reading

      Der Fotograf, Lehrer und Soziologe Lewis W. Hine (1874–1940) prägte mit seinen Bildern unser Bildgedächtnis von der amerikanischen Arbeitswelt des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Als ethisch motivierter Sozialreformer wollte Hine, der für karitative, kommunale und staatliche Organisationen arbeitete, das Los der unterprivilegierten Klassen sichtbar machen. Seine Fotografien von Stahlarbeitern in Pittsburgh, Kinderarbeit in Baumwollspinnereien, Fabriken, Kohleminen und auf Feldern, sowie von Zeitungs- und Botenjungen, die oft erst vier Jahre alt waren, trugen entscheidend dazu bei, das amerikanische Bürgertum über die soziale Realität im Land aufzuklären. In seinen späteren Arbeiten änderte Hine seine Darstellungsweise und stellte die Arbeiter nicht mehr als Opfer dar, sondern inszenierte sie im Stil des sozialistischen Realismus als kräftige, freundliche und mutige, vor allem unpolitische Helden des Alltags. Hine verstarb 1940 in bitterer Armut. In diesem Band wird Hine mit einer repräsentativen Auswahl seiner Werke präsentiert, die Aufnahmen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern und Zeitperioden umfasst. Der Band enthält rund 350 Fotografien sowie einen Essay des Herausgebers, der in die Biografie und das fotografische Werk von Hine einführt.

      Lewis W. Hine - America at work
      4.5
    • "The boss don't care"

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Die Bilder sind berührend und bestürzend zugleich: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dokumentierte der FotografLewis W. Hine das Leben von arbeitenden Kindern in den USA. Beauftragt von Amerikas erster Lobbyorganisation gegen Kinderarbeit, dem National Child Labor Committee, kämpfte er mit seiner Kamera als Waffe gegen die Ausbeutung der Kleinsten und Schwächsten, die, ihren Arbeitgebern schutzlos ausgeliefert, sowohl seelische als auch körperliche Verletzungen von ihrer Arbeit davontrugen.

      "The boss don't care"
      5.0
    • LEWIS HINE (1874-1940) took up photo-graphy to call attention to social injustice and to campaign for change. This respect for the exploited and oppressed individual established him as an embodiment of American values. His images celebrated the dignity of working people in the modern world and gave a voice to the ordinary men, women and children who did not, or could not, speak for themselves.

      Lewis Hine
      4.3